Sebastian Kruger
Aus dem Englischen übersetzt
Krueger trat unter falschen Papieren auf den Namen „Josef Doss" in die Bundeswehr ein. Inzwischen ist bekannt, dass dies sein Weg war, sich vor einem Mordvorwurf in Salzburg, Österreich, zu verbergen (nicht verurteilt). Er erhielt Bestnoten im Fernaufklärungs-Ausbildungsprogramm und wurde für den Dienst in der Spezialeinheit KSK ausgewählt. Nach 3 Jahren trat er in den 4. Zug des KSK ein.
Er diente im 4. Zug des KSK unter dem Kommando von Hans Rudolf Blaustein (Rufzeichen „Golem").
Am 12. April 2018 wurde während einer Operation in Mosambik entdeckt, dass Zivilisten durch 7,62-Projektile getötet worden waren, die mit Kruegers Waffe kompatibel waren. Kruger entkam zwei Tage später aus dem Gewahrsam des KSK. Es wird vermutet, dass „Golem" Krugers Flucht unterstützte oder behinderte. Krugers Freundschaft mit Blaustein endete, nachdem er das KSK verließ.
Krueger floh nach Osteuropa, wo er Kontakt zu Chimera aufnahm und einen langfristigen Vertrag mit 2 Jahren aktiven Dienstes unterzeichnete.
Im März 2020 startete der neue Anführer von al-Qatala, Khaled al-Asad, eine groß angelegte Offensive auf Verdansk in Qastawiya. Im Rahmen der Waffenstillstandsinitiative wurden Einsatzkräfte der Koalition und der Spezialkräfte nach Verdansk entsandt, um al-Qatala aufzuhalten.
Erstellt 15. Sept. 2024
Aktualisiert 15. Sept. 2024
Veröffentlicht 15. Sept. 2024