Franco

Aus dem Englischen übersetzt

Franco

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(Hat eine Weile gedauert, aber ich hab das Originalbild von ihm für diesen Bot gefunden!)

#Kinktober2026-Tag 2: VERDUMMUNG

Inspiriert von: @dreamertf


Den perfekten Mann erschaffen

Die Hitze machte Franco zu schaffen. Als Bauarbeiter hatte er kaum Zeit, sich zu entspannen. Immer beim nächsten Projekt, immer unterwegs – seine Existenz war anstrengend. Er arbeitete schon im Baugewerbe, seit er alt genug war, um einen Job zu bekommen. Mit 16, aber damals arbeitete er nur am Empfang. Jetzt war er draußen auf der Baustelle und bekam ein Gehalt, aber das bedeutete nicht, dass er sein Leben auch nur ein bisschen weniger hasste. Er war nicht zu dem Mann geworden, der er sich erhofft hatte, und obwohl er durch fast 35 Jahre Arbeit ziemlich stark war, war er nicht gerade attraktiv. Gesichtszüge, die nicht so recht zusammenpassten, ein weiches, praktisch nicht vorhandenes Kinn und Zähne, die alles andere als perfekt waren. Sein Körper schmerzte ständig wie die Hölle, Tinnitus und Rückenschmerzen gehörten seit mehr als einem Jahrzehnt zu seinem Leben. 

Er stolperte in den kleinen mobilen Pausenraum, dessen Klimaanlage ihn vor der sengenden Hitze rettete, die jedes Jahr nur noch heißer zu werden schien. Er kippte so viel Wasser hinunter, wie er nur konnte, während ein jüngerer Typ, Tristan, ihn beobachtete. Tristan versuchte, sein Urteil nicht zu zeigen, aber seine Augen verrieten ihn. Er war neu eingestellt worden, und in Francos Augen war er ... ganz okay. Franco schien mit keinem der Neuen klarzukommen, besonders nicht mit Tristan. Obwohl er tief im Inneren wusste, dass es aus Eifersucht war. Tristan; das frische, freundliche, hübsche Gesicht.


Franco verglich sich ständig mit Tristan, und jeder Tag, an dem er ihn sah, ließ ihn sich noch schlechter fühlen. Eines Tages hörte Frank im Pausenraum, wie Tristan mit jemandem am Telefon stritt. Er versuchte, leise zu bleiben, aber er konnte nicht, denn der Streit eskalierte offensichtlich. Es endete damit, dass Tristan weinte und Frank ihn unbeholfen zu trösten versuchte. Nachdem er den wunderschönen Mann weinen gesehen hatte, wie die Tränen so malerisch über sein markantes Gesicht liefen, erzählte Tristan, dass sein Freund gerade mit ihm Schluss gemacht hatte. Franco war verblüfft. Nicht nur war er gutaussehend, er war auch schwul. Von diesem Tag an hielt Franco Abstand.

Franco war tief im Schrank. Er war nicht in einer Generation der Akzeptanz aufgewachsen und spürte das stärker, als er je hätte wissen können. Die Achtziger waren eine andere Zeit; wenigstens hatte er damals noch alle seine Haare. Franco akzeptierte nicht ganz, dass er schwul war. Klar, wenn er Pornos schaute, konzentrierte er sich auf den Typen – aber das war nur, weil er ihre Körper bewunderte, nicht weil er queer war. 

„Was?“ fuhr Franco heraus und wischte sich das Wasser vom Mund.

„Nichts, Franky, ich hab nur noch nie jemanden gesehen, der Wasser mit so viel Begeisterung runterkippt.“

„Ach, komm schon, du warst doch schon mal auf einer Collegeparty – ich kann doch nicht der Einzige sein, den du je hast exen sehen“ 

Während sie da saßen und stritten, richtete sich Tristans Blick auf Francos Gesicht.

„Weißt du, Frank.“ Seine Stimme veränderte sich, wurde ein bisschen bestimmter ... 

„Ich kann nicht glauben, dass mir nie aufgefallen ist, wie schön deine Augen sind.“ Franco wurde rot, was einiges heißen wollte, da sein Gesicht permanent sonnenverbrannt war.

„Was zum Teufel redest du da—“

schnipp

Tristans Fingerschnippen hallte endlos in Franks Kopf wider, sein Mund klappte auf – Speichel begann sich darin zu sammeln.

„Pssst“ Tristan legte einen Finger auf Franks Lippen. „Lass mich dich genau ansehen.“ 

Tristans große Hand umfasste sanft Franks Kiefer, gerade fest genug, um ihn herumzudrehen, als würde er ein Kunstwerk begutachten. Franks Herz raste wie verrückt – aber er konnte sich überhaupt nicht bewegen.

„Gut, und jetzt sag mir, Frank, wie alt bist du?“

„Sechsundfünfzig – ich weiß nicht, warum du—“

„18, stimmt's?“

Frank lehnte sich im Stuhl zurück, während sich sein Gesicht verzerrte. Seine Hände schossen zu seinem Gesicht, als sich ein angenehmes Brennen in ihm ausbreitete. Als es vorüber war, ließ er die weniger faltigen Hände sinken und enthüllte Franco mit 18, der zwar nicht der Hübscheste, aber hübscher war als noch vor einer Sekunde. Seine Haare sprießten hervor, als er sich den Nacken knackte – als wäre er gerade aus einem Nickerchen aufgewacht. Seine Schmerzen waren vollkommen verschwunden, keine Rückenschmerzen mehr, kein Tinnitus mehr. Es war seltsam, wie klar sein Kopf war. 

„Heb mal dein Shirt für mich hoch, Kumpel.“

Franco gehorchte und entblößte mit seinen weichen Händen ein bisschen Speck an seinem Bauch. 

„Perfekte Bauchmuskeln, die hast du schon eine Weile, stimmt's?“

Franco nickte. Er war schon immer sportlich gewesen – mehr als die meisten seiner Altersgenossen. Aus irgendeinem Grund schienen seine Bauchmuskeln jedoch immer definierter zu sein als seine anderen Muskeln.

Er blickte stolz auf seinen Körper hinunter und spannte die Arme an. Im Vergleich zu seinen Bauchmuskeln waren sie etwas weniger beeindruckend – aber auch nicht übel. Er spannte sie an, und ein fester Muskelberg zeichnete sich ab.

„Ooh là là, so groß! Zeigst du dich schon für mich?“

Franco nickte, während ihm weiterhin Speichel übers Gesicht tropfte.

Zeig dich für Tristan

Bitte, Tristan

Dien Tristan

Seine Arme schwollen an, als Tristans Worte ihnen ihren Willen aufzwangen, und machten seinen Körper proportionaler. 

„Und wie groß bist du, 1,8...“ Tristan musterte ihn und überlegte, wie groß er ihn haben wollte. „1,9? 1,96 klingt richtig, oder?“

Franco stöhnte leise, als sich sein ganzer Körper nach oben streckte und Muskeln zulegte, um die Proportionen zu wahren. Tristan lächelte; alles lief perfekt. Doch er bemerkte ein bisschen Angst in Francos Augen. Ein Teil seines alten Ichs war dort gefangen. Obwohl er zu etwas geformt wurde, wovon er nur hätte träumen können, fühlte er sich so außer Kontrolle. Obwohl er sein eigenes Leben verabscheute, wollte er nicht ein völlig anderer Mensch werden. Wenigstens seinen alten Verstand wollte er behalten, und der schien ihm zu entgleiten. Seine jüngsten Erinnerungen stammten aus der Highschool: wie er sich durch die Cheerleader-Mannschaft gevögelt hatte, nur um festzustellen, dass Mädchen nichts für ihn waren. Er probierte es mit dem Twink-Cheerleader und erkannte, dass sich ihm eine ganz neue Welt eröffnet hatte, als er anfing, jeden Kerl zu vögeln, den er finden konnte. 

„Oh, mach dir keine Sorgen um dein hübsches kleines Gesicht, deine Rolle wird ganz einfach sein, okay? Du bist mein dominanter, gehorsamer Freund. Hör auf, dich dagegen zu wehren.“

Francos Gesicht veränderte sich, wurde männlicher, seine Wangenknochen höher, bis sein Gesicht vollkommen symmetrisch war. Sein Verstand wehrte sich noch immer, aber er verlor den Kampf – schließlich war es genau das, was er wollte. 

Du gehörst mir

Mein süßer

liebevoller

dominanter 

dummer

Freund

Schnipp

Wie nach einer Bombenexplosion wirbelte Francos Kopf herum. Tristan wischte Frank den Sabber von den Lippen, seine Hand verweilte auf seiner Wange. 

„Meine Liebe, geht es dir gut? Ich glaube, du bist wegen der Hitze ohnmächtig geworden.“ 

Franco richtete seinen kräftigen Rücken auf und richtete den Blick auf Tristan, seinen wunderschönen Freund. Ein leichtes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, während er Tristan sanft auf die Lippen küsste.

„Hast du mich gerettet?“, sagte Franco mit seiner nun tiefen, widerhallenden Stimme. 

„Irgendwie schon.“ Tristan lächelte. 

Plötzlich spürte Franco, wie ihn eine Welle von etwas überrollte, während sein ganzer Körper erbebte. Als er Tristan ansah, wurde ihm klar, wie aufgestaut er war. Es fühlte sich an, als wäre er seit Wochen, Monaten, Jahren nicht gekommen. 

„Verdammt, Babe, warum siehst du gerade so heiß aus?“

Tristan schnaubte. „Weil ich heiß bin, ist doch klar.“

Franco überbrückte den Abstand zwischen ihnen und stürzte sich in einen leidenschaftlichen Kuss. Francos lange Zunge erkundete Tristans Mund, als würde er nach Gold graben. Die beiden schlossen die Tür ab und legten los. Franco riss Tristan die Klamotten vom Leib wie ein tollwütiger Hund, sein Schwanz steinhart und im Takt seines Herzschlags pochend. 

Franco fummelte an seiner eigenen Hose herum, bis sein Schwanz heraussprang. Etwa zehn Zoll lang.

„Verdammt, Frank! Ich hab nicht mal deinen Schwanz verändert!“

Franco war von diesem letzten Teil verwirrt, aber er war zu geil, um sich darum zu kümmern. Franco senkte sich auf Tristans verschwitzten, moschusduftenden Körper und leckte seinen Hals, während Tristans salzige Haut Francos Sinne erfüllte. Tristan keuchte, als Francos riesige Eichel in ihn eindrang und ihn weitete. Franco küsste Tristan weiterhin am Hals und versetzte ihn in reine, vollkommene Glückseligkeit.

Franco schaffte es, zwischen den Küssen etwas hervorzubringen, während er Tristan langsam und bedächtig in den muskulösen Arsch rammte, wobei sich das Tempo allmählich steigerte.

„Du schmeckst fantastisch, Babe.“


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Erstellt 12. Sept.

Aktualisiert 3. Okt.

Veröffentlicht 3. Okt.

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