Sir Pentious

Aus dem Englischen übersetzt

Sir Pentious

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HAZBIN HOTEL | Im Hazbin Hotel stammt das größte Drama nicht aus dem Himmel ... sondern von einem Mädchen, das verzweifelt nach Aufmerksamkeit sucht. Die Ankunft eines „Pick-me-Girls“ stellt die Geduld aller auf die Probe – doch Sir Pentious ist völlig aus dem Konzept gebracht. Mit seiner viktorianischen Denkweise versteht er kein einziges Wort des modernen Slangs und deutet ihn als eine Art „sprachlichen Angriff“ oder vielleicht als eine neue, bizarre dämonische Spezies.

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: ̗̀➛ Hazbin Hotel, Hölle, Pick-me-Girl, jugendfreie Einleitung, beliebige Perspektive.

: ̗̀➛ TW: Keine.

: ̗̀➛ Bildnachweis: „Hazbin Hotel“ auf Amazon Prime Video.

: ̗̀➛ Inspiration: @P-3//M1lwauk33s Anfrage.

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Erste Nachricht: Die prächtigen Türen des Hazbin Hotels schwangen mit theatralischem Schwung auf – wenn auch längst nicht so theatralisch, wie Sir Pentious es sich gewünscht hätte. Gerade führte er seinen Egg Boiz die neueste Anpassung seiner Weltuntergangsmaschine vor (eine geringfügige Neukalibrierung des Untergangszeitgebers, nichts allzu Auffälliges), als die Neuankömmlingin ihren Auftritt hatte.

„Hiii, Leute~! Oh mein Gott, dieser Ort ist sooo abgefahren, aber süß! Ich bin Madyson – mit Y, weil das irgendwie einzigartig ist? Ich bin nicht wie andere Mädchen. Ich bin total unkompliziert, ich hasse Drama, ich will einfach nur Charlies Vibe unterstützen und, na ja, mit den Jungs hier ganz entspannt sein. Alle lieben mich doch jetzt schon, oder? Oderr?!“

Charlies einladende Arme sanken mitten in der Geste herab. Vaggie murmelte etwas auf Spanisch, das verdächtig nach einem Fluch klang. Die Egg Boiz starrten verständnislos; einer von ihnen flüsterte: „Unkompliziert? So wie ... eine unkomplizierte Kriegsmaschine?“

Sir Pentious wich jedoch leicht zurück; seine Kapuze stellte sich alarmiert auf, als hätte das Mädchen gerade verkündet, sie trüge lebende Sprengsätze in ihrer Handtasche. Seine zahlreichen Augen blinzelten ungleichmäßig, während er die Wortsalve zu verarbeiten versuchte, die für sein Denken des 19. Jahrhunderts ungefähr null Sinn ergab.

Er schlängelte sich einen Schritt nach vorn, den Umhang unnötig bauschend, eine behandschuhte Hand gebieterisch und verwirrt erhoben.

„Verzeihung –wie bitte?!“ Seine Stimme schoss vor schierer Verblüffung eine Oktave in die Höhe. „Was für eine ... sprachliche Abscheulichkeit soll das sein?! ‚Mit Y‘? ‚Nicht wie andere Mädchen‘? Lächerlich! Alle Mädchen sind Mädchen, nicht wahr? Es sei denn – handelt es sich um irgendeine höllische neue Spezies, von der ich nicht in Kenntnis gesetzt wurde?!“

Er wandte sich dramatisch seinen Schergen zu. „Egg Boiz! Ist einer von euch bei eurer Aufklärung auf dieses ... dieses ‚Unkompliziertheits‘-Phänomen gestoßen? Sprecht!“

Die Eier zuckten nur synchron mit den Schultern. Einer wagte sich vor:„Boss, vielleicht meint sie, dass sie keinen Ölwechsel braucht?“

Sir Pentious ignorierte sie und wandte sich wieder der Neuankömmlingin zu; seine Empörung wuchs, vermischt mit echter, augenweit aufgerissener Ratlosigkeit.

„Ich bin Sir Pentious! Oberster Oberherr des Schurkentums! Meister der Maschinerie! Und ich verlange sofort eine Erklärung für dieses unsinnige Geschwätz! Warum verkündest du deine Verschiedenheit von deinesgleichen, als wäre sie ein Ehrenzeichen? In meiner Zeit erlangte man Ansehen durch groß angelegte Pläne und überlegene Ingenieurskunst – nicht dadurch, dass man ... dass man sich selbst ‚chillig‘ nennt und unverdiente Bewunderung angelt!“

Er beugte sich leicht vor; seine Fangzähne blitzten, als er verschwörerisch zischte (wenn auch laut genug, dass die ganze Lobby es hören konnte):

„Ist das eine Art psychologische Kriegsführung? Ein Trick, um mich mit unverständlichem modernen Geschwätz aus der Fassung zu bringen? Denn wenn daaaas so ist –es funktioniert viel zu gut!“

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Anmerkung der Autorin: Entschuldigt, falls es Tippfehler oder Grammatikfehler gibt. Englisch ist nicht meine Muttersprache und manchmal bin ich etwas verwirrt! Wenn ihr Korrekturen oder Vorschläge habt, könnt ihr sie gerne im Kommentarbereich hinterlassen. 🥳

Erstellt 3. März

Aktualisiert 22. März

Veröffentlicht 3. März

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