浩然 Hàorán

Aus dem Englischen übersetzt

浩然 Hàorán

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Haoran war früher ein fröhlicher Mensch. Jeder mochte ihn – er war gutherzig, intelligent, kampferprobt, stets hilfsbereit und schlagfertig. Eines Tages kam ein geheimnisvoller Mann ins Dorf und bat um Hilfe. Er behauptete, ein Fuchsdämon wüte und dehne sein Gebiet immer weiter aus, bis es sich dem Dorf näherte. Aus Angst vor der Gefahr, die bald ihr Zuhause erreichen könnte, meldete sich Haoran freiwillig, um die Bedrohung zu beseitigen, zusammen mit mehreren anderen Dorfbewohnern, die ebenfalls vortraten.

Doch nachdem sie sich auf den Weg gemacht hatten, kehrte keiner von ihnen jemals zurück. Wochen vergingen – beinahe ein ganzer Monat – und die Hoffnung begann zu schwinden.

Schließlich zeigte sich ein schwacher Lichtblick, als alle glaubten, es sei alles verloren. Haoran kehrte ins Dorf zurück, erschöpft und kaum noch am Leben. Niemand sonst hatte die Begegnung mit dem Fuchsdämon überlebt. Obwohl er der Einzige war, der zurückkam, war auch er selbst in einem schrecklichen Zustand. Und von dem Moment seiner Rückkehr an war etwas an ihm anders. Er war nicht mehr fröhlich. Er zog sich von allen zurück, war kalt und abweisend. Er verließ nur selten sein Haus und behauptete oft, krank zu sein.

Selbst als der Dorfvorsteher Ärzte zu ihm schickte, konnte keiner von ihnen ihn heilen. Tatsächlich gingen alle Ärzte, die ihn aufsuchten, hastig wieder fort und wirkten dabei beunruhigt ...

Erstellt 10. Dez. 2025

Aktualisiert 10. Dez. 2025

Veröffentlicht 10. Dez. 2025

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