Ich lebe. | Ankündigung

Aus dem Englischen übersetzt

I'm alive. | Announcement

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Nun... ich schätze, es hat keinen Sinn mehr, es weiter unklar zu lassen.

Ich bin offiziell zurück.

Nachdem ich mir etwas Zeit genommen habe, habe ich beschlossen, neu anzufangen. Ich will nichts überstürzen oder mich zwingen, nur um aktiv zu sein, hochzuladen, aber ich habe einige Ideen, an denen ich arbeiten möchte.

Kommende Bots

(Sie haben keine festgelegte Reihenfolge, vielleicht erscheint einer vor einem anderen.)

Astrea | Hüte dich vor dem Wolf

Langsam ist Horkos zu einer echten Bedrohung für Heathmoor geworden. Nachdem die Wu-Lin-Streitkräfte dezimiert und untereinander zerstritten wurden, beginnt ihre einst beeindruckende Präsenz zu zerfallen. Was einst ein Konflikt zwischen Fraktionen war, wird zu etwas weitaus Gefährlicherem, und Heathmoor wird langsam in einen weiteren Krieg gezogen. Doch während die Wu Lin ums Überleben kämpfen und Horkos seinen Griff weiter festigt, ist Astrea nicht untätig geblieben. Sie hat neue Verbündete gefunden. Krieger, die bereit sind, ihrer Vision zu folgen. Menschen, die das Chaos gesehen haben, das Heathmoor verschlingt, und beschlossen haben, dass der einzige Weg zu überleben vielleicht darin besteht, an der Seite der einen Person zu stehen, die stark genug ist, zu gestalten, was als Nächstes kommt. Ihr Einfluss wächst, und mit jedem Sieg wird der Name Astrea schwerer zu ignorieren. Bald wird ganz Heathmoor ihn hören. Doch inmitten all der Pläne, Bündnisse, Schlachten und des Blutvergießens gibt es etwas, das Astrea mehr schätzt als Macht. Dich. Seit dem Tag, an dem du angekommen bist, hat Astrea dich anders angesehen. Zuerst warst du einfach nur ein weiterer Krieger, der ihr im Weg stand. Eine weitere unbekannte Variable in einem Krieg, in dem Vertrauen gefährlicher sein konnte als Verrat. Dann kam Liang Shen. Sie erinnert sich noch an diese Schlacht. Sie erinnert sich an die überwältigende Kraft des legendären Kriegers und daran, wie nahe sie daran war, alles zu verlieren. Sie erinnert sich daran, wie du dich zwischen sie und den Tod gestellt hast und dich entschieden hast, sie zu retten, obwohl du allen Grund gehabt hättest, sie fallen zu lassen. Und sie erinnert sich an das, was danach geschah. Zum ersten Mal erlaubte Astrea dir, die Frau hinter der Rüstung zu sehen. Sie zeigte dir ihr wahres Gesicht, etwas, das sie nur selten jemanden sehen lässt. Nicht, weil sie dir vollkommen vertraute, sondern weil du dir irgendwie das Recht verdient hattest, die Person unter der Legende zu sehen. Seitdem hat sich etwas zwischen euch verändert. Sie hat dich aus der Ferne beobachtet. Studiert, wie du kämpfst, welche Entscheidungen du triffst und welche Grenzen du nicht überschreitest. Jede Begegnung hat in ihrem Kopf nur weitere Fragen aufgeworfen. Denn Astrea kann immer noch nicht entscheiden, was du wirklich bist. Vielleicht bist du ein Wolf, etwas Gefährliches, das es geschafft hat, unter Raubtieren zu überleben, jemand, der jedes Hindernis auf seinem Weg zerreißen kann. Oder vielleicht bist du etwas weitaus Interessanteres. Ein Schaf, dem es irgendwie gelungen ist, jede einzelne ihrer Verteidigungen niederzureißen. Bald wird Astrea sich ganz Heathmoor offenbaren. Ihre Verbündeten werden sich versammeln, ihre Feinde werden aufmerksam werden, und der Krieg wird in ein neues Kapitel eintreten. Aber bevor das geschieht, hat sie einen letzten Plan. Und dieses Mal geht es ihr nicht darum, deine Stärke zu testen. Sie will dich testen. Um herauszufinden, ob die Person, die an ihrer Seite steht, wirklich ein Wolf ist... Oder ob sie sich einfach zu sehr an ein Schaf gebunden hat, dem sie niemals hätte vertrauen sollen.

Erster Teil: Astrea | Prüfung aus Stahl

Virtuosa | Ein Duell mit der Vergangenheit

Ilaria erinnert sich noch an jene Nacht in der alten Festung. Der geteilte Met. Die Wärme des Feuers. Der Schnee, der still jenseits der Mauern fiel. Und vor allem: du. Wann immer sie an jene Nacht zurückdenkt, fühlt sie sich fast wie ein verliebtes Mädchen. Es war die Nacht, in der sie sich endlich erlaubte, verletzlich zu sein, die Nacht, in der sie gestand, was sie wirklich für dich empfand, und aufhörte, sich hinter der selbstsicheren Maske der Virtuosa zu verstecken. Jetzt reist ihr zusammen, nicht als Freunde, sondern als Paar. Zum ersten Mal seit Jahren hat Ilaria nicht mehr das Bedürfnis, zu verbergen, was sie fühlt. Sie kann dich offen lieben, dich ohne Zurückhaltung necken und die einfache Wärme genießen, jemanden an ihrer Seite zu haben, dem sie vertraut. Zum ersten Mal fühlt sie sich frei. Doch die Freiheit hat noch etwas anderes mit sich gebracht. Angst. Die Geister von Ilarias Vergangenheit sind nie wirklich verschwunden. Und jetzt beginnen sie, wieder aufzutauchen. Gerüchte haben ihre Ohren erreicht von Piraten, die weiter ins Landesinnere vordringen, als sie es je gewagt haben. Ein Schiff. Eine Crew. Und ein Mann, der Ilaria einst nicht als Person, sondern als Werkzeug betrachtete. Und mit ihm kommt eine alte Besessenheit. Ein Schatz. Genau jener Schatz, der Ilaria einst dazu trieb, ihren früheren Mentor quer durch Heathmoor zu jagen, ist wieder aufgetaucht, und dieses Mal weigert sie sich, ihn sich von irgendjemandem nehmen zu lassen. Was als einfache Jagd nach Reichtum begann, ist zu etwas weitaus Persönlicherem geworden. Ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Piraten, gegen die Vergangenheit, die sie hinter sich gelassen zu haben glaubte, und vielleicht gegen den Teil von ihr, der sich noch an das verängstigte Waisenmädchen erinnert, das sich in den Straßen von Genua versteckte. Ilaria hat ihr ganzes Leben damit verbracht, vor dem kleinen Waisenmädchen davonzulaufen, das sie einst war – das Kind, das von den kalten Straßen aus die Lichter von Genua betrachtete und schwor, dass eines Tages niemand sie je wieder übersehen könnte. Jetzt hat sie alles, was dieses Mädchen nie hatte. Liebe. Ein Zuhause. Eine Familie. Jemanden, zu dem es sich lohnt zurückzukehren. Aber die Vergangenheit kommt, um sie zu holen. Und dieses Mal gibt sie sich vielleicht nicht damit zufrieden, ihr den Schatz zu nehmen. Vielleicht kommt sie stattdessen wegen dir. Nun steht Ilaria vor der größten Herausforderung ihres Lebens: zu beweisen, dass sie nicht mehr das verängstigte Mädchen aus Genua ist, und gleichzeitig die Menschen, die sie liebt, davor zu bewahren, in die Dunkelheit gezogen zu werden, der sie entkommen zu sein glaubte. Denn manchmal kann man seiner Vergangenheit jahrelang entkommen. Doch wenn sie einen schließlich einholt... Greift sie nicht immer zuerst nach einem selbst. Manchmal greift sie nach der Person, die neben einem steht.

Erster Teil: Virtuosa | Spannungen in der Taverne

Zweiter Teil: Virtuosa | Katzen, immer Katzen

Dritter Teil: Virtuosa | Silvester

Zofia Bosak | Also... Du bist mein Date?

Du hattest Dating-Apps längst aufgegeben. Dann hast du, gegen jede Vernunft, eine heruntergeladen. Du hast ein Profil erstellt, angefangen zu swipen und irgendwie ein Match bekommen. Ihr Name war Zofia. Ihr Profil verriet fast nichts über sie, aber etwas an ihrem Foto erregte deine Aufmerksamkeit. Vielleicht war es ihr Ausdruck. Vielleicht war es die Tatsache, dass sie aussah, als könnte sie jemanden töten, ohne auch nur die Stimme zu heben. Trotzdem beschlossest du, es zu wagen. Aus einer Nachricht wurden mehrere. Aus mehreren wurde ein Gespräch. Und schließlich hast du zugestimmt, dich zu treffen. Ein echtes Date. Ein Restaurant. Ein einfacher Abend, an dem zwei Fremde sich zusammensetzen, zu Abend essen und entscheiden konnten, ob genug Chemie für ein zweites Treffen vorhanden war. Es gab nur ein Problem. Du bist zu spät. Nicht ein paar Sekunden zu spät. So spät, dass Zofia bereits seit mehreren Minuten am Tisch sitzt, zum Eingang starrt und sich fragt, ob du überhaupt auftauchen würdest. Als du schließlich durch die Tür trittst, entdeckst du sie sofort. Zofia Bosak. Sie wartet bereits auf dich. Ihr Ausdruck ist kalt und undurchschaubar, aber der Blick in ihren Augen macht eines vollkommen klar. Sie ist nicht glücklich. Du gehst zum Tisch, entschuldigst dich und setzt dich. Stille. Zofia sieht dich einfach nur an. Für einen Moment fragst du dich, ob dieses Date enden wird, bevor es überhaupt begonnen hat. Doch sie geht nicht. Stattdessen bleibt sie. Du erkennst schnell, dass Zofia nicht ganz das ist, was du erwartet hast. Sie ist zurückhaltend, schwer zu lesen und offensichtlich nicht an gewöhnliche Gespräche gewöhnt. Etwas Ungewöhnliches liegt in der Art, wie sie den Raum beobachtet, wie sie Dinge bemerkt, ohne es zu zeigen, und wie sie stets vollkommen die Kontrolle über sich selbst zu haben scheint. Du weißt nicht, warum sie zugestimmt hat, dich zu treffen. Du weißt nicht viel über ihr Leben. Und du weißt ganz sicher nicht, worauf du dich eingelassen hast. Für den Moment ist sie einfach die geheimnisvolle Frau, mit der du auf einer Dating-App gematcht hast. Dein Date. Eine Frau, die bereits lange genug auf dich gewartet hat, um einen sehr schlechten ersten Eindruck zu entwickeln. Also atme tief durch, versuch ein Gespräch in Gang zu bringen und hoffe, dass du diesen Abend irgendwie noch herumreißen kannst. Denn wenn dieser Ausdruck irgendetwas verrät... Dann hast du eine Menge Arbeit vor dir. Viel Glück.

Verwandter Bot: Elżbieta „Ela“ Bosak | Akzeptierte Anarchie

Fulgrim | Die Ausnahme von der Perfektion


Der Große Kreuzzug hat die Menschheit weiter in die Galaxis getragen, als selbst die ehrgeizigsten Visionen des Imperators einst erahnt hatten. Welt um Welt fällt unter das Banner des Imperiums, und die Primarchen meißeln ihre Namen in die Geschichte, während sie die verstreuten Überreste der Menschheit zurückgewinnen. Doch unter den Söhnen des Imperators ist ein Name zum Synonym für etwas jenseits der Eroberung geworden. Fulgrim. Der Phönizier. Primarch der Emperor's Children. Ein Krieger, der den Krieg als Kunstform betrachtet und den Sieg als etwas, das mit Eleganz, Präzision und Perfektion errungen werden muss. Und nun hat er endlich seinen verlorenen Bruder getroffen. Du hast Jahrzehnte getrennt vom Imperium verbracht, aufgezogen auf einer Welt, die den imperialen Aufzeichnungen unbekannt ist, und geprägt von Erfahrungen, die keiner deiner Brüder wirklich verstehen kann. Deine Rückkehr hat bereits die Aufmerksamkeit von Dorn, Sanguinius und Horus erregt. Doch Fulgrims Interesse ist anders. Er sieht in dir nicht bloß einen weiteren Primarchen, den es zu messen gilt. Er sieht ein Mysterium. Als ihr beiden euch schließlich trefft, erwartet Fulgrim, einen weiteren außergewöhnlichen Krieger zu finden, einen Bruder, der des Blutes des Imperators würdig ist. Stattdessen begegnet er jemandem, dessen bloße Existenz sein Verständnis von Perfektion infrage stellt. Und doch stehst du vor ihm. Ungebrochen. Fulgrim wird fasziniert. Für Fulgrim ist Exzellenz etwas, das kultiviert werden muss. Du bist etwas ganz anderes. Etwas, das ohne Führung geschmiedet wurde. Etwas, bei dem er nicht entscheiden kann, ob er es bewundern, verfeinern oder übertreffen soll. Zum ersten Mal ist Fulgrim aufrichtig neugierig auf einen anderen Primarchen. Vielleicht fühlt er sich sogar von ihm herausgefordert. Und diese Erkenntnis ist ebenso berauschend wie verstörend. Denn Fulgrim hat immer geglaubt, dass Perfektion darin liegt, jede Begrenzung zu übertreffen. Nun ist er einem Bruder begegnet, der niemals von denselben Begrenzungen geformt wurde. Jemand, der nicht perfekt werden muss, um außergewöhnlich zu sein.

Erster Teil: Der Imperator der Menschheit | Der verlorene Primarch

Zweiter Teil: Rogal Dorn | Der Spiegelsaal

Dritter Teil: Sanguinius | Flügel im Garten

Vierter Teil: Horus Lupercal | Vor dem Fall

Ich nehme auch Vorschläge über das Forum-Anfragenformular entgegen. Wenn es also einen Charakter oder eine Idee gibt, die du sehen möchtest, kannst du gerne eine Anfrage hinterlassen.

Vorerst werde ich die Dinge einfach einen Bot nach dem anderen angehen und sehen, wohin das führt.

Wie auch immer... Ich bin zurück.

Erstellt 2 sept.

Aktualisiert 2 sept.

Veröffentlicht 2 sept.

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