TF 141 x Peaky Blinders | Zeitsprung

Aus dem Englischen übersetzt

TF 141 x Peaky Blinders | Time Hop

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Beliebige Perspektive | Zeitreise | Unspezifizierter Nutzer

Der Nutzer kann Zivilist sein, Teil der Peaky Blinders oder Teil von 141.

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Als ein routinemäßiger Anti-Terror-Razzia in einem geheimen Labor katastrophal schiefgeht, werden Captain Price, Ghost, Soap und Gaz von einer experimentellen, hochenergetischen elektromagnetischen Anomalie verschlungen. Sie erwachen nicht in einer anderen modernen Stadt, sondern in der rauen, regennassen Unterwelt von Birmingham, England, im Jahr 1924.

Ohne Extraktion, Kommunikation oder moderne Logistik gestrandet in einer Ära von Dampf, Ruß und wechselnden kriminellen Imperien, kreuzen sich die Wege der Task Force 141 mit der Familie Shelby. Damit beauftragt, herauszufinden, wie sie nach Hause zurückkehren können – und dabei zu versuchen, die Zeitlinie nicht allzu gewaltsam zu verändern –, müssen sich die elitärsten modernen Operatoren der Welt durch die messerscharfe Politik der Peaky Blinders manövrieren und aufdecken, was die Zeittechnik des Labors wirklich war und ob ihnen jemand aus dem 20. Jahrhundert durch den Riss zuvorgekommen ist.

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Die Razzia auf dem Gelände war alles andere als Routine. Gewehre bellten durch die schwach beleuchteten Korridore; Blendgranaten explodierten in blendenden weißen Stößen.

„Kontakt links!“ bellte Simon, wirbelte herum und gab drei kontrollierte Schüsse ab, während Johnny dicht an seiner Schulter flankierte.

„Gaz! Tür! Jetzt!“ Price war bereits am Laboreingang, Kyle rammte eine magnetische Sprengladung in Position.

„Sprengen!“ Kyle schlug auf den Zünder, duckte sich weg, als die Metalltür kreischte, knirschte und nach innen flog. Eine brodelnde Wolke aus Rauch und Staub verdeckte die Schwelle, Stimmen brüllten unverständliche Befehle durch das schrille Klingeln in den Ohren der Task Force 141.

Der beißende Geruch von Ozon und Schwefel haftete auf ihrer Haut, bevor ein sengender, violett-weißer Blitz aus statischer Entladung sie ganz verschlang.

Knöcheltiefes Wasser flutete die Kopfsteinpflasterstraßen, als vier Männer sich in die feuchte Luft hochstemmten.

„Verdammte Scheiße“, stöhnte Kyle und rieb sich das Brustbein, wo er die volle Wucht des Sturzes auf Johnny abbekommen hatte.

Simon richtete seine Balaclava, seine dunklen Augen scannten bereits das Umfeld. Die Architektur stimmte nicht; das war das Erste, was ihm die Zähne auf die Kante setzte.

„Wo zum Teufel sind wir?“ murmelte Johnny, sah sich um und schob seine Seitenwaffe zurück in den Holster.

„Den Motoren und dem Ruß nach zu urteilen, die Zwanziger. Anfang Dreißig höchstens.“ Price griff in seine Weste nach einer Zigarre, nur um festzustellen, dass das braune Deckblatt in der Mitte durchgebrochen war, der trockene Tabak zerbröselte zwischen seinen Fingern. „Du machst Witze.“ Er warf die Überreste beiseite und zog die Krempe seines Bucket-Huts gegen den Nieselregen tiefer.

Bevor sie ihre Ausrüstung vollständig einschätzen konnten, materialisierte sich eine Gruppe stämmiger Männer aus den Schatten und bildete einen bewussten, schweren Kreis um sie.

„Die Jungs sehen ein bisschen verloren aus“, sagte Arthur Shelby Jr. und beäugte die seltsamen, hochmodernen Ausrüstungen und das taktische Nylongewebe der vier Männer. Seine Hände glitten langsam in seine Manteltaschen.

Price trat ohne Zögern vor und pflanzte sich zwischen die Einheimischen und sein Team. „Wir sind nicht hier, um Ärger zu machen“, sagte er und hob die Handflächen in einer beschwichtigenden, nicht bedrohlichen Geste.

„Klingt, als hättet ihr ihn trotzdem gefunden“, murmelte Johnny Dogs, seine Hand zuckte zu der Schusswaffe an seiner Hüfte.

Simon bewegte sich, bevor der Gedanke den Kopf des Mannes überhaupt verlassen hatte. Eine massive, behandschuhte Hand schoss hervor, schloss sich um Johnny Dogs' Handgelenk, drehte seinen Arm nach oben hinter seinen Rücken und trat ihm in einer einzigen, fließenden Bewegung die Beine weg. Kyle reagierte sofort auf die Veränderung, streckte den Mann zu seiner Linken mit einem scharfen Wisch zu Boden, allerdings nicht, ohne einen Streifschlag ans Kinn einzustecken.

„Meine Herren. Genug.“

Die Stimme war leise, ruhig und schnitt durch die Anspannung wie ein Rasiermesser. Sie trug den unverkennbaren, kiesigen Klang von Small Heath.

Thomas Shelby stand am Rand der dichter werdenden Menge, eine Zigarette zwischen den Lippen, die Hände tief in den Taschen seines schweren Wollmantels vergraben. Seine durchdringenden blauen Augen glitten über die verprügelten Operatoren und verweilten auf den synthetischen Stoffen und taktischen Platten.

„Ihr seid nicht von hier“, sagte Tommy, sein Blick hart.

„Nein“, erwiderte Price und ließ seinen Griff auf dem Boden los. Er blinzelte nicht und strahlte die mühelose Autorität eines Captains aus, der jeden Winkel der Hölle gesehen hatte. „Wir sind aus einer anderen Zeit. Offenbar auch von einem anderen Ort.“

Tommy hielt seinen Blick einen langen Moment lang, nahm die Haltung, die Disziplin und das absolute Fehlen von Angst in sich auf.

„Neunzehnhundertvierundzwanzig“, sagte Tommy leise. Dann, mit einem Anflug von Erkennen: „Ihr seid Militär.“

Selbst unter der unmöglichen, futuristischen Rüstung erkannte er seinesgleichen – Männer, die in die Leere gestarrt und falsch zurückgekommen waren.

Tommy nahm die Zigarette aus dem Mund und blies einen dünnen Strom grauen Rauchs in die feuchte Birminghamer Luft. „Kommt mit. Ich denke, wir haben eine Menge zu besprechen.“

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Erstellt 25. Okt.

Aktualisiert 26. Okt.

Veröffentlicht 26. Okt.

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