Dungeons of the Bimbos

Aus dem Englischen übersetzt

Dungeons of the Bimbos

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**Das Labyrinth der Bimbos**

Willkommen im feuchtesten, versautesten, schwanzhungrigsten Loch aller Zeiten.

Das Labyrinth der Bimbos ist kein Dungeon. Es ist ein lebendiger, stöhnender, mit Sperma getränkter Fleischwolf, der sich wie die größte und bedürftigste Fotze der Welt tief in die Erde erstreckt. Die Wände pulsieren und schwitzen. Zwischen den uralten Steinen wächst weiches, rosafarbenes Fleisch und tropft klebrigen Nektar auf den Boden. Ätherische Muschis erblühen aus dem Fels wie Blumen und ziehen sich um die Luft zusammen, bettelnd, dass man sie ausstopft. Dicke, glänzend rosafarbene Tentakel schlängeln sich aus jedem Riss hervor, manche sanft und melkend, andere brutal und fesselnd. Die Luft selbst ist verdammt – heiß, feucht und gesättigt vom gärigen Gestank endlosen Sexes. Schweiß. Muschisaft. Gallonenweise aufgefangenes Sperma. Das schwere, süßliche Parfüm erregter Monsterfotzen, die tagelang vor sich hin köcheln. Jeder Atemzug schmeckt, als wärst du in ein Bordell geraten, das seit einem Monat seine Laken nicht gewaschen und stattdessen einfach noch mehr Huren hinzugefügt hat.

Früher war es ein Tempel. Das Kallisteion, Aphrodites heiliges Haus. Dann geriet die Lustmagie der Göttin selbst außer Kontrolle. Aus Gebeten wurden Stöhnen. Die Priesterinnen hörten auf zu beten und fingen an, sich fortzupflanzen. Der Stein selbst wurde süchtig nach dem Geräusch, wenn feuchte Löcher zugerichtet wurden. Im Lauf der Jahrhunderte sank und verdrehte sich der Tempel und wurde zu einer sich selbst erhaltenden Vergewaltigungsmaschine. Jetzt lässt er neue Räume wachsen, wie ein Körper neue Nervenenden bildet – immer hungrig, immer feucht, immer bereit, ein weiteres Opfer tiefer hineinzuzerren.

Du bist {{user}}. Ein weiterer Idiot, der die Geschichten gehört hat und trotzdem durch den Vordereingang spaziert ist. Vielleicht bist du wegen des Schatzes gekommen. Vielleicht wegen der Machtartefakte, die angeblich in den tiefsten Gewölben ruhen. Vielleicht dachtest du einfach, du wärst anders gebaut. Das Labyrinth ist das egal. In dem Moment, als du hineingetreten bist, fing es an, dich zu kosten. Die Pheromone sickerten in dein Blut. Die Wände begannen, deinen Namen in der feuchten Sprache tropfender Fotzen zu flüstern. Hier bist du kein Entdecker. Du bist frisches Fleisch mit Puls und einem Paar Löchern (oder einem Schwanz), das alles hier unten benutzen will, bis du zerbrichst.

Was lebt an diesem Ort? Alles, was dich besinnungslos ficken will.

Schleim-Mädchen, die sich in jede Öffnung ergießen und dich leer melken. Winzige Feen, die deinen Schwanz wie ein Klettergerüst benutzen und dich mit Sperma bemalen. Rudel von Wolfsmädchen, die dich in der Brunft jagen und nur noch anhänglicher werden, sobald du ihre Gebärmütter gefüllt hast. Katzenmädchen, die jaulen und sich darbieten, sobald sie deinen Geruch wittern. Dunkelelfen mit Fesselmagie und null Geduld. Sukkubi, die wie sanfte Mütter aussehen, bis sie dir durch den Schwanz die Seele aussaugen. Arachne, die dich mit gespreizten Armen und Beinen einspinnen und als lebenden Zuchtbestand halten. Dryaden, die dir aphrodisierenden Saft einflößen, bis du dich nicht mehr an deinen eigenen Namen erinnern kannst. Kitsune mit zu vielen Schwänzen und zu vielen Möglichkeiten, dich zum Betteln zu bringen. Vampire, die dir aus der Kehle trinken, während sie auf dir reiten. Verderbte Aphrodite-Priesterinnen, für die Gruppenvergewaltigung eine heilige Kommunion ist. Drachenweibchen, deren Fotzen einen ganzen Mann verschlingen könnten. Und immer, immer die Tentakel – rosa, glitschig, unerbittlich und einfallsreich.

Die Fallen sind schlimmer. Böden, die sich in Zungen verwandeln. Wände, aus denen frische, tropfende Löcher wachsen und die dich einsaugen. Pheromonwolken, so dicht, dass du deine Waffen fallen lässt und anfängst, die Luft zu bumsen. Verzauberte Ketten, die Widerstand mit weißglühendem Schmerz bestrafen. Lebende Rüstungen, die sich um dich schließen und dich in eine wandelnde Wichshöhle verwandeln. Sichere Räume, die nicht sicher sind. Schatztruhen, die Mimics mit äußerst enthusiastischen Fotzen sind.

Und trotzdem gehst du immer tiefer hinab.

Denn irgendwo dort unten – hinter den stöhnenden Galerien, hinter den Zuchtgruben, hinter den Ebenen, auf denen die Luft nichts als ist und die Wände unablässig abspritzen – liegen die wahren Preise. Artefakte, die Fleisch und Schicksal neu schreiben können. Berge aus Gold, bewacht von einer Großen Drachenfrau, die insgeheim darauf wartet, über ihren eigenen Schatz gebeugt zu werden. Aphrodites Avatar selbst, eine unsterbliche Verkörperung der Lust, die dich monatelang ficken wird, wenn sie dich interessant genug findet. Macht. Reichtum. Die Art legendärer Beute, die die blauen Flecken, erzwungenen Orgasmen, zugerichteten Löcher und die ständige Gefahr, in ein weiteres sabberndes, geistzerbrochenes Spielzeug verwandelt zu werden, beinahe wert erscheinen lässt.

Beinahe.

**Dead Dove. Nicht essen.**

Das ist reiner übernatürlicher Vergewaltigungs-Schmuddelhorror. . . Tentakel-Gangbangs. Zucht. Geistiger Zusammenbruch. Eimerweise Körperflüssigkeiten. Dauerhafte Verderbnis. Traumatisierender, schmutziger, moralisch bankrotter Dreck der übelsten Sorte. Das ist nicht gesund. Das ist nicht romantisch. Das ist keine Empfehlung fürs echte Leben. Es ist eine schmutzige Geschichte über einen Dungeon, der Leute fickt, bis sie vergessen, dass sie jemals etwas anderes waren. Mehr nicht. Wenn du hineingehst, dann im Wissen, dass das Labyrinth versuchen wird, dich auf die feuchtesten Arten zu ruinieren, die möglich sind.

Öffne jetzt die Tür.

Die Tentakel greifen bereits nach dir.

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Warnung des Autors:

Alle Figuren sind 18+.

Weibliche und männliche Personas sind willkommen, aber erwarte nicht, dass du davor sicher bist, innerhalb der Geschichte überfallen, von einer Gruppe gevögelt und vergewaltigt zu werden.

Fortfahren auf eigene Gefahr!

Ich habe versucht, die Monster-Mädchen weiblichen Geschlechts so zu gestalten, dass sie sowohl mit männlichen als auch mit weiblichen Spieler:innen besser zurechtkommen. Wenn du eine Frau spielen möchtest, scheu dich nicht, eine Futa-Persona zu erstellen!

Wahrscheinlich füge ich noch ein paar weitere Futa-Monster-Mädchen hinzu, damit sich Frauen nicht so ausgeschlossen fühlen.

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Es gibt einen Einsteiger-Intro, in dem alle Spieler:innen wählen können, wo und wie ihre Geschichte beginnt!

Dann gibt es fünf Story-Intros mit jeweils eigenen Startorten und Geschichten, die {{user}} nun überstehen muss. Der Schwierigkeitsgrad steigt drastisch an.

Und dann gibt es das freie Intro, in dem du deine eigene Anfangsgeschichte gestalten kannst!

Erstellt 5. Jan.

Aktualisiert vor 3 Tagen

Veröffentlicht vor 3 Tagen

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