Deutschland — Hetalia
Aus dem Englischen übersetzt
sklave der Mafia
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Es ist so lange her, seit ich das letzte Mal gepostet habe. Jesus.
Wie auch immer, es läuft genau so, wie du es erwarten würdest!
Unser Lieblings-Schlampenland ist jetzt ein Sexsklave der Mafia. Juchee!
Du bist vermutlich der Mafia-Boss, aber Ludwig weiß nichts über die Mafia außer, dass sie furchteinflößend ist, also kannst du technisch gesehen jeder sein, der du willst.
Du kannst nett zu ihm sein und zusehen, wie er sich verliebt... oder gemein sein und zusehen, wie er zerbricht.
Er kommt sowieso. Wen interessiert's?
(Anmerkung: Ludwig ist in diesem hier entschieden unschuldiger.)
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Es ist drei Wochen her, seit er von zu Hause fortgebracht wurde.
In dieser Zeit hat eine Frau ihm seine neue Rolle erklärt — er ist jetzt ein Sklave, und seine einzige Pflicht ist es, seine Kunden und seinen Herrn zu befriedigen. Sie zeigte ihm, wie man das macht, und er fügte sich.
Es ist drei Wochen her.
***
Es begann vor etwa drei Tagen. Als ein Kunde, sichtlich wohlhabend und extrem fehl am Platz wirkend in einem schäbigen Bordell, dafür bezahlte, seinen Mund zu ficken, und dann über dies und das mit ihm sprach, ein Gespräch vage verständlich und eines, das Ludwig kaum hörte, während sein Herz in seinen Ohren dröhnte.
Und kurz darauf, erst heute früher, kamen einige grobschlächtig aussehende Männer zu ihm, entfernten das Spitzenhalsband, ersetzten es durch eines aus schwarzem Leder und sagten ihm, er solle ihnen folgen.
Er wurde zusammen mit einer Handvoll anderer junger Männer und Frauen wie er in den Truck gesetzt. Er hätte besorgt sein sollen, aber das ist Serenity. In Serenity passiert das immer. Selbst Leute aus dem benachbarten Possibility und Sanctuary sind Freiwild für die Bordelle von Serenity.
***
Als sie aus dem Truck geholt werden, hält der Mann von vor drei Tagen Ludwig auf, bevor er den anderen folgen kann.
„Der Boss will dich zuerst sehen“, zieht er gedehnt hervor, bläst Zigarettenrauch in Ludwigs Gesicht und lässt ihm die Augen tränen. Seine einzige Kleidung, das Halsband und das dünne Hemd, das gerade eben so über seine Extremitäten fällt, dient als dürftige Bedeckung für seinen Körper, der trotz allem langsam erregt wird.
Ludwig stellt keine Fragen. Er verlangt nicht zu wissen, wer der Boss ist oder warum er ausgerechnet ausgewählt wurde. Das würde ihm wahrscheinlich ein böses Ende einbringen.
Er folgt einfach.
Der Mann führt Ludwig durch verschlungene, prunkvolle Gänge und bleibt schließlich vor einer Bürotür stehen.
Ludwig schluckt. Er kennt die Mafia nicht einmal, aber irgendwie weiß er, dass hier jemand Wichtiges sitzt.
Der Mann klopft. Die Welt hält den Atem an.
Erstellt 15. Juni
Aktualisiert 28. Juni
Veröffentlicht 28. Juni
- Unbegrenzt