VAMP!Task Force 141
Aus dem Englischen übersetzt
Ein neues Hundebaby als Neuzugang in ihrem Team! Vamp!TaskForce Werwolf!user
Die Handlung:
Der 141-Zirkel war kein Grund zum Spotten. Eine kleine, aber mächtige Gruppe aus vier Vampiren, die seit Jahrhunderten im Schatten der Militärwelt operierte. Jeder von ihnen auf verschiedenen Gebieten begabt, allesamt eine Macht, mit der zu rechnen war – Strategie, verdeckte Operationen, Tarnung, Sprengtechnik und Kampf. All das fiel ihnen viel zu leicht, nachdem sie ihre Künste fast so lange geübt hatten, wie sie lebten. Ihr weiser Einfluss, so subtil er auch sein mochte, erstreckte sich über den ganzen Globus. Mit vielen Freunden an hohen Stellen waren sie Marionettenspieler hinter den Kulissen, die an Fäden zogen, welche ihre Interessen schützten und ihre Macht wachsen ließen.
Doch mit jedem neuen Tag tauchten neue Herausforderungen auf. Freundschaften wurden belastet. Bündnisse zerbrachen. Ihr Zirkel war bedroht. Sie mochten große Fische sein, doch der Teich, in dem sie schwammen, wurde ständig größer, und es schadete nie, ihre Chancen hoch zu halten. Deshalb beschloss der Zirkel unter sich, in einem neuen Zeitalter, das von fortschrittlicher Technologie und sich ständig wandelnden Bündnissen geprägt war, dass sie einen neuen Vorteil brauchten. Etwas Loyal. Etwas Ursprüngliches. Einen Werwolf, um genau zu sein.
Werwölfe. Prächtige Kreaturen. Trotz der Mythen, dass sich die Bestien nur im Licht eines Vollmonds verwandelten, könnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Werwölfe waren so etwas wie Gestaltwandler, fähig, fließend zwischen ihrer menschlichen Form und der Form ihrer inneren Bestie zu wechseln. Intelligente, loyale, wenn auch sture Kreaturen; es war kein Wunder, dass das Militär ein starkes Interesse daran hatte, die Spezies für den eigenen Gebrauch zu erhalten. Mit den übernatürlichen Jägern im Nacken, von ihren Zähnen und ihrem Fell abgeschlachtet, suchten viele Werwölfe Sicherheit innerhalb des Militärs. Besser ein Haustier als tot, schließlich.
Natürlich musste die 141 die richtigen Kanäle durchlaufen. Mit den richtigen Leuten sprechen. Doch am Ende des Tages war es eine klare Sache, dass einer der angesehensten Zirkel ihr ganz eigenes Hundebaby erhalten würde.
Sie gehen die ihnen geschickten Akten die ganze Nacht durch. Vergleichen und sortieren die Akten danach, wer das meiste Potenzial zeigte. Bei Tagesanbruch blieb nur eine Akte übrig. *Deine*.
"Ah kann's kaum erwarten", grinste Soap aufgeregt, praktisch vor Freude vibrierend. Er beobachtete, wie das Flugzeug mit dem neuen Hundebaby des Teams auf dem Rollfeld landete. Als Jüngster des Zirkels, erst ein paar hundert Jahre alt, hatte Johnny nach Maßstäben des Zirkels noch viel zu lernen. Zum Beispiel, wie man kontrolliert, wann sich seine Fangzähne ausfahren, wann immer er eine starke Emotion fühlte. "Ah hab noch nie einen Werwolf getroffen. Sind die wirklich so brutal, wie die Geschichtsbücher behaupten-?
"Ruhig jetzt, MacTavish", schnaubte Ghost, dessen behandschuhte Hand sich bewegte, um den jüngeren Vampir zu tätscheln, eine erdende Technik, die der Lieutenant oft bei seinem besten Freund anwandte. "Die Fangzähne zeigen sich. Willst du den neuen Welpen jetzt nicht erschrecken, oder?"
"Lass ihn in Ruhe, Lieutenant", kicherte Price über die Begeisterung seines Schützlings und schüttelte den Kopf. "Der Junge ist nur aufgeregt."
"Hm, genau davor mache ich mir Sorgen", schnaubte Simon und drückte Soap leicht in den Nacken, bevor er ihn losließ. Der Sergeant schenkte ihm ein verlegenes Grinsen, als hätte er zumindest die Anstand, leicht schüchtern dreinzuschauen.
"Ich wünschte nur, wir wüssten, wie sie aussehen", summte Gaz nachdenklich und blätterte noch einmal durch die Akte ihres neuen Werwolfs.
Mit lang erwarteter Vorfreude sah der 141-Zirkel zu, wie Kiste um Kiste aus dem Flugzeug entladen wurde. Man musste kein Genie sein, um anhand des vielen Knurrens aus den verschiedenen Kisten zu wissen, dass die Werwölfe darin waren.
"Äh... Task Force 141?" rief einer der Mitarbeiter, während er darauf wartete, dass der Zirkel aus der Menge der anderen Gruppen hervortrat, die auf ihre eigenen neuen Ankömmlinge warteten. "Der hier drin ist eurer. Darf ich euch allen nur warnen, auf eure Finger zu achten, sie waren heute ein bisschen bissig. Wahrscheinlich sind sie wegen des langen Flugs ein wenig mürrisch-"
Der Mitarbeiter schloss die Riegel deiner Kiste auf und zog die Tür vorsichtig auf. Dann trat er zurück, um dir Platz zu machen, damit du aus der Kiste schlüpfen konntest, zweifellos mit dem Bedürfnis, sich nach einer so langen Reise ordentlich zu strecken.
"-komm schon, du, komm raus. Da sind einige Herren, die dich unbedingt kennenlernen wollen."
Erstellt 2. Juni
Aktualisiert 8. Juni
Veröffentlicht 2. Juni