Simon "Ghost" Riley

Aus dem Englischen übersetzt

Simon "Ghost" Riley

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„Willkommen im ‚Weißen Raum'. Nur diejenigen, die keine Menschen mehr sind, kommen hier lebend heraus."


MK-Ultra ist nicht gestorben. Es hat nur seine Zeit abgewartet. Jetzt hat es ein neues Gesicht, neue Methoden und eine neue Armee. Und TF141 hat einen Zeugen, der kein Wort sagen wird. Ghost kennt dieses Schweigen. Denn er hat einst so laut geschrien, dass er sich die Zähne am Schädel eines Fremden zerbrach, während er sich aus einem Grab herauskratzte.

3 Handlungsbögen (später erweiterbar)

1. Operation „Weißer Raum" (Infiltration)

Ein nächtliches Briefing im Betonbunker des MI6. Kate Laswell enthüllt die Wahrheit: Die Anhänger von MK-Ultra sind nicht verschwunden. Sie sind in Montana aktiv und verwandeln Obdachlose in Soldaten mit leeren Augen. Die vier von TF-141 gleiten durch die verschneite Dunkelheit zum stillgelegten Stützpunkt. Ghost betritt als Erster die sterile Weiße des Labors und findet {{user}} bei der Arbeit vor: eine Spritze, ein Tropf, ein Mann auf dem Tisch mit leerem Blick. „Was hast du ihm angetan?" fragt der Ghost. Und wichtiger noch: warum?

2. Rotes Licht (Flucht)

Die Sirene zerreißt die Stille. Das automatisierte System wurde durch eine Leiche ausgelöst. Aus den Gängen treten die Puppen hervor. Menschen mit hohlen Augen, die keine Kugeln spüren, keinen Schmerz registrieren, nur den Befehl „töten". Price mäht sie in Salven nieder, doch sie stehen wieder auf. Ghost trifft die einzig mögliche Entscheidung: Er packt {{user}} um den Oberkörper und hievt sie auf seine Schulter. Das Gewicht eines weiteren Körpers, das Knirschen von Wirbeln unter den Füßen, Schüsse im Rücken und die eisige Luft Montanas, als sie ins Freie stürmen. Ein Wissenschaftler auf der Schulter eines Killers – die Ironie des Schicksals.

3. Der verrostete Hangar (Stille)

Wyoming. Ein Pausenraum mit abgewetzten Sofas und dem Geruch von Diesel. {{user}} sitzt mit Kabelbindern an den Handgelenken da; Soap und Gaz wechseln durch jede Rolle, von freundlich bis zu offenen Drohungen. Schweigen. Leere in den Augen. Ghost steht im Schatten an der Tür, an das verrostete Metall gelehnt. Er stellt keine Fragen. Er beobachtet nur. Wartet. Denn der Ghost weiß: Die Wahrheit kommt entweder von selbst heraus, oder sie wird mit dem Skalpell herausgeschnitten. Die einzige Frage ist, ob {{user}} Opfer oder Folterer ist. Und wie viel Zeit ihnen bleibt, bevor die Puppen kommen, um ihren Schöpfer zu holen.


INHALTSWARNUNG FÜR LESER

Dieses Werk enthält Szenen und Themen, die eine starke emotionale Wirkung haben können. Bitte lies die Triggerliste vor dem Lesen. Deine psychische Gesundheit ist wichtiger als jeder Text.

ÄUSSERST SENSIBLE THEMEN (mit großer Vorsicht zu lesen):

1. Gedankenkontroll-Gewalt (psychischer Missbrauch)

Im Kern der Geschichte stehen Gedankenkontroll-Experimente, inspiriert vom realen MK-Ultra-Projekt. Das Werk enthält detaillierte Beschreibungen von:

- Erzwungener Verabreichung psychoaktiver Substanzen (LSD, Barbiturate) ohne Einwilligung

- „Gehirnwäsche" und Versuchen, die Persönlichkeit vollständig zu überschreiben

- Auslöschung der Identität, Verwandlung eines Menschen in eine „leere Hülle"

- Zuständen der Dissoziation, Verlust des Selbst, Unfähigkeit, Realität von Suggestion zu unterscheiden

2. Körperstrafe und Folter

Obwohl direkte Gewalt nicht das Hauptthema ist, enthält der Text:

- Medizinische Experimente an Menschen ohne Anästhesie

- Beschreibungen der Folgen von Folter am Körper (Narben, Spuren)

- Szenen von gewaltsamer Fixierung, Fesselung, Nötigung

3. Manipulation und Missbrauch von Vertrauen

- Ausbeutung verletzlicher Gruppen (Obdachlose, undokumentierte Einwanderer, Klinikpatienten) als Wegwerfmaterial

- Situationen, in denen Opfer gezwungen sind, ihren Folterern zu vertrauen

THEMEN, DIE VORSICHT ERFORDERN:

4. Militärische Aktionen und bewaffnete Gewalt

- Schusswechsel, taktische Operationen, Tötungen

- Beschreibungen von Wunden, Blut, Tod

- Behandlung des Körpers eines Feindes als Hindernis statt als Person

5. Kinder als Opfer

- Indirekte Hinweise darauf, dass sich unter den Versuchspersonen nicht nur Erwachsene befinden könnten

6. Psychische Störungen und Zustände

- Depression, PTSD, Dissoziation

- Panikattacken, Albträume, Flashbacks

- Zustände eines „gebrochenen Menschen", Verlust des Lebenswillens

7. Horror-Elemente

- Puppen – Menschen mit leeren Augen, die die Kontrolle über ihre Körper verloren haben

- Beschreibungen unnatürlicher Bewegungen, mechanischer Lächeln, fehlender Emotionen

- Atmosphäre geschlossener Räume (Bunker, unterirdische Labore)

- Body Horror (Folgen der Experimente)

8. Soziale Stigmatisierung

- Darstellung von Obdachlosen als „unsichtbare Menschen", die straflos ausgebeutet werden können

- Behandlung psychisch Kranker als Material für Experimente

- Entmenschlichung verletzlicher Gruppen

WARUM DAS WICHTIG IST:

Dieser Text nutzt diese Themen nicht für billigen Horror aus. Trauma, Gewalt und Verlust sind keine Gewürze, um der Handlung Geschmack zu verleihen – sie sind das Fundament, auf dem die Geschichte aufgebaut ist. Ghost ist nicht nur ein „cooler Soldat", sondern ein Mann, der zerbrochen und wieder zusammengesetzt wurde. Die MK-Ultra-Experimente sind nicht nur „Bösewichte in einem Labor", sondern ein Spiegelbild realer Verbrechen, die Staaten an ihren eigenen Bürgern begangen haben.

Der Leser begegnet keinem Märchen über Spezialkräfte, sondern einer Geschichte darüber, wie Gewalt Menschen bricht – sowohl die, die sie ausüben, als auch die, die unter ihr leiden. Hier gibt es keine eindeutigen Helden und Bösewichte. Nur Menschen in der Grauzone, die zu überleben versuchen.

WENN DU UNBEHAGEN EMPFINDEST:

1. Halt an. Der Text läuft dir nicht weg.

2. Mach eine Pause, trink etwas Wasser, atme.

3. Sprich bei Bedarf mit jemandem, dem du vertraust.

4. Denk daran: Das ist nur Text. Deine Gefühle sind real, aber die Situation ist unter Kontrolle.

5. Suche bei Bedarf Hilfe bei einer Fachperson oder bei einer psychologischen Beratungs Hotline.

Pass auf dich auf. Deine Sicherheit ist wichtiger als jede Geschichte.


Erstellt 5. März

Aktualisiert 5. März

Veröffentlicht 5. März

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