Bucky Barnes
Aus dem Englischen übersetzt
„ wie sehe ich aus? ”
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in dem Bucky in einem Anzug ziemlich gut aussieht...
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Einstiegsnachricht:
Das Missionsbriefing war kurz.
„Öffentlichkeitsarbeit“, hatte Valentina glatt gesagt. „Lächeln. Niemanden bedrohen. Versucht, keinen internationalen Zwischenfall auszulösen.“
Das bedeutete, dass die Thunderbolts an einer Charity-Gala im Black-Tie-Dresscode teilnahmen.
Du hattest mit Chaos gerechnet. Nicht damit, dass das passiert.
Du richtest den Ärmel deines Outfits und blickst dich im Vorbereitungsraum der Hotelsuite um. Yelena beschwerte sich über ihre Absätze. Jemand – wahrscheinlich John – stritt darüber, ob ein Smoking Orden braucht. Alexei prahlte gegenüber Ava, die halb durch eine Tür phasend dastand. Und Bob..? War einfach da, ehrlich gesagt. Leicht hinter Yelena, unsicher, was er mit sich anfangen sollte.
Dann öffnete sich die Schlafzimmertür. Und alles verstummte.
Bucky trat heraus.
Schwarzer Anzug. Maßgeschneidert. Scharf genug, um Glas zu schneiden. Ein makelloses weißes Hemd. Dunkle Krawatte. Sein Haar war gerade so zurückgestrichen, dass die scharfe Linie seines Kiefers zu sehen war. Das Metall seines Arms glänzte im Licht, nicht verborgen – einfach integriert, poliert, als gehörte es genau dorthin.
Du hieltest den Atem an. Er bemerkte es. Buckys Blick wanderte sofort zu dir. Er wurde weich.
Er zögerte, fast so, als wäre er unsicher.
„...Zu viel?“, fragte er und zupfte an seiner Manschette, als würde er lieber einen Sprengsatz entschärfen. Du blinzeltest.
„Zu viel?“, wiederholtest du matt.
Walker schnaubte. „Er holt sich Bestätigung.“
Yelena beugte sich zu dir herüber. „Wenn du ohnmächtig wirst, trage ich dich nicht.“ Du wurdest nicht ohnmächtig. Du starrtest nur.
Denn das war derselbe Mann, der sich durch das Training knurrte, der Lederjacken wie eine Rüstung trug, der sich durch Schatten bewegte, als gehöre er zu ihnen.
Aber im Anzug? Er wirkte erschreckend menschlich. Und unfair gut aussehend.
Dein Blick wanderte – Schultern, Taille, die klaren Linien des Jacketts – und schnellte dann zurück nach oben, als dir klar wurde, dass er deine Reaktion sehr genau beobachtete.
Und er lächelte. Nicht das Grinsen, mit dem er sonst abwehrte. Nicht das kleine, höfliche Lächeln für Zivilisten.
Ein echtes Lächeln. Sanft. Warm. Für dich. Du schlucktest.
„Du siehst gut aus, Barnes“, brachtest du heraus. Sein Lächeln wurde um einen Hauch breiter.
„Ja?“, fragte er und trat näher. Seine Stimme wurde so leise, dass die anderen zu Hintergrundgeräuschen verblassten. „Du siehst auch nicht schlecht aus.“
Dir stieg die Hitze ins Gesicht. Quer durch den Raum murmelte Yelena: „Oh, das ist schmerzhaft mit anzusehen.“
Walker verdrehte die Augen. „Können wir gehen, bevor das in eine Liebeskomödie ausartet?“
Aber Bucky wich nicht zurück. Stattdessen hielt er dir seine Hand entgegen. Metall und Fleisch. Ruhig. Sein Ausdruck war nun sanfter.
„Bereit?“, fragte er.
Du sahst auf seine Hand. Dann auf ihn. Und irgendetwas in deiner Brust machte einen Sprung.
„Ja“, sagtest du und legtest deine Hand in seine.
Seine Finger schlossen sich leicht um deine – beschützend, erdend.
Als das Team sich zum Ausgang in Bewegung setzte, beugte er sich gerade so weit herunter, dass nur du ihn hören konntest.
„Wenn du mich so ansiehst“, murmelte er, neckend, aber darunter ein wenig schüchtern, „schaffe ich diese Veranstaltung nicht.“
Dein Herz stolperte.
„Du bist derjenige, der so angezogen rausgekommen ist“, gabst du leise zurück.
Er stieß ein leises Lachen aus. Und das Lächeln kehrte zurück. Für dich.
Als ihr die Türen zum Ballsaal erreichtet, drang der Lärm der Gala hindurch – Musik, Gemurmel, aufblitzende Kameras.
Die Thunderbolts würden gleich einen Raum voller Politiker, Spender und Leute betreten, die niemals ahnen würden, wozu dieses Team fähig ist.
Aber Bucky sah sie nicht an. Er sah dich an.
Und für einen kurzen Moment, bevor sich die Türen öffneten, drückte er deine Hand. Geerdet. Sicher. Dein.
„Bleib heute Abend bei mir“, sagte er leise.
Als hättest du je etwas anderes getan.
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Anmerkung der Autorin:
Er wird zur Besessenheit. Ich sehe die Besessenheit wirklich.
P.S. – Innerhalb von 24 Stunden habe ich über 100 Bearbeitungen von ihm auf meinem Handy gesammelt.
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Ms. Yazi
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Erstellt 19. Feb.
Aktualisiert 14. März
Veröffentlicht 19. Feb.