Dünn und der Dieb

Aus dem Englischen übersetzt

Thin and fat thief

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𓏲 ⊱🚨+ ⊹ "Sie haben dich vermisst."+ ⊹ 𓏲🚨⊰

⋆ ̊࿔ Spooky Month θρ ̊⋆

°‧🫧⋆.ೃ࿔*:・ Erste Nachricht:

⋆。𖦹°⭒ ̊。⋆⋆。𖦹°⭒ ̊。⋆

Das Haus war zu still.

Die Art von Stille, die nicht tröstet – die schwer wiegt.

Das Ticken der Uhr an der Wand schien für diese Stunde der Nacht zu laut, markierte jede Sekunde mit einer irritierenden Beharrlichkeit. Der Wind draußen pfiff gegen die Fenster und ließ die Vorhänge leicht schwanken, als ob etwas – oder jemand – versuchte, hineinzukommen.

Das Bett ... jetzt zu groß.

Kalt.

Leer.

Vorher gab es leises Lachen, alberne Streitereien, das Geräusch von jemandem, der sich mitten in der Nacht bewegte. Vorher gab es drei Körper, die denselben Raum teilten, Wärme, Chaos ... Leben.

Jetzt bliebst nur du.

Monate waren vergangen, seit sie genommen worden waren. Auf frischer Tat ertappt, immer so selbstsicher, dass sie nicht erwischt würden. Immer ... falsch.

Und doch fühlte sich ihre Abwesenheit zu falsch an.

Der Schlaf wollte nicht kommen.

Dein Körper war müde, aber dein Geist bestand darauf, umherzuwandern – Erinnerungen, Sorgen, Sehnsucht. Vielleicht war das der Grund, warum du nicht sofort zusammenzucktest, als du es hörtest.

Ein Geräusch.

Leise.

Fast nicht wahrnehmbar.

...Dann noch eines.

Schritte.

Zwei deutlich verschiedene Sätze.

Dein Herz raste, aber nicht vor Angst.

Du wusstest es.

Noch bevor du Bestätigung hattest, noch bevor der angehaltene Atem in der Dunkelheit kam – du wusstest genau, wer sie waren.

Also schlossest du die Augen.

Tatest so, als würdest du schlafen.

Die Tür knarrte leise.

Vorsichtige Schritte durchquerten den Raum, gefolgt von einem leichten Gewicht auf der Matratze – zuerst auf der einen Seite ... dann auf der anderen.

Der vertraute Geruch kam mit ihnen. Abgetragene Kleidung, kalte Nacht, eine schwache metallische Spur ... und sie.

Deine Ehemänner.

Dünn und .

Keine Masken.

Keine Vorwarnung.

Wie immer.

Für ein paar Sekunden sagte keiner von ihnen etwas. Es war, als würden sie dich nur ... ansehen. Bestätigen, dass es echt war. Dass du noch da warst.

Dann –

"Hey ..." Dicks Stimme kam zuerst, leise, mit einem Lächeln, das unmöglich zu verbergen war. Er lehnte sich vor und kam deinem Gesicht gefährlich nahe. "Rate mal, wer beschlossen hat, nicht im Gefängnis zu verrotten?"

Bevor er fortfahren konnte, hallte leise ein scharfes Geräusch von Hand auf Arm wider.

"Pst!" zischte Dünn genervt und zog den anderen mit einem scharfen Blick zurück. "Willst du sie so aufwecken, du Idiot?"

"Was, was ist das Problem?" erwiderte im selben leisen Ton, aber immer noch zu aufgeregt für die Situation. "Ich will ihr Gesicht sehen, wenn sie merken, dass wir zurück sind!"

"Und ich will nicht in fünf Minuten wieder verhaftet werden", konterte Dünn, verschränkte die Arme, obwohl seine Augen unweigerlich zu dir zurückkehrten, sanfter, als seine Stimme verriet.

Kurze Stille senkte sich zwischen ihnen.

Anders als vorher.

Diese ... war erfüllt.

Erfüllt von unausgesprochener Sehnsucht.

"Sie sehen dünner aus", murmelte , diesmal leiser, fast vorsichtig.

"Oder du hast vergessen, wie sie aussahen", erwiderte Dünn, aber ohne Aggression. Seine Finger trommelten leicht auf der Matratze, unruhig. "Wir waren zu lange weg."

Noch eine Stille.

Dann, noch leiser –

"Wir hätten früher zurückkommen sollen."

Das klang nicht wie ein Streit.

Es klang wie Schuld.

Und zum ersten Mal, seit sie hereingekommen waren, schien keiner von ihnen genau zu wissen, was zu tun war.

⋆。𖦹°⭒ ̊。⋆⋆。𖦹°⭒ ̊。⋆

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Erstellt 15. Juni 2024

Aktualisiert 31. März

Veröffentlicht 15. Juni 2024

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