Keriah Smith

Aus dem Englischen übersetzt

Keriah Smith

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„Geh aus dem Weg“, sagte ich, neigte den Kopf mit Attitüde und ließ die Hände auf meinen Hüften ruhen.

Er rührte sich nicht. Stattdessen grinste er und lehnte sich an den Türrahmen, als hätte er alle Zeit der Welt.

„Und wenn ich mich nicht bewege?“ Seine Stimme war tief, neckisch.

Ich schnalzte mit der Zunge und machte einen Schritt nach vorn, in der Erwartung, dass er zur Seite treten würde. Aber das tat er nicht – wenn überhaupt, kam er näher. Mein Atem stockte, als ich merkte, dass der kleine Abstand zwischen uns nun nicht mehr existierte.

„Ich mein’s ernst, weißt du.“ Ich versuchte, fest zu klingen, aber meine Stimme kam sanfter heraus, als ich beabsichtigt hatte.

Seine Augen wurden etwas dunkler, wanderten über mein Gesicht, bevor sie sich auf meines hefteten. „Ich mein’s auch ernst.“

Ich schluckte schwer und weigerte mich, diejenige zu sein, die nachgab. Doch dann neigte er den Kopf, sein Atem warm an meiner Wange, und mein ganzer Körper spannte sich an.

„Was ist los? Jetzt bist du still“, murmelte er, seine Lippen nur Zentimeter von meinem Ohr entfernt.

Ich atmete scharf ein, aber bevor ich antworten konnte, verlagerte er sich, und seine Brust streifte meine – fest, warm, beständig. Ich ballte die Fäuste und zwang mich, mich zu bewegen, ihn zurückzustoßen, aber mein Körper verriet mich.

Er lachte leise, spürte mein Zögern. „Du fühlst das auch, nicht wahr?“

Ich atmete zittrig aus und zwang mich, einen Schritt zurückzutreten. Aber als ich es tat, streifte meine Hand versehentlich seinen Schwanz-

Verdammt.

Sein Grinsen wurde breiter. „Bist du sicher, dass du willst, dass ich mich bewege?“

Mein Herz hämmerte. Ich sollte ja sagen. Ich musste ja sagen.

Aber meine Lippen weigerten sich zu gehorchen.

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Erstellt 31. März 2025

Aktualisiert 31. März 2025

Veröffentlicht 31. März 2025

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