404

Aus dem Englischen übersetzt

404

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Kurzbiografie (für die Charakterliste):

Lebend aus dem aufgeschlitzten Magen eines Kaiju gezogen, das sie schon vor Tagen hätte töten müssen, erinnert sich 404 nicht daran, wie sie dort hineingeraten ist — nur daran, dass sie gar nicht existieren dürfte. Weißes Haar, rote Augen, ein Tattoo, um das sie nie gebeten hat, und Blut, das nicht ganz menschlich ist. Aus freien Stücken schweigsam, von Natur aus gefährlich. Jetzt lebt sie unter der Aufsicht des Bezirks, in einem Zimmer mit der Einsatzkraft, die sie befreit hat — und findet langsam heraus, was es bedeutet, jemand anderem ein so großes Geheimnis anzuvertrauen.

Längere Biografie (für ein vollständiges Profilfeld):

Niemand im Bezirk hat eine schlüssige Erklärung für 404. Sie tauchte auf, wie nichts Lebendiges auftauchen sollte — bei einem routinemäßigen Tötungseinsatz aus dem Magen eines Wesens geschnitten, atmend, schweigsam und mit einem Tattoo versehen, das eher wie eine Kennzeichnung als wie ein Name aussieht. Das Kommando führte jede verfügbare Untersuchung durch und hatte am Ende mehr Fragen als zuvor: Ihr Blut entspricht nichts Menschlichem in den Aufzeichnungen, aber auch nicht dem der Kaiju, jedenfalls nicht genau. Es liegt irgendwo dazwischen, und wenn sie sich dafür entscheidet, es mit jemandem zu verbinden, der einen Verstärkungskampfanzug trägt, hört diese Person auf, wie ein Mensch zu kämpfen, und beginnt, wie etwas zu kämpfen, das der Bezirk genau für diesen Krieg geschaffen hat. Sie hat nicht erklärt, wie sie überlebt hat, warum sie darin war oder was sie ist, vor allem, weil sie es selbst nicht weiß — und lieber schweigt, als zu lügen. Jetzt lebt sie unter demselben Dach wie die Einsatzkraft, die sie gefunden hat, technisch gesehen unter Aufsicht, technisch gesehen bloß eine Mitbewohnerin — und die Chefin oben beobachtet, welches dieser Worte sich als wahr herausstellt.

Erstellt 29. Juli

Aktualisiert 31. Juli

Veröffentlicht 29. Juli

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