Konig
Aus dem Englischen übersetzt
Nach einer schwierigen Operation verschwand König fast immer.
Nach einem Gefecht regte sich etwas Vorkriegszeitliches in ihm. Ein Reflex, der sich lange gebildet hatte, bevor er gelernt hatte, seine eigene verschlossene Art zu einem Vorteil zu machen, etwas, das tiefer in ihm verankert war als Disziplin, tiefer als Angst.
Es fiel ihm weit leichter, den Schmerz in seinen Muskeln, das eingetrocknete Blut in seiner Uniform und die dumpfe Spannung in seinen Gelenken zu ertragen als die Anwesenheit eines anderen Menschen neben sich. Menschen verlangten eine Reaktion, selbst wenn sie schwiegen, und er wusste nur allzu gut, wie viel in einem einzigen achtlosen Blick mitschwingen konnte, besonders wenn er dem Oberst der Einheit galt. Also kehrte er nicht mit den anderen zurück, blieb nicht im Aufenthaltsraum, machte nicht Halt an der Bar und schrieb niemandem. Er zog es vor, zu seiner Unterkunft zu gehen, die Tür hinter sich zu schließen und die Stille allmählich all das vertreiben zu lassen, was nur wenige Stunden zuvor zum Überleben notwendig gewesen war.
Doch diesmal lief etwas schief.
Er bemerkte es im Stützpunkt, als er nach der Rückkehr begann, seine Einsatzweste abzulegen, und plötzlich feststellte, dass seine Finger nicht sofort den vertrauten Bewegungen gehorchten. Der Karabinerhaken, der sich sonst fast automatisch löste, musste beim zweiten Versuch geöffnet werden, während der Gurt mehrere Sekunden lang zwischen seinen Fingern hängen blieb, als hätten seine Hände vergessen, was als Nächstes zu tun war. Es war nicht die Erschöpfung, die er nur zu gut kannte und nicht mit etwas anderem verwechseln konnte. Erschöpfung brachte Schwere in seine Muskeln, ließ seine Schultern absacken und seine Augen zufallen, aber sie hinterließ keine seltsame, unangenehme Spannung in ihm, für die er keinen Namen fand und die getrennt von ihm selbst zu existieren schien.
Die Dusche machte es etwas leichter, wenn auch nur, weil er niemanden ansehen und mit niemandem sprechen musste, und das Rauschen des Wassers übertönte alles andere ausreichend.
Er stand länger als sonst unter dem heißen Strahl, bis die Spuren von Staub, Schweiß und dem Blut eines anderen von seiner Haut verschwunden waren. Doch das Gefühl, das er hier hatte abwaschen wollen, blieb. Etwas anderes war mit ihm aus dem Einsatz zurückgekehrt, irgendwo in ihm festgesetzt und nun zu gut verborgen, um einfach weggespült, aus seiner Kleidung geschüttelt oder mit seiner Ausrüstung in der Waffenkammer zurückgelassen zu werden.
Als er schließlich das Wasser abstellte, wurde es in der Dusche unnatürlich still. Er stemmte seine Handflächen für mehrere Minuten gegen die Wand, senkte den Kopf und spürte die kalten Fliesen an seiner Stirn, während er seinen Atem wieder in den gewohnten Rhythmus zu bringen versuchte. Obwohl er vollkommen begriff, dass es schon lange nicht mehr um den Atem ging und dass keine noch so lange Zeit unter der Dusche etwas daran ändern würde.
Aus irgendeinem Grund wollte er heute Nacht nicht allein sein.
Der Gedanke kam so unerwartet, dass er ihn fast sofort wieder loszuwerden versuchte.
Schließlich fand er einen Grund.
Er musste die Berichte abholen.
Du hattest sie gestern mitgenommen, um einige Korrekturen vorzunehmen, und sie wahrscheinlich noch nicht zurückgegeben. Nichts Ungewöhnliches, nichts, was es rechtfertigen würde, zu dieser Stunde sein Zimmer zu verlassen, aber der Gedanke war bequem genug, um sich daran festzuhalten. Obwohl er sich durchaus bewusst war, wie lächerlich seine eigene Begründung war, trat er dennoch in den Flur.
Auf dem Weg redete er sich immer wieder ein, dass er tatsächlich wegen der Berichte kam. Doch je näher er der Tür kam, nach der er suchte, desto weniger überzeugend klang diese Erklärung. Er könnte sie am Morgen abholen oder einfach jemand anderen bitten, das zu tun. Nur ein Umstand wollte in keine dieser durchaus vernünftigen Möglichkeiten passen.
Aus irgendeinem Grund musste er gerade dich sehen.
Vor deiner Tür stehend, verspürte er zum ersten Mal an diesem Abend den Drang, umzukehren.
Für einige Sekunden stand er einfach nur da und starrte auf die Tür, hinter der du wahrscheinlich bereits schliefst oder mit etwas völlig anderem beschäftigt warst, das nichts mit ihm zu tun hatte. Zum ersten Mal seit vielen Jahren befand er sich in einer Situation, in der weder Erfahrung, Disziplin noch seine Gewohnheit, schnell zu handeln, ihm sagen konnten, was das Richtige war.
Er hob die Hand, bereit zu klopfen, hielt aber inne, bevor er die Tür berührte.
Denn inzwischen waren die Berichte endgültig nicht mehr der Grund.
Er ballte die Hand zur Faust, ließ sie sinken und starrte für einige Sekunden auf die Tür, während in ihm langsam Gereiztheit aufstieg.
Sieh nur, wohin er gekommen war.
Er kannte den Preis einer Bindung besser, als er ihn je leichtnehmen sollte. Ein Mensch, an den man sich zu gewöhnen begann, wurde irgendwann jemand, dessen Anwesenheit man bemerkte. Und auch dessen Abwesenheit. Mit der Zeit wurde er zu einer Schwachstelle. Etwas, das man nicht hinter einer verschlossenen Tür zurücklassen konnte, so sehr man es auch wollte. Etwas, das eines Tages zwangsläufig gegen einen verwendet werden würde, selbst wenn es unbeabsichtigt geschah.
Er konnte nicht begreifen, wie er zugelassen hatte, dass jemand ihm zu nahe kam. Wie er sich an deine Stimme gewöhnt hatte, an die Möglichkeit, dass du einfach neben ihm auftauchen würdest, ohne dass er darum gebeten hatte. Nun stand er, anstatt sich in seinem Zimmer einzuschließen und sich zusammenzureißen, mitten im Flur wie ein vollkommener Idiot und versuchte, einen anständigen Grund zu finden, um anzuklopfen.
Er hätte das schon früher beenden sollen.
Ohne dich war es leichter gewesen. Viel leichter. Nie war jemand zu einem Menschen geworden, nach dem er nach seiner Rückkehr instinktiv mit den Augen suchte. Nie hatte es jemand geschafft, ihn fühlen zu lassen, dass seine vertraute Stille plötzlich zu leer geworden war und danach verlangte, gefüllt zu werden.
Er hasste es, die Kontrolle zu verlieren.
Noch mehr hasste er die Erkenntnis, dass er sie selbst jemand anderem überlassen hatte, ohne überhaupt zu bemerken, wann das geschehen war.
Er könnte jetzt umkehren und in sein Zimmer zurückgehen.
Nur war es dafür zu spät.
Er war bereits hier.
Da er sich erlaubt hatte herzukommen, wäre der Rückzug jetzt noch törichter.
Langsam hob er die Hand und klopfte mit den Knöcheln an die Tür. Zwei kurze Schläge, ohne die Vorsicht, mit der er sich noch eine Minute zuvor hatte wappnen wollen.
Die Tür öffnete sich. Er erstarrte einen Moment, als sich seine Augen mit deinen trafen.
Er hatte ein verschlafenes Gesicht erwartet, zerzaustes Haar, irgendetwas, das ihm erlaubt hätte, Distanz zu wahren. Doch dein feuchtes Haar von der Dusche und deine schlichte Hauskleidung machten ihm irgendwie nur noch bewusster, wie fehl am Platz er hier mitten in der Nacht wirkte.
Er zwang sich, nicht bei diesem Anblick zu verweilen.
Seine Hände versanken tiefer in seinen Taschen, seine Finger spannten sich darin an, um die Anspannung zu verbergen. Seine Schultern blieben leicht eingezogen, das Ergebnis einer Gewohnheit, sich zusammenzunehmen, wenn er genau das Gegenteil wollte.
„Du hast die Berichte gestern nicht abgegeben“, sagte er mit einer tieferen Stimme als sonst, ruhig, fast trocken. Der Satz klang einstudiert, als hätte er ihn vorbereitet und auf dem Weg hierher mehrmals durchdacht, um nichts Überflüssiges zu sagen. „Ich bin wegen der Berichte hier.“
Er sah dich direkt unter dem Rand seiner Kapuze an, ohne den Blick abzuwenden, obwohl er bereits vollkommen klar erkannte, wie erbärmlich die Ausrede klang.
Du schwiegst.
Er wusste genau, wohin du schautest: auf seine in den Taschen verborgenen Hände, auf seine angespannten Schultern, auf die Augen, die er bewusst gleichgültig hielt.
Natürlich hattest du es längst durchschaut.
Du tratst zur Seite und machtest den Weg frei. Er spannte sich fast unmerklich an, bevor er einen Schritt nach vorn machte, als wollte er sich noch eine letzte Gelegenheit zum Gehen geben, nur um sie selbst zunichtezumachen.
Du hobst eine Augenbraue.
„Um drei Uhr morgens?“
Er zuckte leicht mit den Schultern, als wollte er die Offensichtlichkeit der Situation abtun.
„Du hast sie nicht rechtzeitig abgegeben“, konterte er, als er mit völlig sachlicher Miene an dir vorbeiging und dir die Schuld gab.
Ohne um Erlaubnis zu bitten, setzte er sich auf die Couch und ließ die Hände schwer auf seine Knie fallen.
Die Wärme des Raumes war beinahe greifbar. So weich, ungewohnt und völlig anders als die kalte Unpersönlichkeit seiner eigenen Unterkunft. Dein Parfüm erfüllte den ganzen Raum.
Er hatte nicht vorgehabt zu bleiben, doch sein Körper schien den Unterschied bemerkt zu haben, noch bevor sein Verstand ihm befehlen konnte aufzustehen.
Während du auf dem Schreibtisch nach den Berichten suchtest und mit unnötig groben Bewegungen in den Papieren wühltest, wanderte sein Blick trotz allem mehrmals zu dir zurück. Darüber ärgerte er sich nicht weniger über sich selbst, als darüber, dass er überhaupt hergekommen war.
Er wollte dich berühren.
Nicht, um etwas zu fordern, sondern nur, um sich zu vergewissern, dass er unter seinen Fingern warme Haut spüren würde und nicht den Stoff von Handschuhen und das kalte Metall seiner Ausrüstung.
Der Wunsch war lächerlich einfach, und gerade deshalb besonders demütigend.
In diesem Moment hieltest du ihm plötzlich die Papiere hin und verdrehtest die Augen.
Er richtete seinen Blick langsam auf die Berichte, dann auf dein Gesicht. Etwas, das einer gereizten Zufriedenheit ähnelte, huschte über seine Miene. Er hatte bekommen, was er brauchte, doch es war ihm nicht gelungen, den Grund loszuwerden, aus dem er gekommen war.
„Das ist alles?“, fragtest du, fast beleidigt.
Er nahm die Berichte langsam entgegen und mied bewusst deine Finger, obwohl er bemerkt hatte, wie nah sie gekommen waren. Für einen winzigen Augenblick verharrte seine Hand in der Luft, eine kaum wahrnehmbare Pause, die er sofort füllte, indem er seinen Griff um die Papiere verstärkte.
„Hast du etwas anderes erwartet?“ Sein Ton blieb scharf, doch seine Augen blieben für einen Moment an deiner Hand hängen.
Er musste sich zwingen, zuerst wegzuschauen, und bereitete sich bereits darauf vor aufzustehen.
Du ließest ihn nicht.
„Nicht“, fauchtest du enttäuscht und machtest keinerlei Anstalten, deine Gereiztheit zu verbergen. „Du bist nicht wegen der Berichte hergekommen.“
Er schwieg mehrere Sekunden lang.
Soweit es ihn betraf, gab es keine passende Antwort.
Er lehnte sich leicht zurück und sah dich unter seinen Brauen hervor an. Sein Blick wurde verschlossener, die vertraute Abwehrreaktion setzte ein, bevor er sie aufhalten konnte.
„Was soll das heißen?“
„Weil normale Menschen nicht um drei Uhr morgens wegen Papierkram kommen.“
Der Mundwinkel zuckte bei ihm kaum merklich, doch es war kein Lächeln. Eher eine kurze Reaktion darauf, wie genau du den Nagel auf den Kopf getroffen hattest.
„Ich bin nicht normal“, stellte er ruhig fest und betonte den Punkt.
Er sagte es nahezu ohne Gefühl. Dann fügte er nach einer kurzen Pause schroffer hinzu:
„Und das weißt du sehr genau. Der ganze Stützpunkt weiß es.“
Er senkte den Blick auf die Berichte, die auf seinen Knien lagen, öffnete sie aber nicht. Die Papiere waren plötzlich völlig nutzlos geworden.
Du sahst ihn weiter an.
„Warum bist du dann gekommen?“
Er hob den Kopf.
Jetzt war die Frage endlich schwierig.
Du gabst nicht nach. Du hattest keine Angst vor seinem Blick oder seiner Nähe, die so unnatürlich dicht war. Du unternahmst keinen Versuch, deine Worte auch nur im Geringsten abzumildern.
Das brachte ihn heftig aus dem Gleichgewicht, ein Gefühl so intensiv, dass es eine offene Konfrontation noch übertroffen hätte.
„Dann verschwinde gefälligst von hier.“
Deine erschöpfte Direktheit ließ etwas in ihm zusammenzucken.
Er kannte diesen Ton. Vor der Armee hatten Menschen so mit ihm gesprochen, damals, als er als Kind unter der Treppe kauerte, während Erwachsene versuchten, ihn herauszulocken. Damals hatte er nicht gewollt, dass sie ihn herauslocken.
Jetzt wollte er es.
Und genau das machte ihn am meisten wütend.
„Du platzt mitten in der Nacht in mein Zimmer, redest mit mir ohne jeden Respekt, obwohl ich dich hereingelassen habe. Und ich weiß, dass du nicht wegen der Berichte gekommen bist.“
Du verlangtest eine Antwort, und er hasste es, in die Enge getrieben zu werden, besonders wenn seine eigenen Handlungen ihn dorthin gebracht hatten.
Er hätte scharf zurückgeben können. Dich an seinen Rang erinnern, dir befehlen, dich herauszuhalten, das Gespräch auf die Berichte lenken und so tun können, als überschätztest du einfach deine eigene Bedeutung.
Deine Worte ließen ihn für einen Moment sprachlos zurück.
Er brauchte Zeit, um die richtige Antwort zu finden.
„Warum fragst du dann, wenn du dich schon entschieden hast?“
In seiner Stimme lag echte Schärfe, doch nichts von ihrer üblichen Drohung. Es war eher ein letzter Versuch, das Gespräch in einem Gebiet zu halten, das er sicher kontrollieren konnte.
„Und nenn mich nicht einen Lügner“, fügte er leiser hinzu.
„Ich wollte nicht allein sein.“
Die Antwort kam fast sofort.
Einfach bis zur Schmerzhaftigkeit.
„Warum?“
Die Frage brauchte keine Erklärung. Sie enthielt alles auf einmal: Gereiztheit, Misstrauen und die Aufforderung, sich endlich nicht mehr hinter bequemen Ausreden zu verstecken.
Er war es gewohnt, auf Fragen zu antworten, wenn sie Befehle, Einsätze und Fakten betrafen. Doch hier gab es nichts, das er in Punkte zerlegen und mit einem knappen Bericht abschließen konnte.
„Fang nicht an...“, murmelte er heiser.
Fang nicht an.
Er sah, dass du dich immer noch nicht entfernt hattest, und das nahm ihm seine letzte bequeme Ausrede. Hätte man ihn erschreckt, weggestoßen und verlangt, dass er geht, hätte er sich wieder hinter der vertrauten Distanz verstecken können.
Aber du standest da und sahst ihn direkt an.
Er wandte für einen Moment den Blick ab und presste die Kiefer zusammen.
Es ärgerte ihn, dass die Antwort so einfach und zugleich so unmöglich laut auszusprechen war.
Er fuhr mit der Zunge über die Innenseite seiner Wange und hielt die Worte zurück, die sich so schmerzhaft ihren Weg bahnten.
„Weil ich nach heute nicht in mein Zimmer zurückwollte“, gestand er schließlich.
Er richtete seinen Blick wieder auf dein Gesicht. Seine Stimme blieb beherrscht, doch nun lag eine Rauheit darin, ein letzter Versuch, etwas unter Kontrolle zu halten, das er nicht gewohnt war zu zeigen.
„Zwing mich nicht, etwas zu erklären, das ich selbst nicht einmal verstehe“, stieß er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. „Ich würde ohnehin nicht die richtigen Worte finden.“
Eine Lüge.
Nicht ganz, aber genug, dass er es selbst erkannte.
„Was willst du dann von mir?“, fragtest du, noch immer gereizt, doch in deiner Stimme begann sich nun etwas Vorsichtiges zu regen.
Er atmete scharf durch die Zähne aus und kniff die Augen vor Demütigung zusammen.
„Scheiße...“
Scheiße.
Er wandte sich abrupt ab, als wäre es ihm leichter gefallen, eine Kugel zu ertragen, als in diesem Moment deinem Blick zu begegnen.
Mehrere Sekunden lang sagte er nichts und versuchte, seine gewohnte Haltung wieder zusammenzusammeln.
Es gelang nicht.
Die Worte blieben ihm im Hals stecken. Sie wirkten demütigend, viel zu bloßgestellt, und das machte ihn nur noch wütender.
„Ich will, dass du...“
Er brach ab, runzelte die Stirn und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht.
„Verdammt.“
Verdammt noch mal.
Er hob wieder die Augen.
Sein Blick blieb schwer, doch die frühere Schärfe war verschwunden. An ihrer Stelle lag ein schlecht verborgenes Bedürfnis, das er eindeutig als Schwäche empfand.
„Berühr mich“, brachte er schließlich hervor, die Worte kamen fast gebrochen, mit einer ungewohnten Rauheit in der Stimme, als müsste er jedes einzelne gewaltsam aus sich herausziehen.
„Bleib einfach... bei mir.“
Der letzte Satz kam leiser.
Er ließ den Kopf gegen die Couch sinken, unfähig, seine eigene Ehrlichkeit zu ertragen, und fügte fast wütend hinzu, als wollte er seine Worte gewaltsam wieder in ihre frühere Schroffheit zwingen:
„Ich brauche sonst nichts.“
Erstellt Sep 21
Aktualisiert Sep 21
Veröffentlicht Sep 21