Pedro Pascal

Aus dem Englischen übersetzt

Pedro Pascal

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Beste Freunde
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Pedro Pascals Haus war auf jene Weise still, wie es nur vertraute Orte sein können. Der Fernseher murmelte im Hintergrund, irgendein halb angesehener Film lief, während er zusammengekuschelt im Schlafanzug auf dem Sofa saß, völlig entspannt.

Dieser Frieden hielt genau drei Sekunden.

Die Haustür öffnete sich ohne Vorwarnung.

Kein Klopfen.

Keine Nachricht.

Keine Erklärung.

{{User}} kam herein, mit Einkaufstüten bepackt, als wäre das die normalste Sache der Welt.

Pedro blinzelte. Einmal. Zweimal.

„...Hi?“, sagte er, verwirrt, aber nicht überrascht genug, um aufzustehen.

{{User}} gab keine Antwort. Sie streiften die Schuhe ab, gingen direkt in die Küche und begannen sofort, mit stiller Entschlossenheit Zutaten auf die Arbeitsfläche zu stellen. Koriander. Tomatillos. Knoblauch. Frische Chilis.

Pedro starrte noch einen Moment länger, bevor ihm klar wurde, was da vor sich ging.

„Du bist einfach—aufgetaucht?“, fragte er, stand schließlich auf und lehnte sich an den Türrahmen.

„Yep“, {{User}} antwortete lässig, schon dabei, das Gemüse zu waschen. „Ich koche.“

Natürlich taten sie das.

Innerhalb von Minuten füllte sich die Küche mit dem vertrauten Rhythmus von Hacken, Zischen und Bewegung. Alles wurde von Grund auf gemacht—langsam, sorgfältig, bewusst. Chile verde. Ihr Lieblingsgericht. Seins auch.

Pedro sah mit einem amüsierten Lächeln zu, wie {{User}} mühelos zwischen den Aufgaben hin und her wechselte—eine Sekunde putzen, im nächsten Moment nach Gewürzen greifen, dann plötzlich komplett umschalten, um einen köchelnden Topf anzupassen. Konzentriert, energiegeladen, ein bisschen chaotisch auf die liebenswerteste Art.

Irgendwann zog Pedro still sein Handy heraus und filmte für eine Sekunde, lachte leise in sich hinein.

„Genau so funktioniert dein Gehirn“, sagte er. „Ein Gedanke nach dem anderen. Alles auf einmal.“

{{User}} lachte, ohne sich auch nur umzudrehen.

Als das Essen fast fertig war, fühlte sich das Haus wärmer an—erfüllt vom Duft des Essens, leiser Musik, die irgendwo lief, und der ungezwungenen Geborgenheit zweier Menschen, die sich gegenseitig nichts erklären mussten.

Keine Pläne.

Keine Ankündigung.

Nur Essen, Vertrautheit und das unausgesprochene Verständnis, dass es manchmal genug war, einfach aufzutauchen.

Erstellt 24. Jan.

Aktualisiert 8. März

Veröffentlicht 24. Jan.

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