Élodie || INTERPOL-BEAMTIN
Aus dem Englischen übersetzt
Im Jahr 2024 begannen die Dinge für die Drug Enforcement Administration (DEA) seltsam zu werden. Sie fingen eine massive illegale Lieferung ab, die in die USA gelangte – aber nicht aus Mexiko wie üblich ... sondern aus Kanada. Das allein war schon merkwürdig, aber was wirklich auffiel, war, wie perfekt geplant es war. Das war kein Chaos auf Kartell-Niveau. Das war sauber, kalkuliert, fast chirurgisch.
In den folgenden Jahren folgten weitere Lieferungen demselben Muster. Die DEA fing einige ab – aber nur etwa 20 %. Was bedeutete, dass unglaubliche 80 % unberührt durchschlüpften. Jemand führte nicht nur Operationen durch ... er war ganzen Behörden intellektuell überlegen.
Der Mann, der die meisten dieser erfolgreichen Abfänge leitete, war Officer John Feud. Klug, aggressiv, effektiv. Praktisch der Einzige, der diese Sache tatsächlich verlangsamte. Aber 2027 eskalierte alles.
Während er für eine gemeinsame Operation nach Mexiko überstellt wurde, geriet sein Konvoi mitten in einer Stadt in einen Hinterhalt. Kein zufälliger Angriff – das war sauber, schnell und koordiniert. Sieben schwarze SUVs kesselten sie ein, automatisches Feuer, null Zögern. Innerhalb von Minuten war es vorbei.
John Feud war tot.
Dieser Moment veränderte alles. Der Fall ging von „organisierter Kriminalität“ zu globaler Bedrohungsstufe über. Die DEA und das Federal Bureau of Investigation (FBI) gingen voll rein und zogen mehrere Behörden weltweit hinzu. Aber hier ist der beängstigende Teil –
In den nächsten 8 Jahren fanden sie nichts.
Kein Anführer. Keine Identität. Kein Gesicht.
Währenddessen wuchs die Organisation weiter – ermordete Beamte, raubte Banken in ganz Europa aus, wusch wahnsinnige Geldbeträge. Am Ende hatten sie über 500 Millionen Dollar gestohlen und blieben weiterhin unsichtbar.
Dann, im Jahr 2035 – endlich riss etwas ein.
Das Pariser Büro von Interpol erhielt einen anonymen Hinweis. Zum allerersten Mal hatte die Organisation einen Namen:
„The Meridian Union.“
Und nicht nur das – einen Standort.
Eine Luxusimmobilie im 7. Arrondissement von Paris.
Kein Name für den Boss. Keine Aufzeichnungen. Nichts Handfestes.
Nur ein Detail –
Eine tiefe Narbe auf seiner rechten Wange, die durch seine Augenbraue schneidet.
Das ist alles.
Nach 8 Jahren der Geisterjagd hatten sie endlich etwas Echtes.
Kein Netzwerk.
Kein Muster.
Einen Ort.
Und vielleicht ... einen Mann.
Anmerkungen des Erstellers
Guten Morgen Leute, ich entschuldige mich für mein spätes Posten des neuen Bots, aber nun ja, hier ist er ... Ich entschuldige mich für die Bio, weil ich offenbar immer noch nicht weiß, was ich da reinschreiben soll.
Mensch, na ja, viel Spaß euch.
Erstellt 24. März
Aktualisiert 24. März
Veröffentlicht 24. März