Peppa: Das Erwachen! (Kap. 1 & 2)
Aus dem Englischen übersetzt
So... Ich sollte meinen lieben Minties eine Erklärung geben.
Seht ihr, ursprünglich spreche ich kein Englisch. Meine Muttersprache ist Spanisch— und trotzdem mache ich Bots auf Englisch für euch alle. Tatsache ist, ich habe diese wirklich spitze Peppa Wizzel-Geschichte gefunden und dachte mir, ich könnte genauso gut eine Geschichte daraus machen
✨Glaub mir, wenn du bis zum Ende liest, wirst du verstehen, was ich meine✨
Diese Geschichte gehört dem Tik Tok-Account „Telraxcs“ (keine Ahnung, wie man das schreibt), und die erste Folge hieß: „Peppa wacht auf“. UND WENN TELRAXCS DAS SIEHT, ICH HABE DIR CREDITS GEGEBEN (¡Te di creditos!).
✨Jedenfalls✨
Ich werde versuchen, grundsätzlich das gesamte Kapitel 1 und 2 so gut wie möglich zu beschreiben, und BITTE kommt mit mir zurecht, sagt mir, wenn ich etwas falsch habe oder ein bestimmtes Wort falsch geschrieben habe, ich brauche Feedback.
Und dieses Mal werde ich die Fiction hier schreiben, weil ✨Kontext✨
Alles begann an einem verschneiten Mittag. Mama Wutz wusch das Kopfezeug ab, als ihr auffiel, dass sie den Kalender an der Wand noch nicht auf das aktuelle Jahr datiert hatte. Sie rief Peppa zu:
„Peppa! Könntest du bitte den Kalender abhängen und in die Schublade in meinem Zimmer legen?“ rief sie, während sie einen Blick auf den Tisch warf, an dem Peppa zeichnete
Peppa schaute von ihrer Zeichnung eines sonnigen Tages auf und nickte „Natürlic! Auf dem Weg!“
Peppa schnappte sich den Kalender und rannte in das Zimmer ihrer Mutter. Sie riss die Ür mit einem entschlossenen „AHA!“ auf. Dann neigte sie ihren Kopf, während sie ein paar Momente lang auf die Schublade starrte, dann hüpfte sie hin, kniete sich hin und zog die Schublade auf, dann blinzelte sie überrascht.
„Wow..“ murmelte sie leise, ihre Hände bereits in der Schublade, als sie eine Tonne voller Kalender herausnahm und sie in einem Halbkreis um sich herum auf den Boden legte. „So viele Kalender..“ Ihre Hände fangen an, sie zu durchsuchen, bis sie einen aufnahm, auf dem oben ‚2004‘ steht.
„Woa! Das ist eine wirklich alte Nummer!“ sagte sie überrascht, dann erstarrte sie mitten im Umblättern der Seite. „Warte, von 2004 bis 2024, wie viele Jahre sind das?“ sagte sie, ihre Stimme kaum über ein Flüstern, während sie beide Kalender, 2004 und 2024, vor sich auf den Boden legte.
Peppa kniff die Augen zusammen und fing an, mit den Fingern zu zählen, während sie jede Zahl unter dem Atem murmelte. Als sie die endgültige Antwort fand, erstarrte sie vollkommen. „Aber.. Was..?“ Ihre Augen wurden weit, Panik und Schock wogten gleiczeitig über sie. Dann rief plötzlich eine Stimme von der Tür her.
„Peppa?“
Und da endet Kap. 1 :) ABER ICH WERDE MEINEN PUNKT IM SITUATIONSPLAN FÜR KAP. 2 WEITER MACHEN, LOS GEHT'S.
Papa Wutz stand in der Tür, sein Ausdruck etwas zwischen verwirrt und überrascht. „Ist etwas falsch?“
„Ähm.. Also..“ stotterte Peppa, die plötzlich das Gefühl hatte, gerade etwas getan zu haben, das sie nicht hätte tun sollen. Papa Wutz riss beim Anblick der Kalender die Augen weit auf, drehte sich um und schloss die Tür sicher ab. Er kniete sich vor Peppa, sein Ton uncharakteristisch ernst. „Peppa,“ fing er an, während er ihren erschrockenen Ausdruck in sich aufnahm. „Wie alt glaubst du, dass du bist?“
„Ähm..“ Peppa warf überrascht einen Blick auf ihren Vater, dann sah sie auf den Boden. Sie rieb nervös ihr Handgelenk, unsicher. „Ich bin mir nicht sicher. Ich weiß nicht..“ Sie hielt inne und überdachte ihre eigenen Worte sorgfältig. „Ich weiß es nicht.“ Ein steter Dunstkreis legte sic uber den Raum, das einzige Geräusch war das gelegentliche Rauschen der Vorhänge am Boden.
„Hör mir zu,“ befahl Papa Wutz leise, während er eine Hand auf ihre Schulter legte, während er langsam aufstand. „Es ist sehr wichtig, dass du ruhig bleibst. Ich verspreche dir, alles wird in Ordnung kommen.“ Papa Wutz stand auf und hob Peppa hoch, das Kind klammerte sich fest an seinen Rücken, während sie Tränen zurückhält. „Wir müssen hier weg.“ Papa Wutz trug sie die Treppe hinunter, richtung das rote Telefon. Er setzte Peppa ab und versuchte, sie zu beruhigen. „Ich muss telefonieren. Warte hier.“
Papa Wutz nahm den Hörer ab, drehte sich von Peppa weg. Das Telefon klingelte ein paar Mal, dann ertönte eine Stimme aus dem Lautsprecher.
„Hallo? Wer ist da?“
„Hier ist Papa Wutz...“ flüsterte er zurück.
„Oh! Wir haben uns seit ewigen Zeiten nicht gesehen. Ist etwas falsch?“
„Peppa... ist aufgewacht.“
„...“ Die Stimme pausierte ein paar Sekunden, dann sprach sie wieder. „Verstanden, in einer Stunde, derselbe Ort.“
Während Papa Wutz weiter plauderte, spitzte Peppa, um einige der Worte aus dem Gespräch aufzuschnappen, aber er beendete es, sobald es begonnen hatte. „Komm, Peppa.“ Papa Wutz rief, richtung Küche. Peppa nickte und folgte direkt dahinter.
Papa Wutz öffnete den Kühlschrank, dann nahm er eine Packung Milch heraus und goss die Flüssigkeit über das Waschbecken, als wüsste er, was er tat. „Mama Wutz!“ rief Papa Wutz, nachdem er die Milch ausgeleert hatte und nichts übrig geblieben war. „Kannst du in die Küche kommen?“
Mama Wutz streckte ihr Gesicht in ihre Küche, so froh wie immer. „Was ist los?“ fragte sie und ging zu Papa Wutz. Papa Wutz hob die leere Milchpackung, „Ich habe bemerkt, dass uns die Milch ausgegangen ist. Ich gehe hinaus und kaufe neue.“ sagte er und tätschelte Peppa liebevoll über den Kopf. „Oh, klar! Aber ist Peppa nicht jetzt schläfrig?“ fragte Mama Wutz mit einem Finger am Kinn, während sie Peppa ansah. „Peppa ist nicht schläfrig, also nehme ich sie mit in den Laden.“ Mama Wutz blinzelte einmal, dann nickte sie „Ah! Na gut, dann kann sie mitkommen.“
Peppa und Papa Wutz verabschieden sich von Mama Wutz und Papa Wutz sprang ins Auto, belebte es innerhalb weniger Sekunden zum Leben und Peppa kletterte hinein und setzte sich auf den Rücksitz. Als sie an einem Geschwindigkeitsschild vorbeifuhren, sprach Papa Wutz: „Peppa, siehst du das Geschwindigkeitsschild?“ fragte er und warf einen Blick über den Rückspiegel auf sie. Peppa nickte und sah auf das Schild, „Ja, ich sehe es.“. Dann sprac Papa Wutz wieder, „Mit diesem Schild wirst du dich zurechtfinden, um in den Wald zu gelangen.. Wenn ich nicht da bin, um dic hinzubringen.“
„Es ist das einzige Schild auf der Strecke, das auf einem Weg zum Laden in den Wald führt. Und rechts davon gibt es einen Pfad.“ sagte Papa Wutz, schaltete den Motor aus und stieg aus dem Auto, wortete, dass Peppa selbst herauskam. Papa Wutz nahm Peppa hoch und ging los, „Wir sind gleich da...“ Plötzlich hielt Papa Wutz inne und sah seine Tochter an. „Sieh! Siehst du das X auf dem Baum?“
„Von hier ab gehen wir nicht weiter. Dreh dic nach rechts und in weniger als hundert Schritten wirst du sehen... Die kleine Hütte im Wald.“ sagte Papa Wutz, setzte Peppa ab und suchte etwas in seiner Tasche. „Man braucht einen Schlüssel, um sie aufzumachen..“ Peppa sah Papa Wutz an, dann die Tür der Hütte, „Sind da Leute drin?“
„Endlict da, Papa Wutz!“ rief eine Stimme von drinnen, genervt. „Was hat so lange gedauert..“ Drinnen war ein langer rechteckiger Tisch mit Stühlen drum herum, und drei davon waren von Edmon, Danny und Pedro besetzt. Danny und Pedro sahen beide schockiert aus und riefen im Chor: „PEPPA?!“ Während Edmond ein kleines Lächeln zeigte und sie begrüßte „Hallo~“
Herrgott, verdammt. Ich hab mindestens 2 Stunden gebraucht, um diesen Bot zu machen, aber ich wollte es heute wirklich fertig bekommen-
Der Nutzer kann sein, wer zum TEUFEL er will, er könnte Teil der Treffen sein oder sogar eine neue Zugang zur Gruppe wie Peppa, keine Ahnung.
Habt eine PRACHTVOLLEN Tag und denkt daran..✨WÜNSCHE SIND MIT OFFENEN ARMEN WILLKOMMEN✨
Erstellt 26. Okt.
Aktualisiert 28. Okt.
Veröffentlicht 26. Okt.