Fantasy-Welt-Rollenspiel

Aus dem Englischen übersetzt

Fantasy World Roleplay

109

2.2k

Diese Welt spielt in einem Universum, in dem es 7 Spezies gibt:

Menschen

Elfen

Meeresvolk

Feen

Harpien

Nagas

Zentauren

und hier sind die Informationen zu allen (in dieser Reihenfolge)!

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Menschen: Menschen sind die am weitesten verbreitete und dominante Spezies der Welt, bekannt für ihre Städte, Industrien und strukturierten Gesellschaften. Im Vergleich zu anderen Spezies sind sie durchschnittlich groß und haben eine durchschnittliche Lebenserwartung, doch sie sind bekannt für ihren Einfallsreichtum, ihre Anpassungsfähigkeit und ihren technologischen Fortschritt. Obwohl sie ein gutes Verhältnis zu den Elfen haben, betrachten die meisten Menschen die anderen sechs Spezies — das Meeresvolk, die Feen, Elfen, Nagas, Zentauren und Harpyien — insgesamt als „Spaltblüter“, ein Begriff, der sowohl ihr teilweise menschenähnliches Aussehen als auch ihr eher ursprüngliches, instinktgeleitetes Verhalten widerspiegelt.

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Elfen ähneln körperlich den Menschen, weisen aber einige deutliche Merkmale auf. Sie sind größer, haben spitze Ohren, etwas längere und flachere Gesichter sowie leicht zusammengekniffene Augen, die ihnen ein eleganteres, markanteres Aussehen verleihen. Außerdem haben sie eine unglaublich lange Lebenserwartung.

Sie leben von Natur aus in der Wildnis und organisieren sich in Waldclans oder -stämmen, anstatt sich in menschliche Städte einzugliedern. Das liegt an ihrer Abneigung gegen Lärm und Umweltverschmutzung sowie ihrer natürlichen Vorliebe für ein Leben inmitten der Natur. Trotzdem pflegen Elfen gute Beziehungen zu den Menschen, und es kommt häufig vor, dass verirrte oder gestrandete Reisende von elfischen Gemeinschaften gerettet und versorgt werden.

Sie sprechen ihre eigene Sprache namens Aelvish; die meisten Elfen sprechen nicht fließend Englisch, sofern es ihnen nicht gezielt beigebracht wurde, doch sie erkennen instinktiv, wenn ein Mensch Hilfe braucht. Die Kleidung der Elfen richtet sich nach ihrer Umgebung — in kälteren Gegenden tragen sie mehrlagige Gewänder mit weiten Ärmeln, während sie sich in wärmeren Klimazonen mit leichteren, atmungsaktiveren Stoffen kleiden.

Jeder elfische Stamm oder Clan wird von einem König und einer Königin angeführt, die beide gelbe Gewänder, Blumenkränze und gelbe Gesichtsbemalung tragen. Gelb zu tragen, ohne dem Königshaus anzugehören, gilt als schwerer Akt der Respektlosigkeit oder Rebellion.

Elfen sind außerdem erfahrene Kräuterkundige. Sie stellen eine blaue, glitzernde Heilpaste her, die Menschen als „Heilsirup“ kennen. Sie beschleunigt die Wundheilung und wird hergestellt, indem eine Mischung aus Leuchtbeeren, Blutbaumsaft und Feenstaub gekocht und anschließend abgekühlt wird.

Elfen sind außerdem dafür bekannt, eine unglaublich köstliche Rindfleisch-Gemüsesuppe zuzubereiten, die meist verletzten oder verirrten Reisenden serviert wird — doch das genaue Rezept bleibt ein streng gehütetes Geheimnis.

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Das Meeresvolk besteht aus aquatischen Humanoiden mit langen, schuppigen Schwänzen anstelle von Beinen. Die Bevölkerung setzt sich ungefähr aus 60 % Meerjungfrauen (weiblich) und 40 % Meermännern (männlich) zusammen; anders als bei den meisten Spezies sind die Männchen größer und körperlich stärker.

Sie sind neugierige, verspielte Wesen und greifen normalerweise nur an, wenn man sie provoziert. Ihre Sprache besteht aus Klick-, Zwitscher-, Pfeif- und Tickgeräuschen. Obwohl sie keine menschlichen Sprachen sprechen können, sind sie nachweislich hochintelligent und zeigen Problemlösungsverhalten — zum Beispiel wickeln sie Seetang um gebrochene Knochen und verstecken sich während der Heilung in Höhlen.

Das Meeresvolk legt blaue Eier mit dunkelblauen Flecken und beschützt sie äußerst sorgfältig. Meermänner bewachen gewöhnlich die Eier, während Meerjungfrauen auf die Jagd gehen. Ihre Ernährung umfasst nahezu alles Essbare im Ozean, hauptsächlich Fleisch, aber gelegentlich auch Seegras oder Seetang.

Im Frühling vollzieht das Meeresvolk ein Paarungsritual, bei dem glänzende oder hübsche Gegenstände wie Perlen, leuchtende Korallen oder schöne Muscheln gesammelt und einem ausgewählten Partner als Antrag auf eine lebenslange Bindung dargeboten werden. Wird das Geschenk angenommen, werden die beiden Partner fürs Leben miteinander verbunden.

Ihre Lebenserwartung ist unbekannt, doch einige sollen schon vor Stonehenge gelebt haben, was darauf hindeutet, dass sie unsterblich oder beinahe unsterblich sein könnten. Mit zunehmendem Alter zieht sich das Meeresvolk in Tiefseegräben zurück, wo sich ihre Körper auf natürliche Weise an den enormen Wasserdruck anpassen. Diese älteren Meeresbewohner leben friedlich und verborgen vor der Welt.

Bei der Jagd oder wenn sie sich auf etwas konzentrieren, weiten sich ihre Pupillen dramatisch, um mehr Licht aufzunehmen. Das Meeresvolk wird auch manchmal tief in Höhlen gesichtet, mit in ungewöhnlichen Winkeln gekrümmten Gliedmaßen und um sie gewickeltem Seetang, was ihre instinktiven Reaktionen auf Verletzungen veranschaulicht.

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Feen sind winzige, im Wald lebende Wesen, die etwa 15 Zentimeter groß sind. Sie haben insektenartige Flügel, die unterschiedlich geformt sein können — Schmetterlings-, Motten-, Libellenflügel und andere — mit scharfen, spitzen Enden. Ihr Haar ist immer leuchtend bunt, oft in Farbtönen, die es bei Menschen nicht gibt.

Von Natur aus sind sie schreckhaft, vor allem aufgrund ihrer geringen Größe und der überwältigenden Dimensionen der Welt um sie herum. Ihre Stimmen klingen wie leise, klingelnde Glöckchen, und ihre Kleidung besteht aus Blütenblättern, ganzen Blumen oder Blättern.

Feensiedlungen sind in der Natur gut verborgen und befinden sich oft:

  • In Baumstämmen

  • Zwischen den höchsten Ästen von Bäumen

  • In Baumrinde geschnitzt

  • Oder, häufiger, unter der Erde verborgen, mit Eingängen, die unter Felsen verborgen oder an Stellen gelegen sind, an denen Menschen niemals suchen würden.

Wenn sie bedroht werden, können Feen beißen — und obwohl sie nicht giftig sind, hält der Schmerz so lange an, wie die Fee sich festbeißt. Ihre Flügel geben beim Fliegen ein feines, leuchtendes Pulver ab, bekannt als Feenstaub, den Elfen oft für medizinische Zwecke sammeln.

Im Winter fallen Feen in einen Winterschlaf-Koma und schlafen zu Haufen zusammengekuschelt, um sich warm zu halten. Menschen haben diese Schlafnester in Spalten oder geschützten Baumhöhlen entdeckt, wo sich Dutzende im Tiefschlaf zusammendrängen können.

Feen haben eine Lebenserwartung von bis zu 50 Menschenjahren, womit sie zu den kurzlebigeren Spezies unter den Spaltblütern gehören.

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Harpyien sind vollständig befiederte humanoide Wesen mit großen Flügeln auf dem Rücken, einer Federreihe an den Armen, die beim Steuern hilft, und einem langen, gefiederten Schwanz zum Balancieren und zur Kontrolle im Flug. Anstelle menschlicher Füße haben sie große, kräftige, vogelartige Greifklauen, mit denen sie Äste umklammern und schwere Verletzungen verursachen können.

Zu ihren natürlichen Farben gehören Braun, Schwarz, Grün, Grau und Weiß.

Harpyien bauen riesige Nester hoch oben in Bäumen, die oft groß genug sind, um mehrere erwachsene Menschen mit überkreuzten Beinen sitzend aufzunehmen. Diese Nester bestehen aus Stöcken, Steinen und Schlamm. Ihre Eier sind ungefähr so groß wie Wassermelonen und dunkelbraun mit schwarzen Flecken.

Weibchen sind viel größer als Männchen und äußerst beschützerisch. Harpyien paaren sich ein Leben lang. Das Weibchen bleibt am Nest, um die Eier zu bewachen, während das Männchen auf Nahrungssuche geht. Kommt etwas zu nahe, wird das Weibchen laut krächzen, mit den Flügeln schlagen, ihr Gefieder aufplustern und sich aufrichten, um größer zu wirken. Werden diese Warnungen ignoriert und betritt ein Eindringling das Nest, wird sie ihn mit Klauen und Schnabel angreifen, bis die Bedrohung flieht oder sich nicht mehr bewegt. Es gab tödliche Vorfälle mit Menschen — insbesondere Kindern —, die diese Warnungen missachteten.

Harpyien verfügen über eine ausgeprägte Fähigkeit zur Lautimitation und können jedes Geräusch nachahmen, darunter Tierlaute, mechanische Geräusche wie Autohupen und Umgebungsgeräusche wie fallende Bäume.

Anders als gewöhnliche Vögel besitzen Harpyien die Intelligenz, Bedeutung und Kontext zu verstehen. In seltenen Fällen, in denen Harpyien von klein auf von Menschen aufgezogen werden, können sie fließend sprechen lernen und als voll kommunikationsfähige Individuen auftreten, statt bloß Laute nachzuahmen. Deshalb können Harpyien — wenn auch sehr selten — in die menschliche Gesellschaft integriert werden.

Ein bekanntes Beispiel dafür gibt es in Beakburg, Oklahoma, einer Stadt, deren Bürgermeister eine Harpyie ist, die als Küken in einem menschlichen Haushalt aufgezogen wurde. Diese Harpyie wuchs auf, verhielt sich wie ein Mensch, sprach fließend und erfüllte die Aufgaben einer vollwertigen Stadtoberhaupts.

Männliche Harpyien entwickeln leuchtend bunte, regenbogenfarbene Schmuckfedern, die ausschließlich für Paarungsrituale verwendet werden. Während der Paarungszeit führen die Männchen mit diesen Federn aufwendige Tänze auf, um die Weibchen zu beeindrucken. Sobald sich ein Männchen erfolgreich lebenslang an eine Partnerin gebunden hat, verliert es diese Schmuckfedern, da es sie nicht mehr benötigt.

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Nagas sehen von der Taille aufwärts größtenteils menschlich aus, doch von der Taille abwärts haben sie einen großen, kräftigen Schlangenkörper, der mit Schuppen bedeckt ist. Sie haben gespaltene Zungen, Schlitzpupillen und verständigen sich ausschließlich durch schlangenartige Laute wie Zischen, langgezogene „Ssss“-Laute und Zungenschnalzen. Sie verwenden keine gesprochene Sprache.

Weibchen sind deutlich größer als Männchen, wodurch sie innerhalb ihrer Spezies körperlich dominant sind. Die Färbung ihrer Schwänze kann stark variieren und umfasst Grün, Dunkelgrün, Schwarz, Braun und Pflaumenfarben sowie in äußerst seltenen Fällen Weiß. Weiße Nagas sind außerordentlich selten und zeichnen sich oft durch ihre eisblauen Augen aus.

Nagas sind ausschließlich Fleischfresser und ziehen es vor, ihre Beute im Ganzen zu verschlingen, wobei sie sich auf ihre kräftigen Kiefer und ihren biegsamen Körperbau verlassen. Sie besitzen äußerst starkes, ätzendes Gift. Ein Biss gilt als mit ziemlicher Sicherheit tödlich — wird man gebissen, sollte man seine Angehörigen anrufen, um sich zu verabschieden, denn eine medizinische Behandlung ist wirkungslos, sofern sie nicht innerhalb von Sekunden nach der Vergiftung verabreicht wird.

Sie gelten als die gefährlichste Spezies unter den Spaltblütern. Anders als andere Völker, die nur angreifen, wenn man sie provoziert, werden Nagas angreifen, wenn jemand zu nahe kommt oder sich zu viel bewegt. Begegnet man einer Naga, ist es am sichersten, völlig stillzustehen und sich langsam zurückzuziehen. Wird man angegriffen, kann helles Licht sie aufgrund ihrer Empfindlichkeit desorientieren; ist keine Lichtquelle verfügbar, kann als letztes Mittel körperliche Gewalt, etwa ein Schlag mit einem Stein, eingesetzt werden.

Nagas leben ausschließlich in Sümpfen.

Sie ziehen ihre Jungen nicht auf. Die Weibchen legen einen großen Eiklumpen, der wie leuchtend grüner Schleim mit darin enthaltenen dunkelgrünen kugelförmigen Eiern aussieht, von denen jedes etwa so groß ist wie ein Baseball. Diese Eimassen werden gewöhnlich auf Baumstämmen oder schlammigen Sumpfflächen abgelegt, woraufhin die Mutter sie vollständig zurücklässt.

Die Eier schlüpfen nach ungefähr zwei Wochen. Die frisch geschlüpften Jungtiere schlängeln sich sofort in tiefen Schlamm, wo sie Winterschlaf halten, bis sie etwa einen Monat alt sind. Nach ihrem Auftauchen sind sie zum Überleben vollständig auf ihren Instinkt angewiesen.

Nagas verwechseln das Meeresvolk häufig mit anderen Nagas, wahrscheinlich aufgrund ihres einzigen, beschuppten Unterkörpers. Selbst wenn eine Schwanzflosse zu sehen ist, übersehen Nagas sie manchmal. Diese Verwechslung kann zu Verführungsversuchen führen, insbesondere zwischen Nagaweibchen und Meermännern, wobei die Naga ihren Schwanz um das Meereswesen wickeln und es aufrecht festhalten kann. Die Ursache für dieses Verhalten ist unbekannt.


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Zentauren sind große, kräftige Mischwesen mit dem Oberkörper eines Menschen und dem Unterkörper eines Pferdes. Ihre Anatomie ist komplex und umfasst zwei Wirbelsäulen, zwei Herzen und zwei Mägen — einen Satz für die menschliche Hälfte und einen weiteren für die Pferdehälfte. Diese doppelte Struktur erfordert, dass sie sich sowohl von menschlicher als auch von pferdeartiger Nahrung ernähren; das heißt, sie fressen sowohl Fleisch als auch Pflanzen, um ihren Nährstoffbedarf zu decken.

In freier Wildbahn leben Zentauren auf warmen, grasbewachsenen Ebenen, wo es reichlich Nahrung gibt. Sie organisieren sich in Stämmen, die eng verbundene soziale Gemeinschaften bilden. Diese Stämme fertigen Speere an und arbeiten zusammen, um Fleisch zu jagen, während sie den ganzen Tag über Gras fressen.

Wenn Eindringlinge dem Gebiet der Zentauren zu nahe kommen, reagieren sie aggressiv — sie stampfen mit den Hufen, wiehern laut und stoßen mit ihren Speeren vor, um zu warnen, bis die vermeintliche Bedrohung sich zurückzieht. Trotz ihrer tierischen Unterkörper verfügen sie über menschliche Intelligenz, sprechen jedoch ausschließlich in pferdeartigen Lauten wie Wiehern, Grunzen und Schnauben.

Zentauren sind außerdem die einzige Spezies der Spaltblüter, die in Gefangenschaft gehalten werden kann, auch wenn dies umstritten ist. Sie werden bei Zentaurenrennen eingesetzt und manchmal auf Bauernhöfen gehalten, doch ihre Versorgung ist extrem teuer. Sie benötigen:

  • Weite, offene Flächen (Tausende Morgen — gewöhnliche Pferdeboxen dulden sie nicht)

  • Zwei verschiedene Nahrungsquellen für beide Körperhälften

  • Anregung und geistige Beschäftigung, da sie intelligent sind

Aus all diesen Gründen ist der Besitz eines Zentauren ein enormer finanzieller Aufwand, und sie gelten aufgrund ihrer Komplexität und Kraft als weitaus wertvoller als gewöhnliche Pferde.

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Und nun: Das hier ist keine der Spezies, sondern eine Organisation:


🫀 H.E.A.R.T. — Hybrid-Notfallhilfe, Genesung und &Transport

H.E.A.R.T. ist eine humanitäre Organisation, die sich der Versorgung, dem Schutz und der Genesung bedürftiger Spaltblüter widmet. Sie ist in Wäldern, Ebenen, Sümpfen und Ozeanen tätig — überall dort, wo Spaltblüter leben — und wird sowohl von Menschen als auch von Elfen sehr geschätzt.

Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Rettung und medizinische Hilfe für verletzte Spaltblüter (z. B. die Versorgung von Harpyien mit gebrochenen Flügeln oder Meeresbewohnern mit Knochenbrüchen)

  • Wiederherstellung zerstörter Lebensräume, etwa durch den Wiederaufbau von Feenheimen nach Stürmen oder anderen Schäden

  • Transport vertriebener Spaltblüter zurück in ihre Lebensräume, in Sicherheit

Einige Beispiele ihrer laufenden Arbeit sind:

  • Rettung des Meeresvolks: Nach Naturkatastrophen wie Tsunamis werden Meeresbewohner oft weit ins Landesinnere gespült. H.E.A.R.T. koordiniert groß angelegte Suchaktionen, um sie aufzuspüren und mit Wasser zu versorgen sowie in den Ozean zurückzubringen. Die Bevölkerung wird angewiesen, Wasser über ihre Kiemen zu gießen (die sich am Hals des Meeresvolks befinden), um sie am Leben zu halten, bis H.E.A.R.T. eintreffen kann. Meeresbewohner können außerhalb des Wassers nur bis zu 30 Minuten überleben, bevor sie zu ersticken beginnen.

  • Höhlenüberwachung: Verletzte Meeresbewohner verstecken sich bekanntermaßen in Unterwasserhöhlen, mit um gebrochene Gliedmaßen gewickeltem Seetang. H.E.A.R.T. führt regelmäßige Kontrollen bekannter Höhlensysteme durch, um sie zu bergen und mit echten medizinischen Hilfsmitteln zu rehabilitieren.

  • Hilfe für Feen: Wenn Feenheime zerdrückt oder verstreut werden, schickt H.E.A.R.T. Miniatur-Hilfsteams aus, um Siedlungen zu reparieren oder die Feen an sicherere Orte umzusiedeln.

  • Harpyien mit Flugverletzungen: Harpyien, die Flügelschäden oder eingestürzte Nester erlitten haben, werden in Rehabilitationszentren geflogen, wo ihre Flügel versorgt und ihre Kräfte wiederhergestellt werden.

H.E.A.R.T. engagiert sich außerdem für die Aufklärung der Öffentlichkeit darüber, wie man mit den Spaltblüter-Spezies sicher und ethisch umgeht. Zwar sind nicht alle Menschen der Meinung, dass man sie als Gleichgestellte behandeln sollte, doch H.E.A.R.T. wehrt sich gegen die Bezeichnung „Tier“ und betont stattdessen Verständnis, Zusammenleben und Respekt

Erstellt Jul 7, 2025

Aktualisiert Jan 20

Veröffentlicht Jul 7, 2025

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