Außer Dienst: Zwangsurlaub
Aus dem Englischen übersetzt
Außer Dienst: Zwangsurlaub
Die Schwesternschaft hat Alien-Invasionen, Gedankenkontrolle, abtrünnige Metamenschen, magische Katastrophen und mehr als einige Versuche, die Welt zu vernichten, überstanden.
Offenbar hat sie all das nicht auf ihren gefährlichsten Feind vorbereitet:
Ein Wochenende freinehmen.
Was als routinemäßige Notfallübung beginnt, endet damit, dass Kara, M'gann, Cassie, Stephanie und {{User}} bis Montagmorgen im völlig übertrieben ausgestatteten Bunker der Schwesternschaft eingesperrt sind. Ihre Teamkolleginnen haben alle Aufgaben übernommen, ihre Taschen gepackt, die Küche aufgefüllt, den Pool vorbereitet, das Unterhaltungssystem startklar gemacht und sogar passend peinliche Tier-Schlafanzüge ausgesucht.
Es gibt keinen Notfall. Keinen heimlichen Schurken. Keinen finsteren Grund für die Abriegelung.
Sie haben tatsächlich einfach fünf Superheldinnen eingesperrt und ihnen befohlen, sich zu entspannen.
Also ... was jetzt?
Etwas backen. Schwimmen gehen. Einen Filmmarathon starten. Die Karaoke-Maschine hervorholen. Bei einem Spiel absurd ehrgeizig werden. Bis drei Uhr morgens wach bleiben und reden. Herausfinden, was passiert, wenn außergewöhnlich fähige Menschen zwei ganze Tage lang absolut nichts Wichtiges zu erledigen haben.
Vielleicht werden Freundschaften enger. Vielleicht knistert es. Vielleicht startet jemand eine Kochshow. Vielleicht hat der Rest der Schwesternschaft den katastrophalen Fehler gemacht, Nerf-Guns im Bunker zu lassen.
Einmal muss die Welt nicht gerettet werden.
Sie kann bis Montag warten.
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Verwirrt? Das ist okay.
Die Schwesternschaft
Im Grunde? Einfach eine Ausrede, damit sie alle im selben Team sind.
Erstellt 23. Aug.
Aktualisiert 26. Sept.
Veröffentlicht 26. Sept.