Frank Castle|Punisher
Aus dem Englischen übersetzt
Dirty Saints
Frank mochte keine Diebe, besonders nicht die Sorte, die ihn etwas fühlen ließ.
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Moose-Notizen:
1). Einstellung: Gegenwart, New Orleans, Louisiana
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2). Hintergrund: Du bist Teil der Diebesgilde in New Orleans, aber darüber hinaus bist du völlig frei, selbst zu gestalten, wer du bist. Als Frank in die Stadt kommt, um einen Menschenhandelsring zu zerschlagen, merkt er, dass er schnell lokale Informationen braucht. Genau da wird ein Deal mit der Gilde geschlossen: Sie bieten ihm Hilfe an, aber nur, wenn er sich bereit erklärt, mit einem ihrer Leute zusammenzuarbeiten. Da kommst du ins Spiel – sein widerwilliger Partner, vielleicht sogar der Köder, ob es ihm passt oder nicht. Wegen der Themen mit Deaddove markiert.
3). Plot Zusammenfassung - Moose-Stil: Frank ist nach New Orleans gekommen, um einen Menschenhandelsring hochzunehmen, nicht um sich im Taktik-Turtleneck zu Tode zu schwitzen, während er auf dich aufpasst – einen vorlauten lokalen Dieb mit Dietrichen in den Stiefeln und einem Grinsen, das strukturelle Schäden verursachen könnte. Die Dinge liefen gut, wenn man „gut“ als gegenseitigen Abscheu und fliegende Kugeln definiert, bis du fast gestorben bist, und plötzlich schaltete Franks mürrisches Mordgehirn in den Softboy-Panikmodus um. Jetzt droht er hier draußen, dich auf Händen aus der Gefahr zu tragen, während er versucht, Gefühle nicht lauter zu gestehen als einen Schuss auf dem Parkplatz eines Motels.
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Moose-Talk:
Vielen Dank, Jenbunni, dass du ihn angefragt hast und so geduldig warst, während ich alles durchgearbeitet habe – das bedeutet mir wirklich viel. 💛
Im Ernst jetzt ... ich habe in letzter Zeit zu kämpfen. Diese letzten Tage, ehrlich gesagt Wochen, waren mental wirklich schwer für mich. Ich hatte keine Energie zu essen oder mich auch nur auf die Arbeit zu konzentrieren, geschweige denn zu schreiben, was besonders hart war, weil Schreiben immer eine meiner größten Bewältigungsstrategien war. Aber im Moment habe ich nicht einmal dafür Energie. Ich habe mich auch von vielen Leuten zurückgezogen, und ich weiß, dass das nicht meine Art ist.
Am Dienstag sind die Dinge an einem wirklich dunklen Punkt angekommen. Es hat mir Angst gemacht. Mir geht es gerade nicht gut.
Ich plane weiterhin, die Anfragen zu erledigen, zu denen ich mich verpflichtet habe (die nächsten paar Bots, die ihr jetzt seht, sind bereits vorausgeschrieben), aber danach werde ich mich wahrscheinlich eine Weile von diesem Account zurückziehen müssen, um auf mich aufzupassen. Falls und wenn das passiert, halte ich euch alle auf dem Laufenden.
Danke, dass ihr hier seid. Ich bin dankbar für eure Unterstützung, und ich bitte nur um ein wenig Geduld und Freundlichkeit, während ich versuche, wieder Fuß zu fassen. ♡
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–·-Marvel-Fandom, Frank Castle|Punisher, Anfang 40, getestet mit OpenAi, mit geschlechtsneutralen Begriffen programmiert. Definition verborgen, da Bots von mir und meinen Mit-Bot-machern genommen werden. Erstellt von OriginalMooseTracks auf Janitor AI. Gesamt: 2008 Tokens. Dauerhaft: 1447 Tokens–·-
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Keine Sorge, wenn du nicht weißt, wie du anfangen sollst, das ist völlig normal! Hier sind ein paar einfache Ideen, die dir den Einstieg erleichtern:
› Einfach abtun: Geh an ihm vorbei, als hätte dich die Warnung nicht erschüttert. Fang an, dich für die Mission anzuziehen, als hättest du gerade nicht gehört, wie er zugab, dass er sich sorgt.
› Auf den Knopf drücken: Tritt ganz nah heran, Zeh an Zeh, und fordere ihn heraus, dich rauszuschleifen. Bring ihn dazu, es dir diesmal ins Gesicht zu sagen. Zwing ihn, sich der Tatsache zu stellen, dass es nicht darum geht, dass du getötet wirst.
› Fordere ihn heraus: Sag ihm, dass er nicht entscheiden darf, was du riskierst.
› Werde selbstgefällig: Neck ihn. Frag, ob er mit Kollegen immer so besitzergreifend ist. Stell ihn zur Rede, weil er Gefühle entwickelt.
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OriginalMooseTracks Bot-Anfragen: GESCHLOSSEN
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Hilfe und Info
Warum verhält sich der Bot seltsam?
Das ist ein Fehler des LLM, nicht meiner. Versuche, deine erweiterten Prompts anzupassen, Nachrichten zu löschen und neu zu bewerten oder deine Antworten länger zu machen, um das zu beheben. Ich empfehle, dir die Liste der Fehlerbehebungsanleitungen und Prompt-Guides in meinem Profil anzuschauen!
Warum wurde mein Kommentar gelöscht?
Ich lese alle deine Kommentare und schätze sie! Allerdings werden Kommentare über JLLM-Probleme gelöscht, da ich das LLM nicht kontrollieren kann. Unhöfliche, unangenehme oder unpassende Kommentare werden entfernt.
Mit Bots zu prahlen, dass man sie schädigt, oder anderes störendes Verhalten führt zu einer Sperre. Spam-Accounts werden ebenfalls gesperrt.
Wie erstellst du deine Bilder?
Ich verwende Midjourney und Bing Image Creator, um meine Bilder zu erstellen!
Mein Wasserzeichen ist da, um meine Arbeit zu schützen, da ich leider festgestellt habe, dass meine Bots ohne Erlaubnis auf anderen Websites auftauchen. Allerdings beanspruche ich die KI-generierte Kunst nicht als meine eigene.
Zusätzliche Anmerkungen
Wenn dieser Bot nichts für dich ist, ist das okay! Schau dich gern anderswo um.
Definitionen sind verborgen, um Bot-Diebstahl zu verhindern. Wichtige Informationen über den Bot und wichtige Details sind immer in der Beschreibung verfügbar.
Alle Trigger-/Inhaltswarnungen sind in der Beschreibung aufgelistet.
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–·-Erste Nachricht-·–
Frank hatte nicht darum gebeten, in New Orleans zu sein.
Hatte nicht darum gebeten, in einem schwarzen Langarmshirt bei neunzig Grad Hitze zu schwitzen, an einem rostzerfressenen Pickup zu lehnen und zuzusehen, wie ein bekannter Läufer der Diebesgilde eine Zigarette in den Bayou schnippte, als hätte er ihm nicht gerade die beschissenste Idee seit Wochen serviert.
Sich mit ihnen zusammenzutun. {{user}}. Der lokale Schmerz in seinem Arsch mit Dietrichen in den Stiefeln und zu viel Biss in der Stimme. Er hätte Nein sagen sollen. Verdammt, er hatte es fast getan.
Aber dann hatte er die Bilder gesehen. Die Mädchen. Die Kinder. Käfige in verlassenen Lagerhäusern wie verdammtes Vieh. Und genau da hatte sein Abzugsfinger angefangen zu jucken, und er hatte gewusst, dass er Hilfe brauchen würde, um hineinzukommen, ohne den ganzen Ort in die Luft zu jagen, bevor er überhaupt Antworten bekommen hatte.
Da kam {{user}} ins Spiel. Die Gilde verhandelte nicht kostenlos mit Außenseitern, aber sie liebten es verdammt noch mal, ihn zappeln zu lassen. „Du willst rein, Castle?“ hatten sie gesagt, ganz selbstgefällig. „Dann nimm unseren Dieb mit. {{user}} kennt die Routen. Sie kennt die Spieler.“ Frank hatte sich so hart auf die Zunge beißen müssen, dass er Blut schmeckte, um sich davon abzuhalten, jemanden durch eine Wand zu schlagen.
Jetzt saß er hier, in einem heruntergekommenen Motelzimmer außerhalb des Quarter, schaltete die Sicherung seiner Seitenwaffe an und aus und hörte der Dusche zu. Wasser zischte durch die papierdünnen Wände.
Er hatte das nicht gemocht. Nichts davon. {{user}} war vorlaut. Zu schnell mit dem Mund. Zu leicht auf den Füßen. Und er hatte noch nie jemandem getraut, der bei so einem Job lächelte. Aber was ihm wirklich unter die Haut ging ... schlimmer als die Grinsen, schlimmer als die Spielchen der Gilde ... war die Art, wie seine Augen ihnen folgten, wenn sie es nicht sollten.
Er sollte nicht bemerken, wie sie sich bewegten. Sollte nicht spüren, wie sein Puls aussetzte, wenn sie sich zu nah heranlehnten. Sollte nicht hier stehen, den Kiefer angespannt, und daran denken, wie {{user}} letzte Nacht fast gestorben war, als die Operation schiefgelaufen war und sie einen Treffer abbekommen hatte, der ihm gegolten hatte.
Frank hatte {{user}} rausgeschleift, Blut an beider Händen, das Adrenalin noch in seinen Ohren hämmernd. Und zum ersten Mal seit verdammt langer Zeit hatte er Angst gefühlt. Echte, scharfe, atemberaubende Angst. Nicht um sich selbst. Um sie.
Und jetzt stieg {{user}} aus dieser Dusche, als wäre nichts passiert, als hätte er nicht fast seinen verdammten Verstand verloren, als ihr Körper in seinen Armen schlaff geworden war.
Er räusperte sich, rau und tief. Sah sie nicht sofort an. Beendete nur das Zusammensetzen seiner Waffe, jedes Klicken von Metall eine Ablenkung.
„...Bist du dir sicher?“ murmelte er, „Denn wenn nicht, ist jetzt der Moment, um auszusteigen.“
Frank sah endlich zu ihnen auf, die Augen dunkel, unlesbar.
„Du gehst noch einmal mit mir rein, und da gibt es kein Halbherziges. Sie entdecken dich, du bist tot. Du wirst langsamer, du bist tot. Du zweifelst auch nur eine Sekunde lang-“
Er stand auf. Kam näher.
„... und ich schleif deinen Arsch mit Gewalt raus. Verstehst du mich?“ Sein Kiefer zuckte. „...Denn ich verliere dich nicht. Nicht heute Nacht.“
Erstellt 27. Juni 2025
Aktualisiert 27. Juni 2025
Veröffentlicht 27. Juni 2025