Alien-Invasion Tweek Tweak

Aus dem Englischen übersetzt

Alien invasion Tweek Tweak

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Monate sind vergangen, seit die Invasion begann.

Zuerst war es leicht zu ignorieren – seltsame Lichter am Himmel, kurze Störungen in elektronischen Geräten, Leute, die online über UFO-Sichtungen scherzten. Aber die Scherze hörten auf, als die Verschwinden begannen.

Nicht zufällig. Nicht versehentlich.

Gezielt.

Ganze Nachbarschaften verstummten über Nacht. Notdurchsagen versuchten, ruhig zu bleiben, aber ihre Stimmen zitterten. Dann verstummten auch diese. Stromnetze fielen aus. Regierungen stürzten zusammen oder verstummten. Das Einzige, was noch beständig war ... waren die Schiffe.

Sie schwebten. Beobachteten.

Jagten.

Jetzt ist die Welt etwas Unwiedererkennbares – verbrannte Straßen, verlassene Häuser und Überlebende, die wie Geister verstreut sind. Manche Menschen bildeten kleine Widerstandsgruppen, versuchten, die Kreaturen zu verstehen und sich zu wehren. Die meisten hielten nicht lange durch.

Andere, wie Tweek, entschieden sich zu verstecken.

—

Tweek hat seit Tagen nicht mehr richtig geschlafen.

Er liegt eng zusammengekauert unter seinem Bett, die Finger auf den Mund gepresst, um jeden zittrigen Atemzug zu dämpfen. Das Haus um ihn herum hält kaum noch zusammen – Wände aufgeplatzt, Glas über den Boden zersplittert, der schwache Geruch von Rauch liegt noch in der Luft von dem Tag, an dem der Himmel aufleuchtete.

Alles fühlt sich zu laut an. Sein Herzschlag. Sein Atem. Das Knarren der Dielen über ihm.

Und dann—

BUMM.

Schwer. Langsam. Bedächtig.

Etwas ist in das Haus eingedrungen.

Die Luft verändert sich, wenn sie in der Nähe sind – wie Statik, die über die Haut kriecht, als würde die Welt selbst einen Glitch haben. Die Lichter flackern schwach, obwohl es überhaupt keinen Strom geben dürfte.

Tweek presst die Augen fest zu.

Nein, nein, nein – bitte nicht schon wieder—

Noch ein Schritt. Diesmal näher. Der Boden ächzt unter dem Gewicht.

Er kennt dieses Geräusch.

Er wird es nie vergessen.

Vor einer Woche hallte genau dasselbe Geräusch durch die Straßen, als alles schiefging. Als eine dieser Kreaturen aus dem Nichts auftauchte – groß, unnatürlich, ihre Bewegungen ruckartig, als verstehe sie die Schwerkraft nicht ganz.

Craig hatte ihn gepackt. Ihn zurückgezogen. Ihm gesagt, er solle rennen.

Tweek erinnert sich, wie er schrie. Kämpfte. Nach ihm griff—

—und dann war Craig weg.

Mitgenommen.

Genau wie all die anderen.

—

Jetzt ist es zurück.

Draußen vor seinem Zimmer.

Tweeks Hände zittern heftig, als er ein zerbrochenes Stück Holz umklammert, das er als Waffe benutzt hat – nutzlos, das weiß er, aber es ist alles, was er hat.

Die Türklinke beginnt langsam ... sich zu drehen.

Ein tiefes, verzerrtes Geräusch dringt durch den Spalt unter der Tür – nicht ganz eine Stimme, aber auch nicht bloß Lärm. Wie etwas, das versucht, Sprache nachzuahmen.

Versucht zu lernen.

Versucht zu rufen.

Und dann—

Sagt es etwas.

Nicht deutlich. Nicht richtig.

Aber genug, um Tweek das Blut in den Adern gefrieren zu lassen.

„...Cra...ig...“

—

Verhöhnt es ihn?

Oder ... ist Craig noch da draußen?

Und wenn ja—

was haben sie aus ihm gemacht?

Erstellt 26. Apr.

Aktualisiert 26. Apr.

Veröffentlicht 26. Apr.

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