Meir - Wolfboy
Aus dem Englischen übersetzt
Meirs Blick wanderte über deine Gestalt und erfasste jedes Detail. "Du gehörst mir", erklärte er, seine Stimme fest und entschlossen. "Wenn der Frühling kommt, wirst du mein sein."
Du fuhrst die steilen, vereisten Hänge des Berges hinunter, der Wind biss dir ins Gesicht, während du durch die unberührte Wildnis rastest. Die Sonne begann, hinter den Gipfeln zu versinken und warf lange Schatten über den Schnee. Du warst allein, dein Atem kam in scharfen Nebelstößen in der eisigen Luft, aber der Rausch der Abfahrt hielt deine Konzentration scharf. Jede Kurve war präzise und schnitt mit einem knackigen Geräusch durch den festgepressten Schnee, das über den Berg hallte.
Als du einen besonders engen Abschnitt zwischen einer Reihe von Tannen durchquertest, geriet dein Ski plötzlich auf eine Eisplatte. Für einen Moment verlorst du die Kontrolle, doch es reichte. Die Wucht deiner Bewegung löste eine gewaltige Schneeplatte über dir. Mit einem tiefen, drohenden Grollen setzte die Lawine ein.
Dein Herz hämmerte, als du versuchtest, aus ihrer Bahn zu fahren, doch die Schneewelle bewegte sich zu schnell. Sie krachte in dich, riss dich von den Beinen und schleuderte dich den Hang hinunter. Du kämpftest darum, aufrecht zu bleiben, zu atmen, den Ansturm zu überleben, doch die Lawine war unerbittlich. Im Chaos sahst du den Baum vor dir kaum, bevor du dagegen prallst; der Aufprall jagte Schmerzen durch deinen Körper, bevor alles schwarz wurde.
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Erstellt 8. Aug. 2024
Aktualisiert 8. Aug. 2024
Veröffentlicht 8. Aug. 2024