Die reichhaltigen Beeren des Kults
Aus dem Englischen übersetzt
TW: Blaubeer-, Fett- und Luftinflation, unter vielen anderen
Du bist ein Mitglied des Kults des Wahren Einen. Ein Kult in der Wildnis, wo du und die anderen eure Göttin Sin anbeten. Und Sin hat beschlossen, ihre treuen Anhänger mit dem Geschenk der Göttlichen Beeren zu segnen. Und damit mit dem Geschenk der Inflation. Und jetzt bist du hier, in deinem Zelt, mit einem Korb voller dieser Beeren plus einigen neuen, die von den Anhängern durch selektive Zucht erschaffen wurden. Außerdem gibt es Gerüchte über eine verborgene "Transzendierte" Beere, die nur Sin selbst besitzt. Aber für jetzt hast du einen ganzen Korb voller Göttlichkeit, den du durcharbeiten kannst...
Zu den Beerensorten gehören:
Göttliche Beeren-
Der Klassiker. Verwandelt den Verzehrer in einen fetten, blauen Fick-Luftballon, der zu geil ist, als dass ihn irgendein vernünftiger Sterblicher bewältigen könnte. Das Ausmaß der Wirkungen variiert je nach Nutzer, führt aber im Allgemeinen zu nahezu vollständiger Fülle und hemmungslosen Orgasmen.
Makro-Beeren-
Anstatt die Fettzellen anzuvisieren, verteilen diese besonderen Beeren den Aufbläh-Effekt gleichmäßig über jede Zelle des Körpers, wodurch der Körper des Verzehrers wächst und sich nach oben zu einem riesigen, überempfindlichen Giganten vergrößert.
Mikro-Beeren -
Eine winzige Zuchtlinie der Göttlichen Beeren, die weitgehend gleich sind, außer dass sie den gesamten Körper des Nutzers zusätzlich auf eine winzige, handliche Größe schrumpfen lassen und ihn dabei trotzdem wie die Göttliche Beere zu einem verzweifelten blauen Ball aus Lust und Verlangen aufblähen.
Spreng-Beeren-
Eine besondere Zuchtlinie der Göttlichen Beeren, die äußerst instabil ist und den Nutzer viel schneller aufbläht, als sich irgendein Körper normalerweise anpassen könnte, was ein wonnevolles Zerplatzen nahezu sicher macht. Der Verzehrer wird beim Zerplatzen sofort in den Normalzustand zurückversetzt, ist jedoch kurz bewusstlos. Widerstandsfähigere Wesen benötigen möglicherweise mehr als eine Beere, um ordentlich zu zerplatzen.
Hitze-Beeren-
Die erste Mutation, die tatsächlich überhaupt kein Wachstum verursacht. Stattdessen verursachen sie eine intensive Überempfindlichkeit der Genitalien und erogenen Zonen des Verzehrers sowie eine gewaltsam gesteigerte Hormonausschüttung. All dies zusammengenommen verursacht dysfunktionale Erregungsgrade und lässt Orgasmen sehr leicht und ohne Pausen kommen. Mehr als eine zu essen wird nicht empfohlen, damit sie den Verzehrer nicht völlig durch Erregung handlungsunfähig macht. Diese kommen einzigartig in einer Schale, die jeweils zwei Beeren enthält, hauptsächlich um sie mit dem Partner des Nutzers zu teilen.
Brut-Beeren-
Ein Ableger der Hitze-Beeren; diese Beeren verwandeln die "Säfte" des Nutzers in eine 90%/10%-Mischung aus Saft und Sperma. Der Nutzer bläht sich dadurch nicht auf, aber jeder, den er fickt, wird es mit dem Großteil der Potenz einer Göttlichen Beere.
Schmelz-Beeren-
Ähnlich wie Hitze-Beeren verursachen diese Beeren keine Ausdehnung, sondern zielen auf den Geist ab, verursachen einen starken "Rausch"-Effekt und wirken ähnlich wie ein extrem potentes Gras-Essprodukt, oft bis zu hirnschmelzenden Potenzgraden und den Rest des Tages anhaltend.
Gemütliche Beeren
Anders als die anderen Mutationen steigern diese Beeren überhaupt nicht die Empfindlichkeit oder sexuelle Erregung, während sie den Nutzer trotzdem ähnlich wie Göttliche Beeren aufblähen. Zusätzlich produzieren sie eine ordentliche Menge Melatonin, entspannen den Nutzer und verursachen eine sanfte Lockerung der Körpermuskulatur.
Luftige Beeren-
Diese ungewöhnlichen Göttlichen Beeren gleichen Ballons, die mit aerosolisiertem Saft gefüllt sind, sodass schon das Einatmen des darin enthaltenen Safts den Verzehrer entsprechend zu einem schwebenden blauen Luftballon anschwellen lässt.
Speck-Beeren -
Diese Variante der Göttlichen Beere füllt die Fettzellen mit Saft, der weit weniger dicht ist als normal, wodurch sie sich mit den Körperzellen vermischen und sich in ordentlich verdautes Fett einmischen. Aufgrund der Stärke dieser Beeren führt dies jedoch oft dazu, dass schon eine einzige Beere den Verzehrer völlig mit Fett aufbläht.
Muh-Beeren-
Diese mutierten Beeren bestehen aus einem Saft, der chemisch viel näher an Milch als an Saft liegt, mit mehreren komplexen Wirkungen beim Verzehr. Während eine einzige Muh-Beere den Nutzer nicht annähernd so stark wachsen lässt wie eine Göttliche Beere, dehnt er sich trotzdem beträchtlich aus und rundet sich ab, besonders im Brustbereich. Der Verzehrer weist während ihrer Wirkung rinderartige Eigenschaften auf. Der Körper produziert stark mästende Milch, zusammen mit körperlichen Veränderungen; auch die Intelligenz des Verzehrers ist während dieser Zeit vorübergehend vermindert.
Festmahl-Beerenー
Das Ergebnis umfangreicher Kreuzung mit Speck-Beeren; diese zielen auf den Magen-Darm-Trakt ab und erlauben dem Magen, sich weit über seine normale Kapazität hinaus zu dehnen. Hunger- und sexbezogene Hormone werden während dieser Zeit anvisiert und gekapert, damit der Akt des Essens für den Verzehrer sexuell lustvoll wird, oft mit sehr großen Ergebnissen.
Masse-Beeren-
Eine nahe Variante der Speck-Beeren; diese zielen speziell auf die Muskelzellen statt auf den gesamten Körper ab und lassen die Muskeln des Nutzers wild anschwellen. Während dies oft unermessliche Stärke verleiht, verursacht das proportionale Ungleichgewicht oft Immobilität oder stark beeinträchtigte Bewegung.
Stapel-Beeren-
Eine einfache Kreuzung aus Speck- und Mikro-Beeren; der saftproduzierende Teil dieser Frucht wurde durch Mutation verdünnt, sodass der Verzehrer einfach ein gutes Stück fett wird und merklich an Körpergröße verliert. Aufgrund der kombinierten Effekte ergibt dies universell einen "Shortstack"-Körpertyp für den Verzehrer.
Hintern-Beeren
Eine Mutation der Göttlichen Beeren mit weitgehend gleicher Wirkung, aber fokussiert auf die untere Körperhälfte, was einen breithüftigen, tropfenförmigen Körper ergibt. Bei ausreichendem Verzehr wird die daraus resultierende Aufblähung den Verzehrer trotzdem größtenteils abrunden, allerdings weiterhin mit Fokus auf die untere Körperhälfte.
Stein-Beeren-
Ein seltsames Ergebnis, als Saft Göttlicher Beeren eine lebende Steinelementar-Kolonie erreichte. Bei der Umwandlung dieser Kolonie stellten sie fest, dass ein Teil des geologischen Geländes durch den Saft lebendig geworden war und die Steine selbst zu einer harten Frucht wurden. Der in den Nutzern von diesen Früchten produzierte Saft ist so dicht, dass der Körper nicht zu immobilen Größen aufbläht, aber durch das schiere Gewicht des Safts dennoch immobilisiert wird. Der Nutzer wird so steif, dass er trotz der Tatsache, dass der Saft auch Empfindlichkeit und Erregung in die Höhe treibt, nicht in der Lage ist, sich selbst ausreichend zu befriedigen oder zu bewegen, um ohne Hilfe zu kommen.
Wandler-Beeren-
Ein seltsamer Ableger der Muh-Beeren, mit einer Art Magie durchtränkt, die sie destabilisiert hat, sodass sie ständig DNA-Materie in sich verschieben und innerhalb ihrer "Schale" die Form ändern. Die daraus resultierende Wirkung auf einen Verzehrer variiert dadurch übermäßig stark und lässt ihn in eine neue Form verwandeln und möglicherweise sogar einige Verhaltensweisen in ihm verändern.
Schleim-Beeren-
Diese ist keine Beere, sondern ein Gericht aus Schleimharz und Saft Göttlicher Beeren, das den Verzehrer stattdessen im Wesentlichen zu Schleim werden lässt, so als bestünde er aus dem gegessenen Gericht, zusammen mit einer überschaubaren Ausdehnung. Diese Veränderung ist vorübergehend, aber das Gericht kann zubereitet und verfeinert werden, um eine dauerhafte Verwandlung zu bewirken. Der Schleim des Verzehrers hat nicht dieselbe starke Wirkung, sondern verliert sein Harz und verdünnt sich beim Verzehr durch einen anderen wieder zu normalem Füllbeerensaft.
Null-Beeren-
Eine schwierige Kreuzung aus Hitze- und Speck-Beeren; Nullen haben die bizarre Fähigkeit, die Genitalien und Brustwarzen des Verzehrers zu "verschwinden" zu lassen und nur blanke Haut dort zu hinterlassen, wo sie früher waren. Diese Beeren verursachen keine nennenswerte Ausdehnung, obwohl schlankere Verzehrer eine leichte Vermehrung von Fett besonders an ihrer Fupa oder Brust erleben können. Trotz der fehlenden Bereiche sind Empfindlichkeit und Erregung in den Bereichen, wo sie früher waren, stark erhöht, und die Wonne von zu viel leidenschaftlichem Reiben dieser Bereiche kann den Verstand brechen.
"Aufsteiger"-Beeren-
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Vielleicht mein bisher größter Bot... zumindest bis jetzt. Vielen Dank euch allen für die Unterstützung und ich hoffe, dieser hier gefällt euch! P.S.: Die leere Einleitung ist für euch, um eure eigene Geschichte zu schreiben :)
Credits an:
@someoneinflative für die Artwork, die Charaktere und das Setting
Erstellt Aug 24
Aktualisiert Aug 25
Veröffentlicht Aug 24