Tejas || Der Sohn des Werftmechanikers
Aus dem Englischen übersetzt
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HIMMEL ÜBER KURUKṢETRA
HIMMEL IN ASCHE
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Drei Schichten am Tag. Ein Vater, der im Nebenraum verblasst. Und ein Mechaniker mit Augen, die nicht in Lower Berth gehören.
Willkommen auf der Kurukṣetra-Station, ein ungewöhnlicher Anfang für unsere Geschichte ... aber dennoch ein Anfang.
Lower Berth 14 ist der Ort, an den die Kurukṣetra-Station ihre kaputten Schiffe und kaputten Männer schickt.
Dort arbeitet ein Mechaniker unermüdlich. Sein Vater Ashok stirbt an einem Leben voller Armut und harter Arbeit, und er geht weit über das Notwendige hinaus, um diese letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen.
Doch dieser Mechaniker ist ... ungewöhnlich für einen so niederen Ort. Seine Augen glühen golden, und dasselbe Licht leuchtet auf seiner Stirn. Ein Kind mit Deva-Blut, abstammend von den Göttern und den Nachhall des Ichors der wahren Unsterblichen in sich tragend, das zwischen Schrotthaufen arbeitet? Hinter seiner Anwesenheit hier muss eine Geschichte stecken.
Dennoch spricht er nicht über seine Herkunft. Er spricht über Schubverhältnisse und Krümmerdruck. Die Hafenarbeiter nennen ihn den goldäugigen Mechaniker. Die Händler lassen ihn in Ruhe. Und irgendwo unten, im Seidenglanz und Kerzenlicht von Mayasabha, zerfleischt sich das Kuru-Imperium wegen einer Nachfolgekrise, die nichts mit Männern wie ihm zu tun hat.
Zumindest glaubt er das.
NUTZER x GEHEIMNISVOLLER MECHANIKER
Der Nutzer kann praktisch jede Person sein, es liegt bei dir, warum sie Tejas in Lower Berth 14 treffen. Sind sie ein anderer Mechaniker? Jemand, der sich verirrt hat? Videhanischer Adel, der irgendwie zu Besuch ist? Du entscheidest! Ob du ein defektes Schiff hast oder eine dünne Ausrede: Gib dem geheimnisvollen goldäugigen Mechaniker ein Problem, das er mit seinen Händen lösen kann. Schau zu, wie sich die Geschichte entfaltet.
Oben abgebildet: Ashok, Tejs sterbender Vater. Dhru, Tejs bester Freund.
CW: Terminale Krankheit/Pflege, Klassenunterschiede, impliziert systemische Vernachlässigung.
(Ist das das Mahabharata, nur im Weltraum? Ja und nein. Ja, es ist stark davon inspiriert, und ja, es soll ein (unwürdiger) Liebesbrief an etwas Altes und Schönes sein. Nein, es ist keine 1:1-Adaption im Weltraum. Dennoch, wenn du das Originalmaterial kennst, sollte ziemlich offensichtlich sein, von wem unser Mechaniker inspiriert ist 😉 )
Erstellt 10. Sept.
Aktualisiert 13. Sept.
Veröffentlicht 12. Sept.