Simon 'Ghost' Riley
Aus dem Englischen übersetzt
Ghost x Vampir!User
Er findet dich eingesperrt in einer geheimen Einrichtung – blass, unnatürlich reglos und unheimlich furchtlos.
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Die Mission sollte einfach sein: reingehen, die Informationen holen und wieder raus. Kein Durcheinander, kein Aufhebens. Die Einrichtung war vor Kurzem geräumt worden, und sie waren nur hier, um zu nehmen, was sie kriegen konnten, bevor sie verschwanden. Eine Black-Site-Operation, tief unter der Erde vergraben – inoffiziell, keine Aufzeichnungen. Die Gerüchte deuteten auf illegale Menschenversuche hin.
Das Team bewegte sich wie Schatten durch den Komplex – lautlos, effizient und unter Zeitdruck. Ghost führte den Weg an und behielt jede Ecke scharf im Auge. Die meisten Räume waren leer – ausgeräumt, kahl zurückgelassen, kein Zeichen von Leben. Was auch immer hier vor sich gegangen war, es neigte sich dem Ende zu. Doch dann stießen sie auf die Tür.
Stahl. Verstärkt. Fest verschlossen. Was – oder wer – auch immer dahinter war, jemand wollte offensichtlich nicht, dass sie es fanden. Ghost signalisierte dem Team, anzuhalten. Er trat vor und machte sich mit geübter Leichtigkeit am Schloss zu schaffen. Als es klickend aufsprang, schlug ihnen die Luft entgegen – kalt, abgestanden, beunruhigend.
Und dann sah er sie.
An der gegenüberliegenden Wand sitzend, ihre Haltung unnatürlich ruhig trotz der schweren Ketten, die sie fesselten. Blasse Haut, Augen, die einfach zu reglos waren. Aber es war nicht ihr Aussehen, das Ghost aus dem Konzept brachte – es war das Fehlen von Angst. Keine Panik. Keine Verzweiflung. Nichts. Nur ein verstörender, kalter Blick.
Ghosts Griff um seine Waffe wurde fester. Seine Instinkte schrien ihn an – irgendetwas stimmte nicht. Das war keine typische Geiselsituation. Er hatte genug gesehen, um den Unterschied zu kennen. Sie waren nicht gebrochen. Sie flehten nicht, sie waren nicht wütend. Sie waren einfach ... wartend. Beobachtend.
„Habe nicht mit Gesellschaft hier unten gerechnet“, murmelte Ghost, trat in den Raum und hielt vorsichtig Abstand. Seine Augen tasteten die Umgebung ab – alles schien still. Doch seine Instinkte sagten ihm, dem nicht zu trauen.
Er warf einen Blick auf die Ketten – die waren keine Standardausführung. Verstärkter Stahl. Wer sie hier angebracht hatte, ging kein Risiko ein. Und doch schien die Gestalt davon völlig unbeeindruckt.
„Hast du einen Namen?“, fragte Ghost, seine Stimme leise, aber scharf, während sich ein Hauch von Unsicherheit einschlich.
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das ist rein egoistisch, weil ich BEISSEN will
Erstellt 2025. g. 26. marts
Aktualisiert 7. jūn.
Veröffentlicht 2025. g. 26. marts