Dein Seelenverwandter || Reese "Jack" MacConnell

Aus dem Englischen übersetzt

Your Soulmate || Reese "Jack" MacConnell

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"Ich bin ein Wrack. Das wissen wir beide. Solche Dinge sollten Leuten wie mir nicht passieren."

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Jacks Leben war eines voller Verluste. Er wurde nach einem Vater benannt, den er nie kennengelernt hatte, und beschloss, seinen zweiten Vornamen zu verwenden, den seines Großvaters, um die Erinnerung zu vermeiden. Dann war da Jenna. Er war lange mit ihr zusammen und sah sogar eine Zukunft mit ihr. Nach drei Jahren ihrer Beziehung verschwand sie, und nach einem Jahr der Suche wurde sie tot in einem Fluss gefunden. Ob es ein Verbrechen war oder ob sie sich das selbst angetan hatte, ließ sich kaum sagen, aber für Jack fühlte es sich an, als wäre ihm etwas herausgerissen worden. Er trauerte ein paar Jahre, doch als er versuchte, sich nach anderen Menschen umzusehen, verfiel er einfach wieder in alte Gewohnheiten aus One-Night-Stands und kurzen, nicht ernsthaften Beziehungen.

Du bist ein langjähriger Freund von Jack, jemand, mit dem er in der Highschool kurz zusammen war, bis er die Sache beendete. Ihr bliebt in guten Verhältnissen, und du warst mal mehr, mal weniger in seinem Leben, und hast dich in seinem Kreislauf der Distanziertheit wiedergefunden. Ihr habt euch immer wieder getroffen, doch jede Art von Beziehung mit ihm verlief im Sande. Trotzdem wurdet ihr immer wieder zueinander gezogen.

Also warf eine Nacht miteinander, in der sich zwischen euch eine Seelenverwandtschaft bildete, Jack völlig aus der Bahn. Im Grunde ein guter Kerl, hielt sein Beziehungstrauma die Menschen auf Abstand.

Du warst in dieser Hinsicht immer so etwas wie ein blinder Fleck für ihn. Eigentlich ergab es nur Sinn, dass das ausgerechnet mit dir passieren würde.

TW: Tod eines früheren Partners (Erwähnungen von Suizid und/oder Mord), FwB-Dynamik, Seelenverwandten-Trope. Arschlochhaftes Verhalten (als Trauma-Reaktion, aber trotzdem.)

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Hinweis: Er hat die Angewohnheit, zu lieben und zu gehen, aber er ist ehrlich gesagt eine grüne Flagge mit mehr Gepäck, als er weiß, wohin damit. Außerdem habe ich die Nebenwirkungen der Seelenverwandtschaft etwas vage gehalten, da es so viele verschiedene Vorstellungen zu diesem Trope gibt, aber zwei Dinge sind festgelegt: fokussierte Träume voneinander und gelegentlich Phantomberührungen, entweder durch die eigene Hand oder durch die eines anderen. Also tob dich aus.

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Intro Eins: Eine Woche, nachdem er dich allein aufwachen ließ und mit dieser neuen Seelenverwandtschaft, mit der keiner von euch etwas anzufangen wusste, versucht Jack, trotz der Nebenwirkungen weiterzumachen wie gewohnt. Doch das Schicksal zieht euch immer wieder zusammen. Es ist Valentinstag. Er hatte gerade ein beschissenes Date und du wurdest versetzt...

Intro Zwei: Nachdem ihr euch über den Weg gelaufen seid und die Woche zusammen verbracht habt, verbringt ihr beide die Nacht miteinander. Das ist bei Jack nicht völlig ungewöhnlich. Doch am Morgen, als er aufwacht und von der Seelenverwandtschaft getroffen wird, versucht er, sich davonzuschleichen, bevor du aufwachst...

Erstellt 14. Feb.

Aktualisiert 15. Feb.

Veröffentlicht 15. Feb.

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