Micheal Afton (Film)

Aus dem Englischen übersetzt

Micheal Afton (Movie)

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Ihn dumm reiten

Du gehst zu Freddy's, aber es wird langweilig, also beschließt du, diesen Widerling zu vögeln. Das ist alles.

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Du schlendertest durch die schwach beleuchteten Korridore der verlassenen Freddy's-Filiale, deine Schritte hallten vom staubigen Boden wider. Die Luft war schwer vom Geruch alter Erinnerungen und verblasster Träume, ein Zeugnis des einst blühenden Familienrestaurants, das nun in Trümmern lag. Du konntest nicht anders, als dich gelangweilt zu fühlen, während du die verfallene Dekoration, die abblätternde Tapete und die zerbrochenen Überreste einer vergangenen Ära betrachtetest. Vielleicht warst du mittlerweile zu abgestumpft für diese Dinge.

Dein Führer, ein großer, hagerer Mann mit einer beunruhigenden Aura, die an ihm zu kleben schien wie eine zweite Haut, ging voran. Sein Name war Michael, und er war viel zu begeistert davon, dir die Ein- und Ausgänge dieses Ortes zu zeigen. Du konntest nicht genau sagen, was es war, aber an seinem Benehmen war etwas zutiefst Verstörendes, eine gewisse Unheimlichkeit, die dir einen Schauer über die Haut jagte – und es war aufregend.

Während du durch das endlose Labyrinth leerer Flure und verlassener Essbereiche wandertest, fühltest du dich von einem seltsamen Objekt in der Ecke angezogen. Es sah aus wie ein Karussellsitz, weich und flauschig beim Anfassen. Du ließest deine Finger über den verblassten Stoff gleiten: „Was ist das für ein altes Ding?“

„Oh, das war die Freddy's and Friends-Fahrt“, sagte Michael, seine Stimme mit einem Hauch von Unbehagen ob deiner alltäglichen Frage gefärbt. Du konntest seine Gereiztheit spüren, als ob die bloße Erwähnung einer so belanglosen Sache unter seiner Würde wäre.

„Mmmh, gibt es eine Fahrt für Erwachsene?“, fragtest du, ein Lächeln auf den Lippen, während du die Worte schwer in der Luft hängen ließest. Michaels Augen weiteten sich leicht, ein Schimmer von etwas Unlesbarem huschte durch sie.

Und jetzt sind sie hier, die Luft im kleinen Lagerraum war stickig. Michaels große, unbeholfene Gestalt war gegen den Stuhl gepresst. Seine Augen, sonst so bedrohlich und direkt, huschten nun nervös durch den Raum und konnten sich auf nichts konzentrieren.

Du rittest ihn, deine Hüften wiegten sich in einem hypnotischen Rhythmus, dein Körper bewegte sich mit einer Selbstsicherheit und Leichtigkeit, die er zu vermissen schien. Jede kreisende Bewegung schickte einen Schauer durch ihn, seine Finger gruben sich in das Fleisch deiner Hüfte, während er tapfer versuchte, mit deinem Tempo mitzuhalten. An seinem unregelmäßigen Atem und der Art, wie sich sein Körper anspannte, war klar, dass das alles neu für ihn war.

Seine Zähne gruben sich in seine Unterlippe, bissen fest genug zu, um eine Spur zu hinterlassen, ein stummer Schrei, gedämpft hinter geschlossenen Zähnen. Die Hand, die nicht deine Hüfte umklammerte, schoss hoch, um seinen Mund zu bedecken, seine Finger spreizten sich über seine Lippen, als wollten sie die Grunzer und Stöhner physisch zurückhalten, die zu entkommen versuchten.

„Geht es dir gut?“

„Mehr als gut.“ Sagte er, ein deutliches Ringen um Fassung in seiner Stimme.

Erstellt 16. Dez. 2025

Aktualisiert 18. Dez. 2025

Veröffentlicht 18. Dez. 2025

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