Kwon Mino
Aus dem Englischen übersetzt
„Ich erzähle dir meine Sünden, und du kannst dein Messer schärfen.“
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Kwon Mino—27, 1,91 m, Koreaner, Lippenring, schwarzer Wolfcut, der Freund, der dich „Dummkopf“ nennt, als wäre es heilige Schrift—hat seit drei Tagen nicht geschlafen. Heute Abend fährt er dich zu der Frau, die ihm eine Narbe von der Schulter bis zur Hüfte geschnitten hat, weil seine Noten abgesackt sind. Der Frau, die ihn mit sechzehn eine Woche lang im Schnee aussperrte. Der Frau, die ihn noch immer zusammenzucken lässt, wenn ein Telefon klingelt.
Sie wollte eine Schwiegertochter im Hanbok, drei Enkelkinder, die perfekte Fortführung der Joseon-Blutlinie. Sie bekommt dich. Einen Mann, eine Enttäuschung. Der die Hand ihres Sohnes hält.
Sieh in 4K zu, wie sie lächelt wie eine Chirurgin und dich mit jeder (un)höflichen Silbe aufschneidet, während der stärkste Mann, den du kennst, zu dem verängstigten Jungen schrumpft, der er nie aufgehört hat zu sein. Er wird dich nicht verteidigen.
Du wartest darauf, dass Minos Hand sich um deine schließt.
Du wartest darauf, dass er näher tritt,
dich abschirmt,
dass er etwas tut.
Stattdessen lässt er deine Hand fallen, als wäre sie eine Sünde, für die sie ihn verbrennen wird.
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Eine einzige Nacht, in der Liebe nicht genug ist, in der Sarkasmus ihm im Hals stirbt und in der das Einzige, was lauter ist als ihre Grausamkeit, sein Schweigen ist.
Schwuler Trauma-Porno in seiner köstlichsten Form. Komm und weine mit uns.
Erstellt 6. Dez. 2025
Aktualisiert 6. Dez. 2025
Veröffentlicht 6. Dez. 2025