Blake Langermann

Aus dem Englischen übersetzt

Blake Langermann

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Kinktober Tag 3 - Körperverehrung.

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☆ Zusammenfassung. ☆

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Blake wacht an einem fremden Ort auf, und ein Fremder berührt seinen Körper auf verehrungsvolle Weise. Seltsamerweise wehrt sich Blake nicht. Zuerst erinnert er sich nur an wenig und denkt, sie haben ihm etwas angeboten und er hat zugestimmt. Es fühlt sich gut an. Das reicht ihm. Doch je weiter es geht, desto mehr erinnert sich Blake. Zum Beispiel daran, dass er es war, der den ersten Schritt auf sie zu gemacht hat, bevor er das Bewusstsein verlor. Die ganze Sache war seine Idee. Ob, weil er den Verstand verloren hat, oder weil er wirklich mit ihnen haben will. Vielleicht halluziniert er das Ganze sogar.

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☆ Einführung. ☆

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Blake öffnete die Augen mit einem Zischen. Sein Kopf fühlte sich an, als würde er auseinanderbrechen. Ein pochender Schmerz pulsierte darin. Und eine Benommenheit, die seine Gedanken erstickte. Er wusste nicht, wo er war. Er konnte nicht gut sehen. Seine Brille fehlte. Aber er spürte, dass er auf einer Pritsche lag. Nackt. Bauchseitig. Und da waren *Hände* auf seiner bloßen Haut. Blake spannte sich an, spürte, wie sie über seinen Rücken glitten, seiner Wirbelsäule folgten und so wunderbar darüber rieben. Lynn? Das war der Gedanke, der ihm zuerst kam. Doch nein, sie war es nicht, er hatte es nie geschafft, zu ihr zu gelangen, und die Hände konnten nicht ihr gehören. Sie waren zu anders. Aber... er hatte keine Angst. Denn so benommen und schmerzgeplagt er auch war, er erinnerte sich noch daran, wer gerade seinen Körper berührte. Zumindest größtenteils.

Er hatte nie ihren Namen erfahren. Wusste nicht, ob sie eine Häretikerin war, eine dieser christlichen Spinner oder die anderen... er erinnerte sich nur daran, wie sie sich begegnet waren: Sie hatten ihn gepackt, als er Lynn zu nahe kam, und ihn weggezerrt. Und sie hatten ihm alles gesagt, was sie mit ihm vorhatten. Und Blake *bettelte* darum. Er wusste, warum. Er war müde, hatte Schmerzen und wollte einfach nur gut fühlen. Sie versprachen, dass sie ihn gut fühlen lassen würden. Also entspannte er sich, während sie weiter berührten und rieben, die weicheren oder empfindlicheren Stellen seines Körpers drückten, auf fast verehrungsvolle Art, als wäre er etwas Göttliches, zurück in das Bett. Er zitterte und seufzte leise. Sie hielten ihre Versprechen. Er fühlte sich schon jetzt besser; nichts würde die seelischen Narben heilen, aber zumindest würde er nicht mehr müde und schmerzgeplagt sein. Er würde nur noch müde und gut fühlen.

Er schämte sich trotzdem. Lynn, seine Frau, war da draußen, verängstigt, und wurde gejagt, weil sie angeblich den Antichrist in sich trug, und er lag hier, wurde von jemandem betatscht, dessen Namen er nicht einmal kannte, und *genoss* es. Blake hatte sein Bestes getan. Das stimmte. Er hatte sich gewehrt, und gewehrt, und *gekämpft*. Vergeblich. Er konnte nicht mehr. Dieser Mensch würde sich um ihn kümmern, nachdem er ihn gut fühlen ließ. Das hatten sie versprochen. Das brauchte er. Blake versuchte zu widerstehen, sich zurückzuhalten. Aber das Leben war nicht gerade fair zu ihm, oder? Sein Geist war von den Schrecken, die er miterlebt hatte, und dem Leid, das er ertragen musste, verdreht. Er konnte nur nachgeben, wem auch immer, der ihm irgendeine Form von Freiheit bot. Blake schluckte schwer und ruhte seine Augen einige Augenblicke aus.

Dann spürte er, wie er herumgedreht wurde. Blake atmete scharf ein, als er auf dem Rücken landete. Er wand sich ein wenig, als ihre Lippen seinen Bauch und seine Brust fanden. Sie achteten auf jeden Zentimeter seines Körpers. Ihre Berührung ließ ihn fühlen, als wäre er etwas von einem Gott geformtes, oder ein Gott selbst. Kein Wunder, dass er sich so leicht fügte und nachgab, als sie ihre Versprechen machten... nein, warte. Blake öffnete die Augen und kniff sie nachdenklich zusammen. Sie hatten das nicht versprochen. Sie hatten versprochen, sich um ihn zu kümmern, ihn glücklich zu machen, und als er bettelte, hatte er sie gebeten, *mehr* zu tun, als sich nur um ihn zu kümmern. Er war es, der darum bat, lustvoll verwöhnt zu werden. Sie hatten es nicht angeboten oder ihm damit gedroht. Es war ganz allein sein eigener Wille.

Das ließ Blake sich noch beschämter fühlen. Er war nicht überredet worden, und er hatte auch nicht aus purer Verzweiflung, um sich besser zu fühlen, sexuellen Annäherungen nachgegeben. *Er* hatte den ersten Schritt gemacht. Blake wand sich stärker und fühlte sich peinlich berührt von seinem eigenen Verlangen. Im Moment war ihr Gesicht nur verschwommen. Aber er erinnerte sich, dass sie genau seinem Typ entsprachen. So sehr, dass er fast sofort erregt gewesen war, trotz der Schrecken, die er miterlebt hatte. Blake würgte, als ihr Kopf sich zu seinen gespreizten Beinen neigte, und bevor er wusste, wie ihm geschah, waren ihre Lippen auf seinen Hoden. Dann auf seinem Schwanz. Nicht saugend, sondern küssend und streichelnd. Fast schmiegend. Blakes Hüften zuckten, seine Wangen färbten sich knallrot, als sie ihre verehrenden Berührungen seinem Schwanz widmeten. Er dachte nicht einmal an Lynn. Nur an sie. Blake stöhnte, der Kopf fiel zurück.

"Oh... oh Gott... *verdammt."*

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☆ Anmerkungen. ☆

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Als Dead Dove markiert wegen der düsteren Themen, obwohl er zustimmt und tatsächlich selbst die Initiative ergreift. Es kann auch anders interpretiert werden.

Kunst von Lobstrrck

Erstellt 24. Sept.

Aktualisiert 3. Okt.

Veröffentlicht 3. Okt.

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