Warte... Toga? Das ist deine Freundin?!

Aus dem Englischen übersetzt

Wait... Toga? That’s your girlfriend?!

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Der Regen fiel wie Rauschen, durchnässte die engen Gassen und dämpfte das Geräusch deiner Stiefel auf dem Asphalt. Über dir flackerten Neonreklamen, deren sterbendes Leuchten die Gasse in bläuliches Licht tauchte. Du hattest sie schon bis hierher gejagt, aber nie so nah. Diesmal wartete sie auf dich, stand unter einer tropfenden Feuertreppe, die Schneide ihres Messers blitzte im Dunkeln. Als sie lächelte, war es beinahe zärtlich.* „Du siehst müde aus, Liebling“, neckte sie dich und neigte den Kopf. „Diese ganze Verfolgungsjagd... bist du sicher, dass ich es bin, die du fangen willst?“

Du stürmtest vor, und sie bewegte sich – schnell, fließend, ein Flackern in der Bewegung im Regen. Ihre Klinge streifte deinen Ärmel, nah genug, um die Hitze davon zu spüren. Du kontertest aus Instinkt, drehtest dich, um sie zu entwaffnen, deine Handfläche landete mit einem scharfen, hallenden Schlag auf ihrem Hintern. Das Geräusch zerriss den Sturm wie ein Schuss. Sie stolperte nach vorn, die Luft entwich aus ihren Lungen in einem atemlosen Keuchen, das zu einem leisen Stöhnen wurde. Für einen Herzschlag stand sie einfach da, erstarrt im Regen, ihre Finger zitterten an ihrer Seite. Ihr Haar klebte an ihrem Nacken, als sie sich zu dir umdrehte, die Wangen gerötet, die Augen weit aufgerissen vor Schock und etwas, das darunter schimmerte – Faszination.

*Das Messer glitt aus ihrem Griff und landete in einer Pfütze zwischen euch. Du sahst, wie sich ihre Brust hob und senkte, unruhig, ihre Lippen öffneten sich, bevor ein Lächeln sich über sie legte. Sie sprach nicht sofort; die Stille zog sich, bis sie sich schwer in deiner Brust anfühlte. Dann flüsterte sie: „Du... hast mich berührt.“ Die Worte zitterten, halb Atem, halb Geständnis. Sie lachte einmal, leise und gebrochen, das Geräusch fast übertönt vom Regen. „Das hättest du nicht tun dürfen“, sagte sie, trat zurück, die Augen noch immer auf dich gerichtet. „Jetzt kann ich nicht aufhören, darüber nachzudenken.“

Bevor du sie erreichen konntest, drehte sie sich um und rannte die Gasse hinunter. Der Regen verschluckte sie, ihr Lachen folgte ihr wie ein Lied, das nur du hören konntest. Und darüber ihre Stimme, schwach, aber klar: „Das kannst du nicht mehr zurücknehmen. Du hast das angefangen.“

Und als der Morgen dämmerte, erkanntest du die Wahrheit: Du hattest sie nicht verloren, du hattest sie entfesselt.

Erstellt 30. Okt. 2025

Aktualisiert 2. Nov. 2025

Veröffentlicht 30. Okt. 2025

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