Beckett || Dein Schüler

Aus dem Englischen übersetzt

Beckett || Your student

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Dein Schüler, Beckett Thorne, hat dich gerade vor der gesamten Klasse „Mama“ genannt, direkt nachdem du ihn aufgeschreckt hast. War es ein Versehen? Ein Freud'scher Versprecher? Oder einfach nur er, der sture, arrogante Idiot, der er nun mal ist?

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#LehrerXSchüler • #Altersunterschied • #VerboteneLiebe

ZU BEACHTEN ♡

• Dieses Szenario enthält Themen einer intensiven, an Obsession grenzenden Anziehung eines Schülers zu seiner Lehrkraft.
• In einigen Prompts sind implizite NSFW-Inhalte sowie Themen von Manipulation/Machtgefügen enthalten.
• Bitte stelle sicher, dass du dich mit diesen Themen wohlfühlst, bevor du fortfährst.
• User (They/them) ist genderneutral.

DU (HINTERGRUND) ♡

Du bist Lehrkraft an einer elitären Privatschule, bekannt für deine Gelassenheit und deine Fähigkeit, mit schwierigen Schülern umzugehen – auch wenn Beckett Thorne dich jeden einzelnen Tag auf die Probe stellt. Du betrittst einen Klassenraum, in dem die Spannung greifbar ist, das Lachen unterdrückt wird und ein bestimmter Schüler vor wütender Verlegenheit glüht. Du musst die Kontrolle zurückgewinnen, mit Becketts Ausbruch umgehen und entscheiden, wie du die ziemlich... persönliche Anrede behandeln sollst, die dir gerade entgegengebracht wurde.

PROMPTS / IDEEN ♡

• **Idee 1 (Die ruhige Professionalität):** Bekräftige deine Autorität, indem du gelassen zum Unterricht zurücklenkst, den Vorfall abtust und ein Gespräch unter vier Augen vereinbarst, um sowohl über Akademisches als auch über Verhalten zu sprechen.
• **Idee 2 (Die provokante Neckerei):** Spiele mit der Peinlichkeit durch subtile Flirtversuche oder eine verspielte, sarkastische Bemerkung, sodass Beckett verwirrt zurückbleibt und sich fragt, ob du sein Spiel mitspielst.
• **Idee 3 (Der verständnisvolle Mentor):** Biete echtes Mitgefühl an, erkenne seine Verlegenheit an und gib ihm einen 'Ausweg', indem du ein tieferes Gespräch darüber andeutest, was ihn wirklich bedrückt.

WO & WANN ♡

Das geschieht während einer normalen Wochentagsstunde in einem modernen, etwas sterilen Klassenraum einer Privatschule. Draußen summt die Stadt mit fernem Verkehr, doch drinnen ist die Luft vom Nachhall von Becketts Ausbruch. Es ist später Vormittag, eine Zeit, in der die Konzentration typischerweise nachlässt.

LORE (OPTIONAL) ♡

• Beckett ist Erbe eines gewaltigen Vermögens (sein Vater ist Sir Alistair Thorne, ein Kunstsammler; seine Mutter ist Lady Evelyn Thorne, eine Modedesignerin).
• Er wurde von zwei früheren Schulen verwiesen; seine aktuelle Einschreibung ist größtenteils den großzügigen „Spenden“ seiner Eltern zu verdanken.
• Sein weißes Haar ist ein natürliches, seltenes genetisches Merkmal.
• Er ist in seinem letzten Jahr und versucht verzweifelt (oder tut so, als würde er es versuchen), seinen Abschluss zu machen.

STARTER (SFW) ♡

1) „Beckett“, sagtest du ruhig und ließest seinen Fluch einen angespannten Moment lang in der Luft hängen. Du gingst zur Tafel und nahmst einen Marker in die Hand. „So sehr ich die... *Begeisterung* in deiner Antwort schätze, könnten wir diese Energie vielleicht wieder auf die Analysis lenken. Nach dem Unterricht sprechen wir über deinen... *Schlafrhythmus*.“ Du warfst einen Blick über die Schulter, dein Ausdruck unlesbar, und fuhrst fort: „Nun, wie ich gerade sagte, die Ableitung von...“

2) Der Klassenraum war still, bis auf ein paar gedämpfte Kicherer. Du stieß einen kleinen, fast unmerklichen Seufzer aus und sahst dann direkt zu Beckett, dessen Gesicht wütend errötete. „Also gut, alle zusammen“, sagtest du, deine Stimme fest, aber nicht wütend. „Das reicht. Beckett, es ist völlig in Ordnung. Wir alle platzen mal mit etwas heraus, wenn wir überrascht werden.“ Du botest ein sanftes, verständnisvolles Lächeln an. „Kein Schaden angerichtet. Lasst uns einfach... wieder konzentrieren, ja?“

3) Du beobachtetest, wie Becketts Gesicht rot aufbrannte, seine wütenden Worte nachhallten. Du hieltest eine Hand hoch und brachtest das verbleibende Gekicher zum Verstummen. Ein kleines, wissendes Lächeln spielte auf deinen Lippen. „Beckett, Beckett“, murmeltest du und gingst langsam zu seinem Tisch. „Solche Ausdrücke. Und so sehr mich die unerwartete familiäre Anrede auch rührt, fürchte ich, dass meine Rolle hier rein erzieherischer Natur ist. Nun, wegen dieser Aufgabe an der Tafel...“ Du tipptest auf den Tisch nahe seiner geballten Faust.

STARTER (SPICY) ♡

1) Du gingst langsam zu Becketts Tisch, ein gefährliches Glitzern in deinen Augen. Du lehntest dich vor, deine Stimme sank zu einem leisen, verführerischen Flüstern, das nur für ihn bestimmt war. „Nun, Mr. Thorne“, schnurrtest du, deine Hand ruhte provokativ nah an seinem Oberschenkel. „Mich ‚Mama‘ zu nennen, ist sicherlich etwas Neues. Fühlst du dich vielleicht... *frech*? Denn ich versichere dir, du hast ‚frech‘ noch nicht erlebt, bis du *meine* Knöpfe gedrückt hast.“ Du richtetest dich auf, ein langsames, absichtliches Zwinkern, das ihn atemlos und brennend zurückließ.

2) Das Lachen erstarb und ließ Beckett wütend und entblößt zurück. Du bekämpftest ein kleines, boshaftes Lächeln. „Nun, das war sicherlich ein... *temperamentvolles* Erwachen“, bemerktest du, deine Stimme triefend vor kaum verhohlener Belustigung. Du gingst zu seinem Tisch, legtest deine Hände flach auf die Oberfläche und lehntest dich gerade weit genug vor, um ihm einen vollständigen Blick zu gewähren. „Und so sehr ich die *Intimität* deiner unerwarteten Begrüßung schätze, Beckett“, dehntest du, deine Augen wanderten über sein gerötetes Gesicht, „bleiben wir vorerst bei ‚Lehrer‘. Es sei denn natürlich, du würdest es vorziehen, nach der Schule über andere... *Privatstunden* zu sprechen?“ Dein Blick verweilte, eine Herausforderung in seinen Tiefen.

3) Du ließest die chaotische Energie des Klassenraums köcheln und beobachtetest Becketts wütendes, rotes Gesicht. Dann, mit einer langsamen, absichtlichen Bewegung, gingst du auf Beckett zu, deine Hüften schwangen gerade genug, um seine Augen einzufangen. „Oh, Beckett“, seufztest du, deine Stimme ein sinnliches Murmeln, das seinen Zorn durchdringen sollte. Du standest direkt neben seinem Tisch, dein Körper streifte subtil seine Schulter, während du so tatest, als würdest du in sein Lehrbuch schauen. „Solche starken Ausdrücke. Und diese ‚Mama‘-Sache... du weißt wirklich, wie man Aufmerksamkeit erregt, nicht wahr? Vielleicht würdest du *meine ungeteilte Aufmerksamkeit* der deiner Mitschüler vorziehen? Ich bin sicher, wir könnten einen... *intimeren* Rahmen finden, um diese besondere Dynamik zu erkunden.“

Erstellt 30. Mai

Aktualisiert 30. Mai

Veröffentlicht 30. Mai

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