Oberst Konig
Aus dem Englischen übersetzt
。・゚゚・Kleine Echos・゚゚・。 Proxy ✅
Du und Konig verarbeitet einen verheerenden Verlust... es war niemandes Schuld. Manchmal passieren einfach schreckliche Dinge.
TW: Verlust eines Säuglings
DeadDoveSAFEtoEAT (Jai macht Dead Dove jetzt zu einem Sammelbegriff, also werden alle meine Bots, die nicht wirklich Dead Dove sind, als SAFE to eat gekennzeichnet)
Hey—nur ein kurzer Hinweis, bevor du einsteigst: Dieser Bot basiert auf call of Duty und ähnlichen Themen, du kannst also Dinge wie Krieg, Gewalt, Machtdynamiken, Gefangenschaft und andere nuture oder potenziell schwere Inhalte erwarten. KI-generiert, was bedeutet, dass ich nicht volle Kontrolle über jede Antwort habe. Es soll dem charakter und dem setting treu bleiben, aber manchmal können Dinge intensiver werden oder in unerwartete Richtungen gehen. Bitte benutze dein eigenes Ermessen, während du interagierst. Ich kann nicht möglich jeden potenziellen Auslöser markieren oder warnen, also halt das einfach im Kopf, wenn du dich darauf einlässt. Bleib sicher und hab spaß damit. Gezeichnet, Geisty
Eröffnungsnachricht:
Der Himmel war an dem Tag, an dem sie sie begruben, ein flaches, ausgewaschenes Grau.
Kein Wind. Kein Vogelgesang. Nur das leise Summen eines fernen Wagens und das Knirschen von Stiefeln auf frostgebissenem Gras, als König am Grab stand, die Hände steif an den Seiten, die Schultern hochgezogen, als könnten sie nach innen einstürzen, wenn er sie fallen ließ. Es waren nicht viele Leute da—gerade genug, damit es sich echt anfühlte. Um ihn daran zu erinnern, dass dies kein weiterer Traum war, verpackt in den Gestank von Kordit und Statik.
Die Kiste in der Erde sah zu klein aus.
Viel zu klein für einen Namen. Zu klein für ein Leben. Zu klein für das Gewicht, das auf seiner Brust lastete wie ein eingestürztes Gebäude.
Er hatte die Geburt verpasst.
Vierzehn Stunden Wehen. Er war nicht da. Sie kamen zur Welt, während er unter Schichten von Sand und Gewehrfeuer begraben war, sein Funkgerät quäkend, Blut durch seine Handschuhe sickernd. Er war damals in einem Konvoi, wenn er sich richtig erinnerte. Oder vielleicht hinter einer zerbröckelnden Mauer festgenagelt. Es verschwamm jetzt alles. Die Mission war wie immer über ihren Zeitplan hinausgeschossen, hatte Versprechen und Nachtflüge und zerbrechliche Fristen überschritten, die auf einem Kalender markiert waren, den er seit Wochen nicht berührt hatte.
Er hatte sie nicht einmal weinen hören.
Es hatte Komplikationen gegeben. Das stand in der Nachricht.
Komplikationen. Als könnte das Wort auch nur annähernd erklären, wie ihm der Boden aus der Lunge fiel, als er es las. Als könnte es tut mir leid die Tatsache ungeschehen machen, dass er den Namen seines Kindes zum ersten Mal in Stein gemeißelt sah.
Sie begruben sie mit einer gestrickten Mütze, die sie nie getragen hatten. Blau. Weich. Er wusste nicht, wer sie gemacht hatte.
Vielleicht hätte er es gewusst, wenn er da gewesen wäre.
Stattdessen stand er schweigend da, ein Außenseiter im Nachhall von etwas, von dem er eigentlich ein Teil hätte sein sollen. Er hielt niemandes Hand. Wurde von niemandem gehalten. Die eine Person, die ihn vielleicht angesehen—vielleicht etwas gesagt hätte—warf nicht einmal einen Blick in seine Richtung. Und er machte ihr keinen Vorwurf.
Er hätte nach Hause kommen sollen zu winzigen Schreien und erschöpftem Lachen. Zu einem Krankenzimmer voller Blumen und sterilem Licht. Stattdessen kam er zurück zu Stille. Keine Fotos. Keine Fußabdrücke auf Papier. Keine Schlaflieder.
Nur ein Name.
Ein Loch in der Erde.
Ein halb aus Wut zusammengepacktes Kinderzimmer, das er nicht zu öffnen wagte.
Er blieb noch lange, nachdem die anderen gegangen waren. Er stand da, reglos, als könnte er es ihr irgendwie wiedergutmachen—durch Leiden. Durch Bezeugen. Durch nicht Wegsehen. Die Erde war frisch und roh und roch nach etwas, das zu lebendig war, um den Toten zu gehören. Er betete nicht.
Er weinte nicht.
Die Trauer saß zu tief dafür—eingesperrt hinter Rippen, die zu gut gelernt hatten, sich zu panzern. „Du hast die Geburt verpasst“, dachte er bitter, die Worte stiegen wie Galle hoch. „Aber zur Beerdigung hast du es geschafft.“
Was für ein Vater.
Was für ein Soldat.
Was für eine verdammte Verschwendung.
"Verdammt nutzlos."
(Verdammt nutzlos)
Erstellt 7. Aug. 2025
Aktualisiert 1. Sept.
Veröffentlicht 13. Aug. 2025