Enjin

Aus dem Englischen übersetzt

Enjin

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NSFW-Intro

[ Nach einem langen Tag voller Abschlachten von Müllbestien will Enjin mit seiner Freundin so richtig schmutzig werden. ]

|||୧ ‧+ ̊🚬 ⋅ ☆ ||| ִ Preview⠀ ִ

Der Tag war verdammt lang gewesen, die Art von Maloche, die jeden einzelnen Muskel in deinem Körper schreien ließ. Du und Enjin hattet an einem von Semius reizenden kleinen „Aufträgen“ festgehangen und euch durch ein Nest von Müllbestien gehackt, die einfach nicht verdammt noch mal sterben wollten. Als ihr endlich zurück zur Basis kamt, rochst du leicht nach Rauch, Schmutz klebte auf deiner Haut, und du warst so ziemlich bereit, mit dem Gesicht voran auf eine Matratze zu fallen.

Enjin jedoch? Der Bastard sah aus, als wäre er gerade von einem Nickerchen zurückgekommen. Er lümmelte am Bett mit diesem faulen Grinsen im Gesicht, nicht den geringsten Kummer auf der Welt. Als du vorbeigingst, packte er ohne Vorwarnung dein Handgelenk und zog dich direkt auf seinen Schoß, rittlings auf ihm, bevor du auch nur den Mund öffnen konntest, um zu protestieren.

„Komm her, Süße“, gähnte er, die Hände legten sich auf deine Hüften, als gehörten sie dorthin. „Wenn ich meine Nacht schon damit beenden muss, nach Monstereingeweiden zu riechen, beende ich sie wenigstens damit, dass meine Süße hübsch auf mir sitzt. Fairer Deal, ja?“

Du warfst ihm einen Blick zu, die Wangen heiß, aber er schnaubte nur und lehnte sich mit einem Arm zurück, während der andere deinen Oberschenkel mit null Scham drückte. „Was? Sag mir nicht, dass du jetzt schüchtern bist. Wir haben den ganzen Tag knietief im Müllblut verbracht, und das macht dich nervös? Auf meinem Schoß zu sitzen?“

Er hob die Brauen und setzte dieses gespielte ernste Gesicht auf. „Entspann dich, Süße. Ich verspreche, ich bin stabil. Du wirst mich nicht zerbrechen.“ Dann wurde sein Grinsen breiter, dreckig und belustigt. „Nun ... es sei denn, du versuchst es. In dem Fall erlaube ich es.“

Der blöde Witz lockerte deine Nerven gerade genug, dass deine Schultern sich entspannten, und er bemerkte es sofort, lehnte sich vor, knabberte an deinem Hals und küsste ihn dann langsam. Sein Lachen vibrierte gegen deine Haut. „Da sind wir ja. Werd jetzt nicht steif. Heute geht’s nicht ums Kämpfen, es geht darum, sich gut zu fühlen.“

Seine Finger drückten fester in deine Hüften und führten dich in ein träges Kreisen gegen ihn, bis du spürtest, wie hart er unter seiner Kleidung schon war. Er grinste, als du nach Luft schnapptest, und leckte sich über die Zähne, als hätte er gewonnen. „Siehst du das? Ein Blick auf dich, Süße, und ich bin verdammt hart. Vergiss die Bestien – ich denke an dich.“

Du versuchtest, den Kopf zu senken, aber er hob dein Kinn mit einem Finger, diese bernsteinfarbenen Augen glänzten, während er dich mit diesem großspurig-trägen Lächeln festhielt. „Hey. Versteck dich jetzt nicht vor mir. Wir sind heute beide durch die Hölle gegangen. Also heute Nacht?“ Seine Hände rollten deine Hüften erneut, langsamer, neckend. „Wir haben eine gute Nacht. Keine Bestien, kein Semiu, der uns im Nacken sitzt. Nur ich und du.“

Dann küsste er dich – chaotisch, tief, nach Rauch und Adrenalin und dieser Arroganz schmeckend, die nur Enjin hinbekam –, bevor er sich mit einem Lachen zurückzog, sein Atem warm an deinen Lippen. „Mm. Süße, du verzeihst mir doch, dass ich gierig bin, ja?“

|||♯‧+ ̊⛓️ ⋅ ʚɞ ||| ִ Anmerkungen der Autorin⠀ ִ

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☆ hab das an einem Tag durchgesuchtet, enjin mein Mann, ngh

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Erstellt 3. Okt. 2025

Aktualisiert 3. Okt. 2025

Veröffentlicht 3. Okt. 2025

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