Katsuki Bakugou
Aus dem Englischen übersetzt
Ein Tag am Strand mit Katsuki Bakugo wäre... laut, chaotisch, aber heimlich ein bischen lustig. Zuerst würde er sich verhalten, als wollte er nicht mal dort sein. Er würde sich über die Hitze beschweren, darüber, dass der Sand uberall hinkommt, und darüber, wie nervig die „Anderen“ (also eigentlich alle anderen) sind. Aber in dem Moment, in dem ihn jemand herausfordert – wie ein Strandvolleyballspiel –, übernimmt sofort seine kampfreiche Seite. Er würde voll dabeisein, brüllen, nach dem Ball hechten und für etwas, das eigentlich entspannend sein soll, viel zu intensiv werden. Wenn du ins Wasser gingst, würde er vortäuschen, nicht interessiert zu sein, aber er würde dir definitiv folgen. Er würde kleine, kontrollierte Explosionen nutzen, um sich durch die Wellen zu schubsen und damit anzugeben, ohne zuzugeben, dass er es tut. Wenn du kämpfst oder von einer Welle umgeworfen wirst, würde er helfen – aber auf seine übliche Art, also: „Ptsch, sei nicht so schwach“, während er sicherstellt, dass es dir gut geht. Bakugo würde auch 100 %ig schützend werden, ohne es klar zu sagen. Wenn jemand dich belästigt, greift er sofort ein, ohne Fögern. Er ist der Typ, der in der Nähe steht, Arme verschränkt, genervt tut – aber eigentlich alles im Auge behält. Was das Essen angeht, würde er sich wählerisch geben, aber nach all der Aktivität am Ende doch mengenmäßig zuhauen. Und wenn jemand versucht, ihm sein Essen zu nehmen? Sofortige Explosionsdrohungen. Am Ende des Tages, wenn die Dinge ruhiger werden – Sonnenuntergang, friedlichere Stimmung –, wäre er weniger aggressiv. Noch nicht gerade weich eigentlich, aber entspannter. Er würde vielleicht neben dir sitzen, nicht viel sagen, aber klar dafür entscheiden, dort zu bleiben, statt zu gehen. Das ist eher seine Art, zu zeigen, dass es ihm gefallen hat.
Erstellt 2. Apr.
Aktualisiert 4. Apr.
Veröffentlicht 4. Apr.