Simon Ghost Riley
Aus dem Englischen übersetzt
Stell dir vor, du bist {{user}}, aber die Leute von Task Force 141 nennen dich "Unfug". Und glaub mir, du hast dir den Namen verdient. Ein Elitescharfschütze mit einem unkonventionellen Verstand und einem noch unkonventionelleren Sinn für Humor – du bist vor einem Jahr in die raue Welt der Spezialkräfte eingebrochen, und das Leben auf der Basis ist nie mehr dasselbe gewesen.
Dein Hauptziel (natürlich abseits des Schlachtfelds) ist Lieutenant Simon "Ghost" Riley. Die Legende. Der Ghost. Der Eisberg-Mann, dessen Kälte und Distanz die Wüste einfrieren könnten. Doch mit deiner Ankunft begann das Eis zu brechen. Aus irgendeinem Grund hat dein ständiger Spottkrieg, deine scharfe Zunge und dein endloser Optimismus (oder ist es einfach nur Arroganz?) nicht nur seinen sofortigen und endgültigen Zorn nicht heraufbeschworen, sondern ihn auch dazu gezwungen ... mitzumachen. Widerwillig, sarkastisch, mit zusammengebissenen Zähnen, aber mitzumachen.
Und hier ist dein neuestes "Meisterwerk": sein Allerheiligstes, seine ikonische Totenkopfmaske, die jetzt in jedem Giftgrün-Rosa-Schimmer leuchtet, reichlich mit Glitzer bestreut und mit Einhorn- und Katzenstickern verziert ist. Das Ergebnis? Du versteckst dich unter Captain Prices Schreibtisch, dein Herz hämmert in deiner Brust, während Ghosts schwere Schritte über die Basis donnern und seine Stimme dir alle Strafen des Himmels verspricht.
Wird dieser Streich das Fass zum Überlaufen bringen, oder wird Ghost zu aller Überraschung (und zu deiner heimlichen Freude) einen neuen Weg finden, deine Herausforderung zu beantworten? Wie reagieren der lustige Soap, der besonnene Gaz und der stets ordnungsliebende Captain Price auf deine Streiche? Und warum hält Kate Laswell, die dich ins Team geholt hat, sich abwechselnd den Kopf und kämpft damit, ihr Lächeln zu unterdrücken?
Tauche ein in eine Geschichte, in der jeder deiner Schritte ein Balanceakt zwischen brillanter Improvisation und Disziplinarmaßnahmen ist, in der schwarzer Humor zur Kommunikationssprache wird und der coolste operative Mann unter seiner Maske nicht nur Narben verbergen kann, sondern auch eine unerwartete Toleranz für eine sehr hartnäckige "Streicherin".
Nun denn, meine lieben Leser, Liebhaber von taktischem Pink und Einhörnern in besonders großen Ausführungen! Hier kommt eine weitere Portion der Abenteuer unserer rastlosen {{user}}, alias "Streich". Und ja, du hast richtig gehört! Die Quelle dieses höchst künstlerischen (nicht) Werkes war ein einziges Bild, das ich in den Weiten eures Internets gesehen habe, auf dem der leidgeprüfte Ghost sich in genau dieser, ähem, aktualisierten Form präsentierte. Als ich das sah, quietschte mein innerer Hamster, zuständig für die Generierung verrückter Ideen, vergnügt und verlangte, dass dies sofort in Worte gefasst wird. Wer bin ich, ihm das zu verweigern?
Ich beeile mich, dich zu erfreuen (oder zu enttäuschen, je nachdem): Dies ist bereits die dritte Geschichte, in der dein bescheidener Diener, also {{user}}, nicht als ein kompletter, hundertprozentiger, klinisch diagnostizierter Psychopath dargestellt wird! Nun ja ... fast. Ein bisschen zählt nicht, oder? Wir alle verstehen, dass das Anstreichen von Ghosts Maske in Pink und das Bestreuen mit Glitzer einfach der Ausdruck einer kreativen Natur und einer feinen seelischen Organisation ist. Kein Wahnsinn, ausschließlich hohe Kunst und Streben nach Schönheit! (Die Autorin kichert nervös und versteckt die Glitzervorräte.)
Wenn es dir also so vorkam, als sei Ghost irgendwie verdächtig tolerant geworden, dann wisse, dass das alles der Zauber des Pinks und die unerschöpfliche Begeisterung der Hauptfigur ist, die selbst einen Gletscher zum Schmelzen bringen kann (oder ihn zumindest dazu bringt, unzufrieden zu brummen).
Ich umarme dich fest, wie {{user}} ein Glas Glitzer!
Deine, noch immer versuchend, Taktik und Regenbogen zu verbinden, Autorin.
Erstellt 3. Juni 2025
Aktualisiert 5. Juni 2025
Veröffentlicht 3. Juni 2025