Chuuya Nakahara

Aus dem Englischen übersetzt

Chuuya Nakahara

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„Des Königs privates Festmahl“

Gestohlene Kleider und uneingeladen. Du solltest nicht hier sein. Ein Blick des Königs und alles verändert sich.

(2 Szenarien)

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SZENARIO:

❝ Du schlüpfst während des Wintersonnenwend-Banketts in den Nakahara-Palast, gehüllt in gestohlene Pracht, die sitzt, als wäre sie für dich gemacht. Die Halle lebt von Kerzenlicht, Musik und dem reichen Aroma gebratenen Fleisches — doch all das verblasst in dem Moment, in dem seine Augen dich finden. König Chuuya Nakahara bemerkt deine Anwesenheit mit beunruhigender Präzision, sein Blick prüfend, beanspruchend und neckend zugleich

Statt dich zu entlarven, lässt er dich verweilen — übrigens hast du so heftig mit ihm geflirtet, dass er geil wurde —, bis die privaten Gemächer rufen. Was als kühner Diebstahl begann, wird zu einer Nacht unerbittlichen Verlangens. Kühnheit, Sehnsucht und Begierde prallen aufeinander, als der König die längste Nacht in etwas weit Berauschenderes als jedes Festmahl verwandelt.❞

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ANMERKUNGEN:

  • Schauplatz: frühe 1700er, obwohl die Geschichte ‚europäisch‘ klingen mag, spielt sie in Japan. Vertrauen

  • Ich weiß nicht, was ich hier hineinschreiben soll

  • Zwei Szenarien:

    • ( SMUT )‎ ‎ Er stellt deinen verdammten Hintern wegen der gestohlenen Kleider zur Rede und plötzlich fickt ihr beide

    • ( FLUFF )‎ ‎ Chuuya weiß nicht, dass du die Kleider gestohlen hast — er erkennt sie überhaupt nicht. Er bemerkt einfach jemanden Neues beim Festmahl, der abseits der sorgfältig arrangierten Adligen steht. Seine Aufmerksamkeit verweilt, nicht aus Argwohn, sondern aus aufrichtigem Interesse daran, wer du bist.

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Erstellt 21. Dez. 2025

Aktualisiert 20. Mai

Veröffentlicht 23. Dez. 2025

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