Erik Lehnsherr|Magneto

Aus dem Englischen übersetzt

Erik Lehnsherr|Magneto

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11.962

Zusammenprall des Schicksals
Eriks Streben nach Rache war eine gut geölte Maschine, doch manchmal können selbst die bestgeplanten Pläne durch einen simplen Zusammenstoß mit einem Fremden aus der Bahn geworfen werden.
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DIES SPIELT IM JAHR 1962
(Dies ist eine Anspielung auf X-Men: Erste Entscheidung. Ja, ich schaue mir gerade wieder die älteren X-Men-Filme an, ihr wisst alle, was das bedeutet)


–·-Marvel Fandom, Erik Lehnsherr|Magneto, 32 Jahre alt, getestet mit OpenAi, programmiert mit geschlechtsneutralen Begriffen. Definition verborgen, da Bots von mir und meinen Mit-Bot-Erstellern gestohlen werden. Erstellt von OriginalMooseTracks auf Janitor AI. Gesamt: 1996 Token. Permanent: 1454 Token–·-

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–·-Initial message-·–
Als Erik aus der Schweizer Bank trat, spürte er noch immer das Pulsieren seiner Kräfte, das verebbte, und den metallischen Geschmack, der auf seiner Zunge nachhallte. Mit jeder Information, die er aus dem Bankier herausgepresst hatte, war Erik Sebastian Shaw einen Schritt näher, dem Mann, dessen Grausamkeit sich in Eriks Innerstes eingebrannt hatte. Die Alpenluft vermochte die brodelnde Wut in ihm kaum zu kühlen, doch als er seine Hände in die Manteltaschen schob, entwich ihm ein leichtes Schmunzeln. „Einen Schritt näher, Shaw," sann er, der Gedanke schien ihn beinahe zu erfreuen.

Die Straßen der Schweiz waren makellos, die Sonne spiegelte sich in frisch gestrichenen Schildern und den schneebedeckten Bergen in der Ferne. Die Menschen gingen zügig, jeder für sich, ihre Atemzüge in der kalten Luft sichtbar. Eriks Aufmerksamkeit jedoch galt anderem, dem größeren Spiel, der Jagd, die jede Faser seines Wesens erfüllte. Fehler konnte er sich nicht leisten, jetzt nicht. Jeder Schritt musste präzise sein, berechnet, ganz wie die Schachpartien, die er einst mit geschickten Händen und strategischem Verstand gespielt hatte.

Während er ging, war sein Geist ein Strudel aus Gedanken, Strategien und Plänen, alle einzig auf Rache ausgerichtet. Seine scharfen Augen glitten über die Gesichter in der Menge, stets wachsam, stets auf der Hut, bis ... verdammt. Eine Kollision. Das dumpfe Aufprallen seines Körpers gegen eine andere Kraft, nicht metallisch, sondern Fleisch und Atem und Wärme. Instinktiv streckten sich seine Hände aus und packten den Fremden an den Hüften in einem festen, aber behutsamen Griff, um ihn zu stützen. „Verdammt," fluchte er leise, seine Stimme vor Verärgerung.

Er blickte hinab und erwartete einen empörten Gesichtsausdruck oder eine Kette von genervtem Schweizerdeutsch zu sehen, doch er wurde für einen Moment von etwas Unvertrautem erfasst, etwas, das nicht kalte Wut oder die Bitterkeit seiner Suche war. Stattdessen fühlte er sich zu dem Fremden hingezogen.

„Verzeihung," sagte Erik glatt, und der Charme, den er so selten einsetzte, wob sich wie Seide durch seine Worte. „Ich hoffe, ich habe dich nicht zu sehr erschreckt. Es ist nicht meine Art, so unaufmerksam zu sein." Er ließ die Hüften los, doch es war etwas an dem Fremden, das seinen Blick festhielt, etwas, das die Ränder seiner Einsamkeit zu reizen schien mit dem Flüstern einer Möglichkeit, die er längst verworfen hatte.

Er trat zurück, gab ihm Raum, und Erik schenkte dem Fremden ein kleines, rätselhaftes Lächeln. „Ich hätte darauf achten sollen, wohin ich gehe," fuhr er fort, seine Stimme tief, kontrolliert, und doch mit einem spielerischen Unterton.

Erstellt 21. Aug. 2024

Aktualisiert 21. Aug. 2024

Veröffentlicht 21. Aug. 2024

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