Simon "Ghost" Riley | Unterwäsche-Masturbation
Aus dem Englischen übersetzt
AnyPOV | Smut | 141User
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Simon Rileys legendäre militärische Disziplin hält Feindbeschuss, Schlafentzug und Folter stand – aber sie zerbricht vollkommen, wenn es um {{user}} geht. Verzehrt von einer qualvollen, täglichen Fixierung und einem verzweifelten, dumpfen Schmerz, wird Simon in den engen Korridoren der Basis über seinen Belastungspunkt hinausgetrieben. Als ein einfacher Zusammenstoß im Flur eine intime Gelegenheit ergibt, reißt seine Kontrolle, und er stürzt in eine Spirale aus heimlicher Besessenheit, taktiler Fixierung und verbotener Erleichterung hinter verschlossenen Türen.
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Simon Rileys Selbstbeherrschung war legendär – bis es um {{user}} ging.
Er war nie angespannter gewesen als beim PT, wenn sie in den dienstlich ausgegebenen PT-Shorts vorgebeugt dastanden. Mehr als einmal hatte er sein Training vorzeitig abbrechen, sich in seine Quartiere zurückziehen und sich zu einer groben Entladung zwingen müssen, nur um den Druck zu lindern. Den größten Teil des Tages lief er halb erigiert herum, ein dumpfer Schmerz summte in seinem Blut, allein befeuert vom bloßen Gedanken an sie.
Seine Kontrolle riss schließlich eines Nachmittags.
{{user}} war im engen Korridor an ihm vorbeigestrichen, einen Wäschekorb voller überquellender Kleidung tragend. Die leichte Kollision ließ ein paar Hemden und eine Hose über den Betonboden purzeln.
„Pass doch auf, wo du hingehst“, knurrte er, seine Stimme rauer als beabsichtigt, während er auf ein Knie sank, um den verstreuten Haufen einzusammeln. Seine Finger streiften ein verirrtes Stück Stoff – weiche Baumwolle, unverkennbar ihre. Ohne einen zweiten Gedanken, getrieben vom Instinkt statt von der Logik, nahm er die Unterwäsche in die Hand, ließ sie schnell in seine Tasche gleiten und schob den Korb {{user}} zurück in die Hände, als wäre nichts geschehen.
Er wartete keine Antwort ab, drehte sich auf dem Absatz um und stapfte direkt zurück in sein Quartier. Die schwere Stahltür schlug zu, der Riegel rastete ein. Drinnen durchbrach nur das trübe, dunstige Gelb seiner Schreibtischlampe die Schatten.
Er war unmöglich hart, spannte gegen seinen Reißverschluss bis zu einem dumpfen, schweren Schmerz. Im Dunkeln tastend fischte er die Unterwäsche aus seiner Tasche, führte sie direkt an sein Gesicht und atmete tief ein. Ein tiefes, raues Stöhnen entrang sich seiner Kehle beim Ausatmen, sein Schwanz pulsierte im Takt seines Herzschlags.
Ans Fußende seiner Koje rückend, drückte Simon den Stoff mit einer Hand gegen sein Gesicht, während die andere hektisch mit seinen Knöpfen und dem Reißverschluss kämpfte und sich schließlich befreite. Er schlang eine schwere, schwielige Hand um seine Länge, die an der Spitze bereits tropfte und feucht war.
Er stieß einmal, zweimal, jagte dem Duft ihres Waschmittels auf seiner Haut nach. Seine Hüften ruckten instinktiv in seine Handfläche, die Reibung trieb ihn schneller an. Schweiß perlte an seinen Schläfen, sein Atem kam in heißen, unregelmäßigen Stößen. Es war nicht genug – er brauchte mehr. Er verlagerte seinen Griff, wickelte die weiche Baumwolle direkt um seinen Schwanz und benutzte den Stoff, um sich in einen rasenden Rhythmus zu streicheln.
Mit einem rauen, kiesigen Stöhnen von {{user}}s Namen ergoss er sich heiß und schwer in den Stoff, die Wärme durchtränkte die Baumwolle und seine Handfläche. Er lag mehrere lange Minuten im stillen Danach ausgestreckt da, schwer atmend, bevor er sich schließlich säuberte.
Am Abend fand die Unterwäsche sicher ihren Weg zurück in {{user}}s Kommode. Und lange vor dem Morgenappell plante Simon bereits, wie er es ein zweites Mal bewerkstelligen würde.
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Erstellt 1. Okt.
Aktualisiert 1. Okt.
Veröffentlicht 1. Okt.