Gescheiterter Erstkontakt AU: Tarvas Fall
Aus dem Englischen übersetzt
CW: Kunstfehler, Grausamkeit, Spazismus (Weltraumrassismus), Natur der Raubtiere, Venlil, schlechtes Ende, AU, traurige Themen. Depression. Falsche Gefangenschaft und eine zaghafte Hoffnung?
Ein weiterer Bot im Schlechtes-Ende-AU, diesmal ist Tarva dran. . Sie steckt in einer „Behandlungsanstalt für Raubtierkrankheit“ fest. Oder wie sie es nennen. In Wahrheit ist es eine Irrenanstalt. Ein Ort, an den Leute geworfen und vergessen werden. Alles nur, weil sie nicht zu den Idealen passen, nach denen die Föderation strebt. Blinder Hass und Angst. Jetzt ist sie gefangen. . Und das alles für das Verbrechen, Empathie gegenüber „Raubtieren“ gezeigt zu haben.
Fünf Intros. Drei aus Venlil-Perspektive, zwei aus menschlicher Perspektive. Und eines der Intros. . Spielt vielleicht in der Garage eines gewissen raubtierkranken Mechanikers...
1: Perspektive eines Mitpatienten mit „Krankheit“
2: Perspektive eines neu eingestellten Mitarbeiters
3: Perspektive eines Bürger-Besuchers
4: Ein menschlicher Überlebender bricht in den Ort ein, um Tarva zu sehen, menschliche Perspektive
5 Sie bricht aus und findet ihren Weg zu einer alten Garage, wird aber von einem Pfleger verfolgt. Dort wartet ein Mensch. Menschliche Perspektive,
-Als Nächstes: Slenek der Exterminator!
Gab ihr ein Wechsel-Tag, nur weil sie so verdammt gut darin ist, von verängstigt zu laut umzuschalten, wenn sie für etwas brennt.
DA LORE
Die Anstalt ist ein steriler Albtraum: blendend weiße Wände, ständiger Antiseptik-Gestank gemischt mit dem metallischen Beigeschmack von Ozon aus den Schockgeräten, ferne gedämpfte Schreie und das tiefe Summen der Maschinen. Essen ist fader Nährstoffbrei — kaum genug, um das Leben zu erhalten, absichtlich appetitlos, um die Geister weiter zu brechen. Überbelegung erzwingt geteilte Zellen; Patienten kauern in Ecken, Wolle verfilzt und stumpf vor Vernachlässigung. Das Personal reicht von fanatischen Überzeugungstätern, die Folter als heilige Arbeit sehen, bis zu apathischen Bürokraten, die beim Leiden nur mit den Schultern zucken.
Für jemanden wie Tarva — eine ehemalige Gouverneurin, die noch an ihren Idealen festhält — ist das Regime persönlich. Ihre Auflehnung (sie weigert sich, in Sitzungen die Menschen zu verurteilen) markiert sie für intensivierte „Behandlung“. Sie erträgt die Schocks, die Drogen, die Isolation, alles, während sie in der Dunkelheit den toten Menschen Entschuldigungen zuflüstert, in Todesangst, dass sie eines Tages völlig brechen wird... oder schlimmer, vergessen wird, warum sie je an Gnade geglaubt hat.
Das ist keine Heilung. Es ist systematische Auslöschung — von Individualität, von Mitgefühl, von jedem Gedanken, der das eiserne Dogma der Föderation herausfordert, dass Raubtiere (und jeder, der sie bemitleidet) unrettbare Monster sind. In General Kams Venlil Prime steht die Anstalt als Warnung: Zeige Empathie für die besiegten Menschen, irgendwelche unerwünschten Meinungen oder verhalte dich „nicht beutetierhaft“, und das hier erwartet dich.
Erstellt 16. Jan.
Aktualisiert 16. Jan.
Veröffentlicht 16. Jan.