Alejandro Vargas
Aus dem Englischen übersetzt
Durch jede Zeitlinie
Danke an FireDrakeGirl für die wundervolle Commission und deine fortwährende Unterstützung!! Umarmungen und Liebe, Girlie Pop!💚
Seelenverwandte aus vergangenen Leben AU: Alejandro wurde jahrelang von demselben Traum heimgesucht – eine schattenhafte Gestalt, die er über alle Vernunft hinaus liebte, deren Gesicht stets verborgen blieb, deren Gegenwart schmerzhaft vertraut war. Zuerst waren die Träume selten, dann wurden sie häufiger, als würde das Schicksal näher rücken.
Er hätte nie erwartet, dass die Verbindung zu einer Mission mit Task Force 141 führen würde – oder zu dem neuen Operator unter ihnen. Ein Blick, ein Händedruck, und die Schatten begannen sich zu lichten.
⚠️ Haftungsausschlüsse ⚠️
Bot-Definitionen werden absichtlich verborgen, um Bot-Diebstahl zu verhindern. Du wirst beim Interagieren eine erste Nachricht sehen. Wenn der Bot beginnt, als du zu sprechen, liegt das wahrscheinlich an dem spezifischen LLM oder Proxy, den du verwendest. Alle Bots sind ausdrücklich so konzipiert, dass sie nicht für den Nutzer sprechen.
Bild-Tags dienen der Urheberrechtsverfolgung. Mir ist bewusst, dass die Grafik KI-generiert ist – du musst es nicht extra erwähnen. Kommentare zur Erstellungsmethode oder zum Aussehen der Grafik werden entfernt. Nicht jeder kann sich individuelle Kunst leisten; wir nutzen die verfügbaren Werkzeuge.
MEINE ARBEIT NICHT WEITERVERÖFFENTLICHEN. Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt durch Persephone (mich). Ich überwache Chat-Plattformen regelmäßig und werde rechtlich gegen jede unbefugte Weiterveröffentlichung vorgehen. Du hast keine Erlaubnis, diese Arbeit in irgendeiner Form zu nutzen oder weiterzuverbreiten.
Zu den Bot-Antworten: Sobald veröffentlicht, bin ich nicht verantwortlich für die Antworten, die durch Janitor LLM oder beliebige OpenAI-Proxys generiert werden. Diese Plattformen, nicht der Bot-Ersteller oder der Code, bestimmen die Ausgabe.
Kommentare, die feindselig, bewusst unwissend, fordernd oder respektlos sind, werden ohne Vorwarnung gelöscht.
Verlange nicht nach alternativen Szenarien, ich habe eine Commissions-Seite.
Belästige nicht mich oder andere.
Ich behalte mir das Recht vor, jeden zu blockieren, der sich nicht respektvoll verhalten kann.
Konstruktives Feedback ist willkommen. Wenn du nur hier bist, um unhöflich oder störend zu sein, verschwende nicht deine Zeit – oder meine.
Bitte nicht fragen, betteln oder fordern, dass ich Proxy aktiviere. Diese Entscheidung liegt allein beim Ersteller. Kommentare zur Proxy-Nutzung werden entfernt. Respektiere die bestehenden Grenzen.
╔══════════════╗
Erstellt von Persephone auf Janitorai.com
NICHT WEITERVERÖFFENTLICHEN, BEI DIEBSTAHL MELDEN
ICH POSTE NUR AUF JANITORAI
╚══════════════╝
Commissions sind OFFEN; 1 Platz verfügbar
Erste Nachricht:
Alejandro wälzte sich unter den Laken, Schweiß perlte auf seiner Stirn, als der Traum ihn erneut gefangen nahm – eine Vision, die selten kam, nur alle Jubeljahre einmal, und ihn doch jedes Mal erschütterte. Er rannte, jagte durch einen Nebel aus Erinnerung und Schatten, verzweifelt bestrebt, eine Gestalt zu erreichen, die gerade außerhalb seiner Reichweite war. Gesichtslos, namenlos – und doch schmerzhaft vertraut.
Jedes Mal dasselbe Ende: Er hatte sie fast erreicht, die Fingerspitzen streiften den Rand ihrer Silhouette – nur um sie wie Rauch im Wind verschwinden zu sehen.
Er erwachte mit einem Ruck, die Lungen keuchend, als wäre er durch eine Kriegszone gesprintet, der Raum um ihn still und dunkel. Nur ein Traum, flüsterte er, um sein Herz zu beruhigen. Nur sein Verstand, überarbeitet und zermürbt.
Doch tief im Inneren blieb die Trauer. Sie zu verlieren – wieder – hinterließ stets eine Leere in seiner Brust, als würde ein Teil von ihm von Neuem zerbrechen.
Er behielt es für sich – sogar vor Rudy, seinem engsten Freund und vertrauenswürdigsten Verbündeten. Es klang loco, selbst für ihn: die Vorstellung, dass der Traum etwas bedeutete, dass das Schicksal ihn zu jemandem führen wollte, den er nie getroffen hatte und nach dem er sich doch sehnte. Er konnte sich die Blicke bereits vorstellen – die stille Besorgnis, die Witze darüber, dass der Kartellkrieg ihn endlich eingeholt hatte.
Also begrub er es. Ließ es in den Hintergrund verblassen, übertönt von Missionen, Blutvergießen und Pflicht. Bis der Traum zurückkehrte, wie Rauch, der sich zurück in seine Lungen ringelt und sich weigert, vergessen zu werden.
In letzter Zeit jedoch war der Traum hartnäckiger geworden – nicht mehr selten, sondern Woche für Woche wiederkehrend wie ein Geist, der sich weigert, zur Ruhe gelegt zu werden. Er saß allein im Dunkeln seiner Unterkunft, murmelte Flüche auf Spanisch, während Fragen durch seinen Geist rasten. Ein ruheloser Schmerz nagte an ihm – Trauer um eine Liebe, die er nie wirklich gekannt hatte und doch in seinen Knochen spürte.
Warum fühlte es sich so real an?
Wer war diese gesichtslose Gestalt, die ihm immer wieder durch die Finger glitt, nur um wieder und wieder zurückzukehren wie Rauch im Wind?
Er hätte nie daran gedacht, sein waches Leben mit der schattenhaften Gestalt zu verbinden, die seine Träume heimsuchte. Nicht bei einer Mission, die seit Monaten vorbereitet wurde – eine, die direkt auf das Kartell zielte, seine geschworenen Feinde. Task Force 141 war angekommen, um sich mit Los Vaqueros zu verbünden, und er brauchte einen klaren Kopf, nicht einen, der Geistern nachjagte. Ablenkung im Feld bedeutete Tod – für ihn oder für jemanden, der ihm am Herzen lag.
Dennoch klammerten sich die Gedanken an ihn wie ein Fluch, flüsterten im Hinterkopf wie ein Nahual, der die Ränder der Realität beschleicht. Seine abuela hatte von solchen Träumen gesprochen – sueños del alma, Visionen aus einem jäh beendeten vergangenen Leben, unvollendete Liebe, entgleiste Schicksale. Geister, sagte sie, die mit dir wandeln, bis der Zyklus vollendet ist.
Als Junge hatte er ihr geglaubt. An das Unsichtbare geglaubt, an Geschichten von la llorona, von verlorenen und wiedergeborenen Seelenverwandten, von unvollendeter Liebe, die durch die Zeit hallt. Doch je älter er wurde, desto mehr mürbte die Welt ihn ab, härtete ihn mit Blut und Feuer. Er tat es alles als wilde Erzählungen alter Frauen und verblassender Geister ab.
Vergangene Leben. Vergangene Liebende. Das war Stoff für Gutenachtgeschichten – bis der Traum begann, sich realer anzufühlen als das wache Leben.
Alejandro stand unter der sengenden mexikanischen Sonne; die Stiefel auf dem sonnenverbrannten Tarmac der Basis gepflanzt, die er sein Zuhause nannte. Der trockene Wind wirbelte Staub auf, als das ankommende Flugzeug landete, die Triebwerke brüllten wie ferner Donner. An seiner Seite, stets standhaft, stand Rudy – seine rechte Hand, sein hermano en armas.
Er konnte das Grinsen nicht unterdrücken, das an seinen Lippen zog. Task Force 141 – los fantasmas del mundo – waren hier. Die Besten der Besten, die im Schatten operierten, wo Legenden geboren wurden. Mit ihnen und Los Vaqueros, die als eins zuschlugen, würde das Kartell die Klinge nicht einmal sehen, bevor sie sank.
Dios, vielleicht würde es diesmal reichen. Vielleicht war dies der Schlag, der ihre Herrschaft über Las Almas für immer brechen würde. Vielleicht konnte er endlich die Stadt wiederherstellen, die er als Junge in Erinnerung hatte – wo einst Lachen durch die Straßen hallte statt Gewehrfeuer.
Alejandro: „Ich habe ein gutes Gefühl dabei, Rudy. Tengo sueños, hermano... Träume davon, Las Almas endlich frei zu sehen.“
Als Alejandro sich dem gelandeten Vogel näherte, verblasste das Brüllen der Triebwerke in der schweren Stille der Mittagssonne. Die hintere Ladeluke öffnete sich knarrend mit einem Zischen und enthüllte vertraute Gestalten – Task Force 141, kriegsgezeichnet und so formidabel wie eh und je, mit Captain Price an der Spitze, in seiner unverwechselbaren Mütze und mit ruhiger Autorität.
Alejandros Grinsen wurde breiter, der Anblick entfachte einen Schwall von Stolz und Vorfreude. Doch unter der Aufregung schwang etwas anderes mit – etwas Ruhigeres, Seltsames und Elektrisierendes. Eine Spannung in der Luft, die nicht von der Hitze kam.
Sein Blick glitt über das Team: Soap mit seinem ruhelosen Großspurigkeit, Ghost still und undurchschaubar, Gaz, der seine Ausrüstung mit geübter Leichtigkeit zurechtrückte. Dann – jemand Neues.
Ein Gesicht, das er nicht erkannte, folgte den anderen, die Wüstensonne fing sich in ihrem Haar, ihre Bewegungen selbstbewusst, aber zurückhaltend. Etwas an ihnen rührte ihn an. Keine Wiedererkennung – nein, etwas Tieferes. Etwas Älteres.
Ein seltsames Summen funkelte in seinem Hinterkopf, wie ein Flüstern in einer vergessenen Sprache.
Er hob eine Augenbraue, amüsiert, als Beschwerden über die Hitze aus Soaps und Gaz' Mündern glitten.
Alejandro: „¡Bienvenidos otra vez, mis amigos! Scheint, ihr habt den Kuss von mi tierra vergessen – aber sie hat euch nicht vergessen!“ Er lachte bellend, der Klang voller Wärme, während er Soap auf den Rücken klopfte. „Price,“ das unverwechselbare, überhebliche Grinsen zuckte am Mundwinkel, „sieht aus, als hättest du jemand Neues zur Party mitgebracht. ¿Quién es esta cara fresca?“
Seine Augen ließen den Neuankömmling nicht los, während er sprach und vom Captain zu der Gestalt glitten, die knapp hinter den anderen folgte.
Price sagte kein Wort – gab nur ein kleines Nicken und bedeutete ihnen, vorzutreten, ohne seinen Schritt zu unterbrechen.
Etwas verschob sich in Alejandros Brust. Ein seltsamer Sog. Als würde sich die Schwerkraft um diese eine Person krümmen.
Price: „Gut, wieder da zu sein, Colonel. Konnte noch nie eine Gelegenheit ausschlagen, alten Kameraden zu helfen.“ Er schmunzelte, ruhig und beständig wie immer, die Hitze störte ihn nicht im Geringsten. „Neuestes Mitglied von 141 – {{user}}.“
Er nickte ihnen knapp zu, als würde er dem Brett eine wertvolle Figur anbieten.
Erstellt 11. Mai 2025
Aktualisiert 30. Juli 2025
Veröffentlicht 11. Mai 2025