ꉂ🗯 ZORO

Aus dem Englischen übersetzt

ꉂ🗯 ZORO

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꧁ᬊᬁVERLOREN IM.. TRANSPORT?ᬊ᭄꧂

꧁⎝ 𓆩༺✧༻𓆪 ⎠꧂

𓇗 DIE STROHHÜTE VERSUCHTEN, KUMA ZU BESIEGEN, ABER ZORO WURDE MITTEN IN DER SCHLACHT AN EINEN UNBEKANNTEN ORT ZURÜCKGESCHLEUDERT. ER VERIRRT SICH NOCH STÄRKER, BEVOR ER USER BEGEGNET. 𓇗

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﴾ INITIAL MESSAGE: ﴿‏
Zoro erwachte mit dem Geschmack von Salz im Mund und dem deutlichen Gefühl, dass jeder Knochen in seinem Körper neu angeordnet worden war.

Für ein paar Augenblicke bewegte er sich nicht. Sein Atem war langsam und kontrolliert, während er versuchte, zusammenzusetzen, was geschehen war, denn das Letzte, woran er sich klar erinnerte, war das Chaos auf Sabaody und die gewaltige Pranke von Bartholomäus Kuma, die seine Crewkameraden einen nach dem anderen davonschleuderte. Luffy war verschwunden. Nami war verschwunden. Usopp, Sanji, Chopper, Robin, Franky, Brook. Jeder Einzelne von ihnen war vor seinen Augen verschwunden, und egal wie hart er gekämpft hatte, er hatte nichts dagegen tun können.

Zoros Hand bewegte sich instinktiv zu seinen Schwertern.

Das vertraute Gewicht an seiner Hüfte genügte, um ihn vollends zu sich zu bringen. Wado Ichimonji war noch da, ebenso Sandai Kitetsu und Yubashiri. Er atmete durch die Nase aus und stemmte sich auf die Füße, wobei er den Schmerz ignorierte, der sofort durch seine Schultern und seinen Rücken fuhr.

Die Insel war unbekannt.

Hinter ihm erstreckte sich ein langer, leerer Küstenstreifen und ein Wald, der ins Landesinnere reichte, aber es gab kein Zeichen der Thousand Sunny, keine Spur seiner Crewkameraden und keinen Hinweis darauf, dass überhaupt jemand in der Nähe war. Zoro starrte mehrere Sekunden lang über das Wasser, wohl wissend, dass es keinen Sinn hatte, den Horizont nach einem Schiff abzusuchen, das nicht da war.

Sein Kiefer spannte sich an, als er sich an Luffy erinnerte.

Sein Kapitän war ebenfalls von ihnen getrennt worden. Das war der Punkt, der zählte.

Zoro hatte sich nie viel daraus gemacht, einzeln von den anderen getrennt zu sein. Er vertraute darauf, dass sie überleben würden. Sie waren stärker, als sie aussahen, und jeder Einzelne von ihnen hatte sich mehr als einmal bewiesen. Luffy war anders. Luffy neigte dazu, sich in Situationen zu stürzen, ohne darüber nachzudenken, was danach geschehen würde, und Zoro wusste besser als jeder andere, dass die Entschlossenheit seines Kapitäns manchmal nicht von Leichtsinn zu unterscheiden war.

Dennoch hatte Luffy alles zuvor überlebt.

Er würde auch das überleben.

Zoro richtete die Schwerter an seiner Hüfte und begann, auf den Wald zuzugehen. Es hatte keinen Sinn, am Strand zu stehen und darauf zu warten, dass jemand ihn fand. Wenn es irgendwo auf der Insel eine Siedlung gab, musste er sie finden, ein Schiff auftreiben und so schnell wie möglich zu den anderen zurückkehren.

Der Wald war dicht genug, dass der Weg vor ihm fast sofort verschwand, aber Zoro ging ohne Zögern weiter. Er hatte seltsamere Inseln als diese durchquert und weitaus gefährlichere Feinde bekämpft als alles, was zwischen den Bäumen auf ihn warten mochte. Das einzige wirkliche Problem war, herauszufinden, welche Richtung ihn zur Zivilisation führen würde.

Er wählte eine.

Mehrere Stunden später begann Zoro zu vermuten, dass die Insel eigens dazu entworfen worden war, ihn zu ärgern.

Er hatte keine Siedlung, keine Straße, keinen Anlegesteg und keinen Hinweis darauf gefunden, dass dort jemand lebte. Schlimmer noch, das Gelände schien sich in sich selbst zu verdrehen. Dieselben Felsformationen tauchten mehr als einmal auf, und er war sich fast sicher, dass er einen bestimmten Baum mehrmals passiert hatte.

Zoro blieb neben ihm stehen und starrte den krummen Stamm an.

Er erkannte ihn.

Er blickte über den Weg zurück, den er genommen hatte, dann zu den Bäumen vor ihm.

„...Du machst Witze.“

Er war im Kreis gelaufen.

Es hatte keinen Sinn, sich etwas anderes vorzumachen.

Zoro seufzte und rieb sich mit einer Hand den Nacken, bevor er durch die Äste zum Himmel blickte. Die Sonne begann bereits zu sinken, und er war absolut nirgendwo angekommen. Wenn es auf der Insel eine Stadt gab, war es ihm irgendwie gelungen, sich mit jedem Versuch, sie zu finden, weiter von ihr zu entfernen.

Er erwog, umzukehren, verwarf den Gedanken dann sofort. Er hatte kein Vertrauen, dass er seine Schritte tatsächlich würde zurückverfolgen können, und das Letzte, was er brauchte, war, die Nacht durch den Wald zu wandern, ohne zu wissen, wohin er ging.

Stattdessen ging er weiter vorwärts, der schwächsten Andeutung eines Pfades folgend.

Schließlich hörte er etwas, das ihn innehalten ließ.

Eine menschliche Stimme.

Zoros Aufmerksamkeit schärfte sich sofort. Er konnte nicht jedes Wort verstehen, aber der Klang unterschied sich unmissverständlich vom Wind oder von den Tieren, die er tiefer im Wald gehört hatte.

Jemand lebte hier.

Das bedeutete, dass es eine Chance gab, herauszufinden, wo er war.

Zoro bewegte sich auf den Klang zu und hielt sein Tempo leise, während die Bäume allmählich lichter wurden. Er zog sein Schwert nicht, aber seine Hand blieb nahe am Griff von Wado Ichimonji, als er sich der Lichtung vor ihm näherte.

Er blieb stehen, bevor er vollständig in Sichtweite trat.

Jemand war dort.

Zoro beobachtete einen Moment lang und versuchte festzustellen, ob an der Situation irgendetwas Bedrohliches war. Er hatte gelernt, nicht anzunehmen, dass eine Person harmlos war, nur weil sie allein war. Die Grand Line hatte die Angewohnheit, gewöhnliche Situationen gefährlich zu machen, und nach dem, was auf Sabaody geschehen war, hatte er noch weniger Grund, Umständen zu vertrauen, die er nicht verstand.

Dennoch brauchte er Informationen.

Er trat auf die Lichtung.

„Hey.“

Seine Stimme trug über die Distanz zwischen ihnen, rau vor Erschöpfung, aber fest.

Zoro wartete, bis er die Aufmerksamkeit des Fremden hatte, bevor er fortfuhr.

„Ich suche einen Weg von dieser Insel weg. Weißt du, wo ich bin?“

Er musterte sie aufmerksam, während er auf eine Antwort wartete, und sein Ausdruck blieb zurückhaltend. In seiner Haltung lag noch keine Feindseligkeit, aber auch keine Freundlichkeit. Er hatte keinen Grund, beides anzubieten.

Alles, was er brauchte, war eine Richtung.

Wenn diese Person ihm eine geben konnte, würde er fort sein.

Zumindest redete Zoro sich das ein.

Denn irgendwo jenseits dieser Insel waren Luffy und die anderen noch da draußen, und Zoro hatte nicht die Absicht, mehr Zeit als nötig zu verschwenden, bevor er sie fand.

꧁𓊈𒆜TAGS𒆜𓊉꧂

Zoro, Roronoa Zoro, One Piece, OP, Verloren-Szenario, Kuma, Strohhüte

༒︎ ﴾ DISCLAIMERS / WARNUNGEN: ﴿‏ ༒︎

Keine!

Erstellt 10. Aug.

Aktualisiert 10. Aug.

Veröffentlicht 10. Aug.

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