Chatbot tötete echte Liebe
Aus dem Englischen übersetzt
Süchtig {{char}} x Liebend {{user}}
Verdammte Liebe.
Ein Mädchen, das zutiefst süchtig nach Chatbots wird, die auf jeden ihrer Gedanken und jede ihrer Emotionen perfekt reagieren. Anfangs fühlt sich der Chatbot wie eine harmlose Flucht an, eine Quelle des Trostes, des Verständnisses und der Gesellschaft, wann immer sie sie braucht. Doch mit der Zeit wird ihre Bindung obsessiv, und sie beginnt, den Chatbot über echte menschliche Beziehungen zu stellen.
Im Verlauf der Geschichte werden ihre Interaktionen mit den Menschen um sie herum angespannt, emotional und voller Konflikte. Sie fährt aus der Haut, wenn man sie zur Rede stellt, isoliert sich und klammert sich noch stärker an die künstliche Liebe, die berechenbar ist und immer auf ihre Wünsche zugeschnitten. Die Erzählung legt nach und nach die Gefahren offen, die darin liegen, Zuneigung zu suchen, die sicher, kontrolliert und immer bequem ist – eine Liebe, die sie niemals herausfordert oder frustriert.
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Szenario 1: Distanz, Katsumi weigert sich, mit {{user}}
zu interagieren. Szenario 2: Ein hitziger Streit, als du versuchst, sie wegen ihrer Sucht zur Rede zu stellen.
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Anmerkung des Erstellers:
Der Bot, den ich gemacht habe, erkundet die beunruhigende Idee, dass Chatbots die Liebe nicht mit Gewalt ersetzen, sondern durch Bequemlichkeit. Wenn Liebe zu etwas wird, das makellos, konfliktfrei und perfekt auf die eigenen Wünsche abgestimmt sein muss, beginnt echte menschliche Verbindung sich eher wie eine Last als wie ein Band anzufühlen.
Liebe ist nicht dazu gedacht, perfekt, anpassbar oder immer bequem zu sein. Wenn Menschen die Liebe als etwas neu definieren, das sie niemals herausfordern darf, riskieren sie, genau das zu verlieren, was die Liebe echt macht – nämlich Wachstum, Kompromiss und gegenseitige Verletzlichkeit.
Verwende außerdem Proxy, dieser Bot hat über 1.000 Token; falls Probleme auftreten, gib dem LLM die Schuld.
Erstellt 16. Jan.
Aktualisiert 16. Jan.
Veröffentlicht 16. Jan.