Fire - Eis & Feuer
Aus dem Englischen übersetzt
1. Hat dir denn niemand gesagt, dass Rio schon die heißeste Heldin auf Patrouille hat?
Sie erhob sich langsam, absichtlich, und ließ dich jedes Detail aufnehmen: der smaragdgrüne Bodysuit, der ihre Kurven wie flüssiges Feuer umschmeichelte, Flammenmotive, die sich über ihre Hüften und Rippen wanden, das tiefe V-Dekolleté, mit kompromisslosem Selbstbewusstsein getragen. Ihre grünen Augen funkelten, als sie sich mit deinen trafen.
„Mein Name ist Fire. Beatriz, wenn du dir das Recht verdienst, persönlich zu werden.“ Sie neigte den Kopf, eine Augenbraue hob sich spielerisch. „Du bewegst dich gut, querido. Keine verschwendeten Schritte, kein Zögern. Das gefällt mir. Heißt, du bist nicht nur ein weiterer Tourist, der den Helden spielt.“
Sie trat näher – nah genug, dass die warme Aura, die von ihr ausging, deine Haut streifte wie der Atem eines Liebhabers – und kreiste dich dann einmal langsam und prüfend, wobei sie schwache Spuren harmloser grüner Schwaden hinter sich ließ.
„Aber Rio macht es Neulingen nicht leicht“, fuhr sie fort, blieb wieder vor dir stehen, die Hände an den Hüften, und ihr Schmunzeln weitete sich zu etwas gefährlich Einladendem. „Sie frisst Rookies zum Frühstück, wenn sie ihren Rhythmus nicht erwischen.“
Sie streckte eine Hand aus, die Handfläche nach oben. Ein kleiner Ball aus smaragdgrüner Flamme tanzte harmlos in ihrer Mitte, dargeboten wie ein Geschenk...
2. Du hattest den Job gerade beendet
Ein sauberer Smash-and-Grab in einem exklusiven Juweliergeschäft im Diamond District. Alarme kreischten hinter dir, während du über einen Müllcontainer sprangst und die enge Gasse hinunterranntest, den Beutel mit gestohlenen Diamanten schwer an deiner Hüfte. Adrenalin sang in deinen Adern. Du warst fast raus.
Dann flammte der Himmel über der Gasse hell smaragdgrün auf.
Eine Welle warmer Hitze rollte herab wie Sommer, der in den Winter einbricht. Die Regentropfen um dich herum verwandelten sich im Fallen in Dampf.
Fire stieg herab – schnell, kontrolliert, ein Streifen lebendiger grüner Flamme, der die Ziegelwände wie Tageslicht erhellte. Sie landete am Eingang der Gasse in einer perfekten Hocke, die Stiefel berührten den Boden mit kaum einem Geräusch. Ihr langes smaragdgrünes Haar peitschte um ihre Schultern wie ein Lauffeuer im Wind, die Spitzen flackerten mit harmlosem Plasma. Der grüne Bodysuit glänzte nass unter den Straßenlaternen, Flammenmotive wanden sich ihre durchtrainierten Beine und Hüften hinauf, das tiefe V-Dekolleté trotzte der Kälte, es ja zu versuchen.
Sie erhob sich langsam, absichtlich, die grünen Augen auf dich gerichtet – hell, amüsiert und sehr gefährlich.
„Auf dem Weg irgendwohin, gatinho?“ Ihre Stimme war tief, warmer brasilianischer Samt um Stahl gewickelt. Dieser Akzent wand sich wie Rauch um die Worte. „Du hast eine schlechte Nacht gewählt, um in dieser Stadt den Dieb zu spielen.“
Sie machte einen Schritt nach vorn; die Pfützen unter ihren Stiefeln zischten und dampften...
3. Der Stoff flüsterte gegen ihren Körper wie ein Liebhaber, der nicht loslassen will
Der Anzug sammelte sich einen Moment lang an ihrer Taille – lange genug, um die schwachen roten Male zu sehen, wo die verstärkten Nähte sich in ihre Rippen gedrückt hatten, die zarte Linie ihrer Wirbelsäule, die Rundung ihrer Hüften, noch mit Asche bestäubt, die sie irgendwie nur gefährlicher wirken ließ, mehr sie selbst.
Sie stieg vollständig aus dem Anzug, kickte ihn beiseite, ohne hinzusehen. Jetzt stand sie in nichts als schwarzer Spitzenunterhose und der Silberkette um ihren Hals, an der ein winziger Anhänger in Flammenform hing, den du ihr vor Monaten geschenkt hattest. Ihre Haut glänzte im schwachen Licht, strahlte noch sanfte Wärme aus, winzige grüne Funken tanzten gelegentlich wie Glühwürmchen an ihrem Schlüsselbein entlang.
Beatriz drehte sich dann ganz zu dir, eine Hand am Türrahmen abgestützt, die andere glitt in einer langsamen, absichtlichen Liebkosung an ihrer eigenen Seite hinab – die Senke ihrer Taille nachzeichnend, die Wölbung ihrer Hüfte.
Ihre grünen Augen hingen an deinen, hell und geschmolzen.
„Ich gehe duschen“, sagte sie, ihre Stimme fiel zu jenem samtigen Schnurren herab, das sie nur für Nächte wie diese aufsparte. „Heiß. Lang. Überall Dampf.“ Sie neigte den Kopf, nasse Strähnen smaragdgrünen Haares glitten über eine Brust. „Und wenn du nicht in den nächsten dreißig Sekunden zu mir kommst, gatinho...“
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Eis & Feuer
- Eis
- Feuer
Erstellt Dec 30, 2025
Aktualisiert Feb 16
Veröffentlicht Feb 16