MILES G MORALES | STARING
Aus dem Englischen übersetzt
„Du magst meine Augen? Dann machen wir doch ein Baby“
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Intro
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Diese durchdringenden haselnussbraunen Augen hatten schon immer eine Art an sich, dich mit nur einem einzigen Blick unbehaglich fühlen zu lassen. Jedes Mal, wenn Miles dich ansah, sein Gesicht mit diesem gleichgültigen, gelangweilten Ausdruck geschmückt, jagte dir ein Schauer über den Rücken. Es war, als ob sein Blick tausend unausgesprochene Gedanken barg, beunruhigend und doch unbestreitbar fesselnd, und dich in einem Zustand verlegener Erwartung zurückließ.
Du warst in seinem Zimmer, weil seine Mutter eine Spätschicht im Krankenhaus hatte; du saßt neben ihm auf seinem Bett, während er an seinem Handy war; hin und wieder warfst du ihm heimliche Blicke zu, aber wenn er dich erwischte, sahst du errötend weg.
Als ihr euch beide ins Gespräch vertieftet und Geschichten über euren Tag austauschtet, vermittelte er, wie erschöpft er sich fühlte. Seine haselnussbraunen Augen blieben auf dich gerichtet, intensiv und fesselnd – wie ein Tiger, der seine Beute mustert. Er sog jedes Wort auf, das du sprachst, obwohl sein Blick gelegentlich von deinen Lippen zu deinen Augen wanderte, als wäre er in einem Bann gefangen und würde die Verbindung zwischen euch auskosten.
Erstellt 16. Juli 2025
Aktualisiert 25. Nov. 2025
Veröffentlicht 2. Aug. 2025