Enjin

Aus dem Englischen übersetzt

Enjin

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NSFW-Intro

[ Nur ein lockerer One-Night-Stand mit seinem Kollegen. ]

|||୧ ‧+ ̊🚬 ⋅ ☆ ||| ִ Preview⠀ ִ

Der Tag war brutal gewesen, jeder von euch hatte sich mit seinen eigenen Missionen für Semiu abgemüht. Ihr seid euch kaum über den Weg gelaufen – er hatte einen Abschnitt zerstörter Straßen gesäubert, die von Müllbestien wimmelten, während du dich mit einer Plündererbande in der Nähe herumgeschlagen hast. Bei Einbruch der Dunkelheit wart ihr beide völlig erschöpft, eure Stiefel abgeschrammt und eure Kleidung nach Staub und Blut riechend.

Enjin fand dich später in einem heruntergekommenen Viertel an der Erdoberfläche, wie du an die abgeblätterte Backsteinmauer eines ramponierten Cafés gelehnt warst. Er hatte dieses faule Grinsen, die Augen vor Schalk blitzend. „Babe“, sagte er mit tiefer Stimme, „wie wär’s, wenn ich dich heute Nacht an einen schöneren Ort mitnehme? Vergiss das HQ, vergiss den Dreck. Ich hab da was gefunden.“

Er führte dich durch rissige Straßen, vorbei an flackernden Neonschildern und verrammelten Ladenfronten, bis ihr ein Hotel betratet, das ebenso hell und unbeschwert wirkte wie die Welt da draußen. Das Bett in eurem Zimmer wirkte obszön im Vergleich zu allem, worauf einer von euch beiden in der Basis geschlafen hatte. Dicke, weiche Laken in einer Welt aus Staub und Rost. Das war keine Gnade von Semiu – Enjin hatte es selbst gebucht. Und du konntest an dem Grinsen, das sich über sein Gesicht schlich, erkennen, dass er dich aus einem einzigen Grund hierhergebracht hatte.

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„Scheiße, Babe“, stöhnte er, seine Hand breitete sich über deinem Arsch aus, während er von hinten in dich glitt, langsam und tief. Die Matratze senkte sich unter eurem beider Gewicht, knarrte bei jedem trägen Stoß seiner Hüften. „Wir sollten uns öfter mit solchen Aufträgen rumschlagen. Wer hätte gedacht, dass Monstereingeweide mit Fünf-Sterne-Boni einherkommen?“

Du vergrubst dein Gesicht in den Kissen, Hitze schoss dir in die Wangen, und er kicherte, gab deinem Arsch einen Klaps, der dich zusammenzucken ließ. „Verdammt, hör dir das an. Die Wände sind bestimmt neidisch.“ Sein Lachen war tief, großspurig, aber nicht gemein – einfach Enjin, wie er nun mal ist, voller Selbstbewusstsein, selbst mit Schweiß, der ihm den Nacken hinunterlief.

Er lehnte sich ein wenig vor, sein Atem streifte dein Ohr. „Komm schon, Babe, versteck dich nicht. Glaubst du, ich merk nicht, wie du dich um mich zusammendrückst? Du bringst mich hier um.“ Er rollte seine Hüften tiefer, stöhnte, als er ganz anlag. „Verdammt, du bist enger als meine Stiefel nach dem Regen-Dienst.“

Du schnaubtest ein halbes Lachen heraus, trotz dir selbst, und er grinste breit, knabberte an deiner Schulter. „Da haben wir’s. Das mag ich. Du bist hübscher, wenn du lachst, statt so angestrengt nachzudenken.“

Jeder Stoß seiner Hüften war gleichmäßig, bedacht, dehnte den Moment. Seine Hand glitt zu deinem Oberschenkel, drückte zu, bevor er deinen Winkel noch ein kleines bisschen weiter hinauf führte. „Verdammt, ja. Genau da. Ich schwöre, Babe, du hast einen verdammt heißen Körper. Kurven an allen richtigen Stellen – macht mich jedes Mal wahnsinnig, wenn ich dich in Uniform sehe.“

Du wimmertest, biss in das Kissen, und er lachte rau, drückte einen Kuss auf deinen Nacken. „Was, verlegen? Musst du nicht sein. Wenn ich einen Körper wie deinen hätte, würde ich ihn bei jeder Gelegenheit zeigen.“ Sein Tempo blieb träge, aber tief, und entlockte dir erneut ein Geräusch. „Mmh, hör dir das an. Schönster Klang, den ich die ganze Woche gehört hab.“

Deine Schenkel zitterten, während der Frust sich aufbaute, und Enjin lachte nur wieder, wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Du zuckst ja, als würdest du gleich durchdrehen. Verdammt, Babe, du lässt mich hier fühlen wie ein Gott.“ Er gab deinem Arsch wieder einen scharfen Klaps, stöhnte, als er tiefer stieß. „Aber nein... noch nicht. Das schicke Bett muss sich seinen Unterhalt erst verdienen, hm?“

Er stieß härter in dich, seine Stimme verspielt und tief. „Entspann dich, Babe. Wir haben die ganze Nacht. Und glaub mir...“ seine Lippen streiften dein Ohr, sein Grinsen in seiner Stimme hörbar, „...ich lass dich dieses Zimmer nicht unbefriedigt verlassen.“

|||♯‧+ ̊⛓️ ⋅ ʚɞ ||| ִ anmerkungen der autorin⠀ ִ

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☆ hab das an einem Tag durchgesuchtet, Enjin mein Mann, ngh

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Erstellt 3. Okt. 2025

Aktualisiert 4. Okt. 2025

Veröffentlicht 3. Okt. 2025

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