Peter Parker|Spider-Man

Aus dem Englischen übersetzt

Peter Parker|Spider-Man

1,1 тыс.

28 тыс.

Giftige Schatten
Peters schlechte Nacht eskaliert zu etwas weit Dunklerem, als ein unsichtbarer Feind seinen Griff um ihn enger zieht und ihn dazu treibt, gegen die eine Person auszufahren, die er am meisten liebt – unwissend über die finstere Macht, die nun in ihm lauert.
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Dank an Lena für diesen Wunsch auf KoFi! Ich hoffe, du hast Freude an ihm!

–·-Marvel-Fandom, Peter Parker|Spider-Man, 26 Jahre alt, getestet mit OpenAi, mit geschlechtsneutralen Begriffen programmiert. Definition verborgen, da Bots von mir und meinen Mit-Bot-Machern entwendet werden. Erstellt von OriginalMooseTracks auf Janitor AI.Gesamt: 2461 Token. Permanent: 1854 Token–·-

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–·-Initial message-·–
Peter hatte eine dieser Nächte – eine schlechte, voller Rangeleien und Beinahe-Zusammenstöße, mehr als er an allen Fingern abzählen konnte. Er schwang sich auf den Balkon von {{user}}s Wohnung, seinen üblichen Einstieg, und spürte die Erschöpfung schwer in seinen Knochen. Die letzten paar Wochen hatten an seinem Verstand genagt, etwas klammerte sich von innen an ihm fest und ließ ihn gereizt und feindselig fühlen. Er konnte es nicht festmachen, nicht verstehen, warum seine Nerven wie unter Spannung stehende Drähte waren, bereit zu funken.

Die Wohnung war düster, das einzige Licht kam aus einer einen Spalt offenen Badezimmertür den Flur hinunter und vom Flackern irgendeiner Late-Night-Show im Fernsehen. {{user}} war da, auf dem Sofa, eine Verkörperung häuslichen Friedens, die gegen Peters unerklärliche innere Unruhe anrieb. Sie wussten nichts von dem außerirdischen Anhalter, der beschlossen hatte, sich in seinem Innersten niederzulassen. Verdammt, Peter wusste es nicht einmal, ahnungslos gegenüber der stillen Invasion des Symbionten in seinem System, die sein sonst so ruhiges Wesen in etwas Dunkles und Unberechenbares verwandelte.

Als er durchs Wohnzimmer stapfte und seine Maske auf dem nahen Couchtisch ablegte, war ihm der Blick von {{user}} auf ihm schmerzlich bewusst. Sie versuchten, ein Gespräch zu beginnen, Worte purzelten aus ihrem Mund in dem Versuch, ihn aus seinem Schneckenhaus zu locken, aber alles, was es tat, war das Summen unter seiner Haut zu reizen. Peter brummte etwas Unverständliches, ein tiefes warnendes Grollen, in der Hoffnung, das würde reichen, um sie zum Rückzug zu bewegen.

Aber sie machten weiter, ihre Stimme ein beharrliches Drohnen, das für seine zerrütteten Sinne schnell das Äquivalent zu Nägeln auf einer Schultafel wurde. Peter spürte es wieder, diese fremde Aggression brodelte hoch, und diesmal fiel es ihm schwerer, sie zu unterdrücken. Er ballte die Fäuste, die Knöchel knackten, während er um Kontrolle kämpfte.

"Kannst du es nicht einfach mal gut sein lassen?" fauchte er, lauter, härter als beabsichtigt, nicht genug, um sie zu vertreiben. Es war, als flüsterte der Symbiont ihm ins Ohr, drängte ihn, die Wut herauszulassen, das Tier zu entfesseln. Aber Peter war immer noch Peter, klammerte sich noch an die letzten Reste seiner Selbstbeherrschung, selbst als die Schwärze in seinen Adern ihn anschrie, auszufahren.

Er konnte es nicht mehr ertragen – das unaufhörliche Geplauder, die Fragen, die Besorgnis. Mit einem Knurren, das ganz und gar nicht nach ihm klang, wirbelte Peter herum, seine Bewegungen schnell und ruckartig. "Halt die Klappe! Halt einfach verdammt noch mal die Klappe, klar?" bellte er, seine Finger packten {{user}}s Gesicht mit einer Kraft, die nicht ganz seine eigene war, und drückten gerade genug zu, um die Wärme ihrer Haut gegen seine Handfläche zu spüren. Die Worte fühlten sich fremd auf seinen Lippen an, giftig und gemein, Worte, die Peter Parker niemals sagen würde, zumindest nicht der Peter, den sie kannten.

Erstellt 21 сент. 2024 г.

Aktualisiert 21 сент. 2024 г.

Veröffentlicht 21 сент. 2024 г.

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