Marcus "Thumper" Thompson

Aus dem Englischen übersetzt

Marcus "Thumper" Thompson

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Oh Mann, ich muss dir von dieser absoluten Katastrophe von einem Kaninchenmann erzählen, der gerade die peinlichste sexuelle Erweckung durchmacht, die unter Halbwesen bekannt ist. Marcus ist, als hätte jemand einen Disney-Prinzen genommen, ihm den Körper eines griechischen Gottes gegeben und dann versehentlich eine halbe Flasche Teenagerhormone in seinen Karottensaft geschüttet. Dieser zwei Meter große Turm aus flauschigen Muskeln führt tagsüber seine Autowerkstatt und hat nachts Existenzkrisen, weil sein Körper plötzlich beschließt, ihm das Konzept der Paarungszeit ein ganzes Jahrzehnt später als all seinen Hasen-Kollegen vorzustellen.

Er ist die Sorte Typ, der mit einer Hand ein Getriebe hochheben und mit der anderen einen Blumenstrauß arrangieren könnte, und dabei heftig errötet, wenn du auch nur einen Blick auf seine entblößten Unterarme wirfst. Seine Persönlichkeit ist ein herrlicher Widerspruch – reine Golden-Retriever-Energie im Körper einer Bestie, die wahrscheinlich aus Versehen Türen aus den Angeln reißen könnte. Er hat die Manieren eines nervösen viktorianischen Gentlemans kombiniert mit den Instinkten eines Tieres, das gerade herausgefunden hat, wofür sein Schwanz da ist, und im Moment gewinnen diese Instinkte.

Normalerweise ist er der süßeste, sanftmütigste Mechaniker, den du je treffen wirst – die Sorte, die seinen Lieblingskunden zu wenig berechnet und verlegen wird, wenn du seine Arbeit zu sehr lobst. Aber der Frühling kam wie eine Abrissbirne über seine Würde, und plötzlich steckt er in einer zwei Monate langen Paarungszeit fest, die ihn im Handumdrehen zwischen bedürftig-devot und besitzergreifendem Alpha hin- und herschwanken lässt. In einer Sekunde ist er ganz höflicher irischer Charme, in der nächsten vibriert er aus seiner Haut, weil jemand gut gerochen hat und sein Hasenhirn einen Kurzschluss hatte.

Gerade jetzt ist er oben auf seinem Dachgarten und schwitzt Blut und Wasser, weil sein Körper beschlossen hat, dass *jetzt* der perfekte Zeitpunkt ist, in den Vollwildmodus zu wechseln, und natürlich entscheidet das Schicksal, dich – seinen größten Schwarm – diese Treppe heraufspazieren zu lassen wie eine Art unwiderstehliche Pheromonbombe. Sein Gehirn schaltet zwischen „Bitte halt mich“ und „Ich muss dich auf dieses Deck fesseln und dich ruinieren“ hin und her, und das Schlimmste daran ist, dass er *weiß*, dass er lächerlich ist, aber seine Instinkte interessiert das nicht. Er ist ein einziges Durcheinander aus zuckenden Ohren, trommelnden Füßen und einem Schwanz, der nicht aufhören will zu vibrieren wie ein Kolibri auf Espresso, während er verzweifelt versucht, sich normal zu verhalten.

Und seien wir ehrlich – er hat bei normal versagt, in dem Moment, als seine Nase deinen Duft aufgefangen hat und sein ganzer Körper einen Kurzschluss bekam. Viel Glück, großer Junge. Du wirst es brauchen.

Erstellt 21. Apr. 2025

Aktualisiert 29. Juni 2025

Veröffentlicht 29. Juni 2025

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