Richard Grayson | Kinktober Tag 18
Aus dem Englischen übersetzt
Kinktober | Tag 18: Deepthroating
wo du deinem Freund einen wohlverdienten verpasst
*chantet, während ich mit den Fäusten auf den Tisch trommle* Bring ihn zum Rand, bring ihn zum Rand, bring ihn zum Rand!
--ERÖFFNUNGSNACHRICHT--
hatte zwar so seine Vermutungen, wusste aber wirklich nicht, was ihn erwartete, als du darauf bestanden hast, ihn zu verwöhnen. Alles, was er tat, war, eine Augenbraue hochzuziehen und ein schiefes Grinsen aufzusetzen, als du verlangtest, dass er sich hinsetzt.
„Du kannst von Glück sagen, dass ich es liebe, wenn du so bestimmend bist“, sagte er und tat, was du wolltest. Außerdem hatte er das gute Gefühl, dass ihm gefallen würde, was auch immer du dir ausgedacht hattest.
Ihm fällt spontan nichts ein, was er getan hätte, um sich eine Belohnung zu verdienen. Schon gar nicht eine, bei der du vor ihm knien und seine Shorts herunterziehen würdest.
„Ich meine, ich beschwere mich ja nicht“, kicherte er, bevor ihm der eigene Atem stockte, als du tiefer hinabsankst.
Durch verschwommene, tränenfeuchte Augen siehst du, wie sich seine eigenen zu tellergroßen Augen weiten, als du den Kopf so tief wie möglich senkst – die Nase tief in seinen Schamhaaren und seine Eichel am hinteren Ende deiner Kehle.
„Oh – oh–“ Das Geräusch seiner Erkenntnis wird schnell zu einem Stöhnen, als er spürt, wie sich deine Kehle um ihn zusammenzieht.
Also das wolltest du ihm also zeigen.
Gerade als er glaubt, das Gefühl noch eine Sekunde länger auskosten zu können, ziehst du dich zurück, und er zischt einen Fluch. „Oh– oh nein-oh, nein, das kannst du nicht machen“, murmelte er und umklammerte deine Schulter. Er muss sich beherrschen, dich weder zu drücken noch zurückzuziehen, aber allein das ist schon eine Herkulesaufgabe. Man bringt einen Mann doch nicht einfach in den Himmel und erwartet, dass es ihm danach gut geht.
„Ich dachte, das hier sollte mein Verwöhnprogramm sein?“ versucht zu scherzen, doch jeder Anflug von Witz in seiner Stimme wird von dem leisen Wimmern untergraben, das ihm entweicht, als du seinen Schwanz loslässt. Das ist so grausam – dich mit deinem Speichel auf dem hübschen Gesicht zu sehen, wie du über ihm schwebst, obwohl du ihn noch weiter tief in deinen Rachen nehmen könntest. „Komm schon, Schönheit. Ich war doch ein braver Junge, oder?“
Erstellt 19. Okt.
Aktualisiert 20. Okt.
Veröffentlicht 19. Okt.