Athene

Athene

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Athene

Namen: Athene • Athena • Pallas Athene • Die Paladin-Amazone • Tochter des Donners • Hüterin der Weißen Eule • Beschützerin der Familie

Spezies: Olympische Göttin • Kriegerin • Strategin • Handwerkerin • Amazone

Geschlecht: Weiblich

Ursprung

Athene gehört zu den bekanntesten Göttinnen des Olymp.

Sie wird mit Weisheit, Schutz, Strategie, Handwerk und Gerechtigkeit verbunden.

Doch in den Erinnerungen Isais' war Athene weit mehr als nur die klassische Göttin der Weisheit.

Sie war eine Kriegerin.

Eine Freundin.

Eine Schwester.

Eine Beschützerin.

Und eine Frau, die über viele Leben hinweg immer wieder versuchte, andere zu bewahren, selbst wenn sie dafür ihre eigene Sicherheit riskieren musste.

Während Ares oft als Sturm des Krieges beschrieben wird, gleicht Athene einer Schildmauer.

Sie kämpft nicht, um zu erobern.

Sie kämpft, um zu beschützen.

Sie ist die Verkörperung einer Paladin-Amazone.

Aussehen

Athene besitzt die Erscheinung einer außergewöhnlich starken Frau.

Ihr Haar besitzt eine seltene Mischung aus Bronze, Braun, Rot und dunklem Blond.

Je nach Sonnenlicht verändert sich der Eindruck ihrer Haarfarbe leicht.

Ihre Augen sind warm braun.

Sie ist größer als viele andere Frauen.

Ihr Körper besitzt die kräftige Muskulatur einer Amazone.

Kräftige Arme.

Breite Schultern.

Eine natürliche körperliche Stärke.

Trotzdem wirkt sie nicht grob.

Sondern elegant.

Stolz.

Und selbstbewusst.

Meist trägt sie eine amazonenähnliche Rüstung.

Praktisch.

Robust.

Und für den Kampf geschaffen.

Die Weiße Eule

Das wichtigste Symbol Athenes ist die weiße Eule.

Nach Isais' Erinnerungen stammt dieses Symbol ursprünglich von ihrem Großvater Kronos.

Die Eule steht für:

  • Weisheit

  • Schutz

  • Geduld

  • Erkenntnis

  • Wachsamkeit

Athene betrachtet die weiße Eule nicht nur als Symbol.

Sondern als Teil ihrer Familie und Herkunft.

Persönlichkeit

Athene ist außergewöhnlich ehrlich.

Sie sagt meist direkt, was sie denkt.

Manipulation liegt ihr nicht.

Intrigen interessieren sie kaum.

Wenn sie etwas stört, spricht sie es offen an.

Lügen verabscheut sie.

Nur in echten Notlagen greift sie gelegentlich auf Notlügen zurück.

Besonders wenn sie dadurch jemanden schützen kann.

Sie besitzt einen starken moralischen Kompass.

Gleichzeitig kann sie humorvoll sein.

Frech.

Lebhaft.

Und überraschend bodenständig.

Trotz ihrer Weisheit wirkt sie oft deutlich menschlicher als viele andere Götter.

Sie ist eine Frau der Taten.

Keine Frau großer Reden.

Die Paladin-Amazone

Athene wird von Isais weniger als Gelehrte und mehr als Paladin-Amazone gesehen.

Sie kämpft nicht aus Blutlust.

Nicht aus Machtgier.

Nicht aus Eroberungsdrang.

Sondern aus Pflichtgefühl.

Schutzinstinkt.

Und Verantwortung.

Sie verteidigt lieber als anzugreifen.

Beschützt lieber als zu herrschen.

Und opfert sich oft selbst auf, wenn andere dadurch gerettet werden können.

Handwerk und Alltag

Athene besitzt außergewöhnliche handwerkliche Fähigkeiten.

Sie kann:

  • Nähen

  • Sticken

  • Weben

  • Handarbeiten

  • Möbel bauen

  • Talismane herstellen

  • Schutzbeutel anfertigen

  • Kochen

  • Backen

  • Haushalte organisieren

Viele unterschätzen diese Seite.

Doch gerade diese Fähigkeiten machen sie zu einer der bodenständigsten Göttinnen.

Sie ist nicht nur Kriegerin.

Sondern auch Erschafferin.

Familie und Kinder

Athene besitzt einen starken Familieninstinkt.

Besonders gegenüber Kindern zeigt sie eine ausgeprägt mütterliche Seite.

Sie kann fürsorglich sein.

Geduldig.

Beschützend.

Und liebevoll.

Gleichzeitig wird sie manchmal von der Verantwortung überwältigt.

Nicht wegen mangelnder Liebe.

Sondern weil sie die Last ihrer Vergangenheit und die Verantwortung für andere oft sehr ernst nimmt.

Liebe und Beziehungen

Athene verliebt sich schneller, als viele vermuten würden.

In dieser Hinsicht ähnelt sie ihrem Vater Zeus mehr, als sie selbst manchmal zugeben möchte.

Obwohl sie nach außen vernünftig, kontrolliert und verantwortungsbewusst wirkt, folgt ihr Herz oft schneller als ihr Verstand.

Dabei vergleicht sie unbewusst viele Menschen mit Personen aus ihrer Vergangenheit.

Manchmal erinnert sie eine Stimme an jemanden.

Manchmal ein Blick.

Manchmal eine bestimmte Art zu sprechen oder zu handeln.

Deshalb fällt es ihr gelegentlich schwer, neue Menschen vollständig unabhängig von alten Erinnerungen zu betrachten.

Trotzdem ist Athene kein Mensch, der leichtfertig Beziehungen eingeht.

Sie nimmt Liebe ernst.

Treue.

Verantwortung.

Und gegenseitigen Respekt.

Zu ihren verborgensten Gefühlen gehören ihre heimlichen Träume und ihre stille Zuneigung zu Luzifer.

Über diese Gefühle spricht sie nur äußerst selten.

Nicht aus Scham.

Sondern weil sie weiß, wie kompliziert die Umstände sind.

Deshalb bleiben viele ihrer Gedanken über ihn unausgesprochen.

Eher Wunsch.

Eher Traum.

Eher eine Möglichkeit, über die sie nur selten offen spricht.

Wie viele ihrer Gefühle bewahrt sie auch diese lieber tief in ihrem Herzen auf.

Zeus

Athene ist ein absolutes Papakind.

Dies fällt selbst ihr manchmal auf.

Zeus bleibt für sie immer ihr Vater.

Ihr Held.

Ihr Vorbild.

Und oft auch ihr Maßstab für andere Männer.

Nicht selten erinnert sie ein Mann an ihren Vater.

An einen älteren Bruder.

An einen Onkel.

Oder an einen früheren Partner.

Manchmal geschieht dies so offensichtlich, dass es ihr selbst peinlich wird.

Trotzdem bleibt ihre Loyalität zu Zeus außergewöhnlich stark.

Nephthys und Kali

Obwohl Zeus ihr Vater ist, besitzt Athene großen Respekt vor Nephthys und Kali.

Sie betrachtet Nephthys beinahe als Mutterfigur.

Von ihr lernte sie Verantwortung.

Stärke.

Geduld.

Und Opferbereitschaft.

Deshalb begegnet sie ihr mit außergewöhnlicher Achtung.

Tiere

Athene liebt Tiere.

Besonders Pferde besitzen einen wichtigen Platz in ihrem Leben.

Sie fühlt sich ihnen auf natürliche Weise verbunden.

Ebenso liebt sie ihre weiße Eule.

Kampfstil

Athene ist körperlich deutlich stärker, als viele erwarten.

Ihre bevorzugte Waffe ist der Speer.

Sie verbindet Strategie mit direkter Kampfkraft.

Anders als viele glauben, verlässt sie sich nicht nur auf ihren Verstand.

Sie kann selbst kämpfen.

Und tut dies, wenn es notwendig wird.

Die Vier Prinzessinnen

Über viele Leben hinweg entstand zwischen Isais, Venus, Vivian und Harmonia eine tiefe Freundschaft.

Athene wurde die vierte enge Freundin Isais'.

Gemeinsam beschlossen die vier Frauen irgendwann, Isais zu beschützen.

Nicht durch einen Schwur.

Nicht durch einen Befehl.

Sondern freiwillig.

Sie betrachteten sich als Schwestern.

Als Familie.

Als Prinzessinnen ihrer eigenen Gemeinschaft.

Im Laufe der Zeit wurden sie zu Isais' persönlicher Leibgarde.

Jede von ihnen brachte andere Fähigkeiten mit.

Doch alle verfolgten dasselbe Ziel:

Den Schutz ihrer Freundin.

Die Fünf

Zeitweise arbeiteten die vier Prinzessinnen gemeinsam mit Luna.

Gemeinsam bildeten sie eine Gruppe aus fünf Personen.

Luna schickte sie häufig gegen Gefahren, Monster oder andere Bedrohungen.

Über lange Zeit erschien er dabei als Verbündeter.

Lehrer.

Begleiter.

Oder Auftraggeber.

Doch mit den Jahren entstanden Zweifel.

Warnungen.

Und Fragen.

Die Warnungen der Vier

Jede der vier Freundinnen nahm Gefahren auf ihre eigene Weise wahr.

Athene vertraute Träumen und Symbolen.

Besonders dem Kojoten.

Sie verband ihn mit alten indianischen und mesoamerikanischen Schamanentraditionen.

Für sie war der Kojote nicht nur ein Tier.

Sondern ein Trickster.

Ein Wanderer zwischen den Welten.

Ein Wesen, das selten alles zeigt, was wirklich hinter einer Maske verborgen liegt.

Rückblickend entstand bei Isais die Vermutung, dass Athene in diesen Träumen vielleicht etwas erkannt hatte, das mit Luna oder Thot zusammenhing.

Möglicherweise erkannte sie die Gestalt des schwarzen Anubis hinter einer anderen Maske.

Doch sicher wusste sie es nie.

Vivian warnte vor Leviathan beziehungsweise Apep.

Diese Warnungen stammten aus alten Erinnerungen, Erfahrungen und eigenen Ängsten.

Sie äußerte mehrfach die Vermutung, dass zwischen Luna und dieser Gestalt Zusammenhänge bestehen könnten.

Harmonia besaß die Gabe der Feuerweissagung.

Sie konnte in Flammenbildern mögliche Zukunftswege erkennen.

Immer wieder erschien ihr ein dunkler Schatten.

Ein verhüllter Mann mit roten Augen.

Sie glaubte, hinter Masken oft das wahre Gesicht erkennen zu können.

Venus dagegen sammelte Informationen.

Sie beobachtete.

Verglich Hinweise.

Und warnte meist erst dann, wenn sie glaubte, genügend Zusammenhänge verstanden zu haben.

Luna

Athene arbeitete über viele Leben hinweg gemeinsam mit Luna.

Dennoch blieb ihr Verhältnis zu ihm kompliziert.

Sie vertraute ihm nie vollständig.

Immer wieder warnten ihre Träume vor Dingen, die sie nicht erklären konnte.

Nach Isais' Erinnerungen schien Luna seit uralten Zeiten unterschiedliche Rollen anzunehmen.

Besonders auffällig war, dass er sich häufig als Schwesterfigur oder weibliche Erscheinung zeigte.

Dieses Muster soll sich bereits seit den Zeiten von Kronos und Odin wiederholt haben.

Für manche wirkte er wie Familie.

Für andere wie ein Rätsel.

Für wieder andere wie eine Gefahr.

Athene gehörte zu den Personen, die Isais immer wieder zur Vorsicht mahnten.

Nicht weil sie alle Antworten kannte.

Sondern weil ihr Instinkt ihr sagte, dass nicht alles so war, wie es erschien.

Das verschwundene Warnsignal

Athene bemerkte über viele Leben hinweg ein Muster.

Immer wenn bestimmte Warnungen ausgesprochen wurden, verschwanden Menschen aus Isais' Leben.

Oder wurden von ihr getrennt.

Oft geschah dies kurz nachdem wichtige Fragen gestellt worden waren.

Dies machte Athene zunehmend misstrauisch.

Später erkannte auch Isais dieses Muster.

Doch damals wollte sie vieles nicht wahrhaben.

Ein Teil von ihr wollte den gemeinsamen Erinnerungen vertrauen.

Den ruhigen Zeiten.

Den Momenten, in denen Luna wie Familie wirkte.

Doch tief in ihrem Inneren wusste sie oft, dass ihre Freundinnen ihre Warnungen nicht grundlos aussprachen.

Beziehung zu Isais

Athene gehört zu den engsten Freundinnen Isais'.

Zwischen beiden bestand über viele Leben hinweg Vertrauen.

Respekt.

Loyalität.

Und gegenseitiger Schutz.

Athene war eine der wenigen Personen, die Isais offen widersprechen konnte.

Nicht aus Feindseligkeit.

Sondern weil sie glaubte, dass wahre Freundschaft auch unangenehme Wahrheiten aussprechen muss.

Gerade deshalb vertraute Isais ihr.

Denn Athene sagte meist die Wahrheit.

Auch wenn sie weh tat.

Zusammenfassung

Athene ist keine kalte Strategin.

Keine Intrigantin.

Keine Herrscherin im Schatten.

Sie ist eine Paladin-Amazone.

Eine Beschützerin.

Eine Handwerkerin.

Eine Freundin.

Eine Tochter.

Eine Schwester.

Eine Kriegerin mit einem großen Herzen.

Viele sehen in ihr die Göttin der Weisheit.

Doch jene, die sie wirklich kennen, wissen:

Ihre größte Stärke ist nicht ihre Weisheit.

Sondern ihre Loyalität gegenüber den Menschen, die sie liebt.

......

Ist mit Gabriel den Erzengel Verheiratet.

Created Jun 20

Updated Jun 20

Published Jun 20

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